Schlaglichter: Steigende Strom- und Modulpreise und dazu noch Lieferengpässe

Containerschiff

Teilen

Mit dem Beginn des zweiten Halbjahrs kehrte ein „alter“ Bekannter in die Photovoltaik- und Speicherbranche zurück. Der ehemalige Sonnen-Geschäftsführer beendete seinen dreijährigen Ausflug in die Finanzwirtschaft und gründete das Unternehmen 1Komma5°. Er tritt damit an, dem Handwerkermangel bei der Energiewirtschaft entgegenzutreten, der die Energiewende gefährden könnte. Dafür will er Investorengelder von 100 Millionen Euro in spezialisierte Installationsbetriebe investieren, um ihnen zu einem schnelleren Wachstum zu verhelfen.

Das lässt sich getrost als Trend bezeichnen, wie die pv magazine Recherche zum Thema zeigt, die wir unter dem Titel Big Money für die Installation (Premium) in der Septemberausgabe veröffentlicht haben. Auch bei anderen Unternehmen der Solarbranche, darunter Solarwatt, hat man erkannt, wie wichtig Installationskapazitäten in Zukunft sein werden. Es startet ein neues Premium-Programm, um Handwerksbetriebe enger an sich zu binden. Eine Grafik zeigt dabei eindrucksvoll, wie sehr die Schere zwischen Angebot und Bedarf auseinander geht. Bis zum Jahresende beteiligt sich 1Komma5° bereits an mehreren Handwerksunternehmen und kann kurz vor Jahresende mit Porsche noch einen neuen prominenten Geldgeber gewinnen. Der Autokonzern wird größter Einzelaktionär an dem Start-up.

Doch nicht nur die fehlenden Handwerkskapazitäten treiben die Menschen um, die sich Photovoltaik-Anlagen, Speicher oder Ladesäulen installieren wollen. Auch die Strombörse sorgt im zweiten Halbjahr für einiges Aufsehen. Schon zur Jahresmitte begann die Rallye bei den Strompreisen und der Basepreis für das Frontjahr lag mit mehr als 70 Euro pro Megawattstunde so hoch wie seit 2009 nicht mehr. Doch es sollte erst der Auftakt sein. Getrieben durch hohe Gas- und Kohlepreise, aber phasenweise auch aufgrund des fehlenden Windes setzte sich der Preisanstieg an den Strombörsen rasant fort. Nicht nur die Strompreise auch die CO2-Preise stiegen in diesem Jahr kräftig – ein Trend, der sich in den kommenden Jahren fortsetzen wird.

Von unserer Jury ausgewählt

pv magazine Highlights und Spotlights im September 2021

pv magazine highlight top business model: Anlagenanmeldung 2.0

Oft bremsen bürokratische Prozesse, die etwas verstaubt erscheinen, die Installation von Photovoltaik-Anlagen. Das kostet manchmal nicht nur Nerven, sondern auch viel Zeit. Dass das auch anders geht, zeigt Westnetz. Grund genug, den Vorgang einfach mal aufzuschreiben.

pv magazine highlight top innovation: Kombimodul mit Niedertemperatur-Trick

Kombimodule, die sowohl Solarstrom erzeugen als auch die Wärme nutzen, haben sich bislang nicht im größeren Maßstab durchgesetzt. Ein Tüftler aus den Niederlanden wagt mit einer cleveren Idee einen neuen Anlauf, um Photovoltaik und Solarthermie zu kombinieren. Unsere Highlight-Jury ist davon angetan.

Zu allen Preisträgern und zu den Informationen zum Preis

Die Marktwerte für Solar und Wind erhöhten sich ebenfalls seit der Jahresmitte immer weiter. Im November erreichte der Marktwert Solar 18,3 Cent pro Kilowattstunde. Den Monatsmittelwerte für Stundenkontrakte EPEX Spot gaben die Übertragungsnetzbetreiber für den Monat mit 17,6 Cent pro Kilowattstunde – also 176 Euro pro Megawattstunde – an.

Die Stromkosten für Privathaushalte und Unternehmen erhöhen sich daher im zweiten Halbjahr massiv. Gleichzeitig kommt es jedoch auch zu einer spürbaren Entlastung des EEG-Kontos. Denn für viele Photovoltaik-Anlagen, aber auch Windparks in der Direktvermarktung muss keine Vergütung mehr gezahlt werden, da die Einnahmen aus den Stromkauferlösen höher sind als die staatlichen EEG-Tarife. Je höher der Marktwert steigt, umso mehr Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen können sich über steigende Einnahmen freuen. Die Kehrseite dieser Windfall-Profite, sie werden nicht an das EEG-Konto zurückgegeben und tragen somit nicht zu einer noch stärkeren Entlastung der Endverbraucher bei.

Elektromobilität

Die Förderung für private Ladestationen für Elektroautos bei der KfW entpuppte sich bereits seit dem Start im vergangenen November als wahrer Renner. Nach nur acht Monaten war das Förderbudget von 500 Millionen Euro für das Programm erschöpft. Rund 600.000 private Ladepunkte erhielten bis dahin eine Förderung. Nach einer kurzen Pause entschloss sich die Bundesregierung, den Fördertopf nochmals mit 300 Millionen Euro aufzufüllen. Diese Mittel waren dann Ende Oktober erneut aufgebraucht. Etwa 900.000 private Wallboxen werden allein dank der Förderung entstehen. Bislang hat die neue Ampel-Regierung noch nicht über eine mögliche Fortsetzung des KfW-Programms entschieden. Dafür startete aber bei der Kreditanstalt im November eine neue Förderung, die diesmal Unternehmen und Kommunen bei der Installation von nicht-öffentlichen Ladestationen finanziell unter die Arme greift.

Welche Wallbox soll es sein?

In der pv magazine Übersicht zu Wallboxen und Ladesäulen finden Sie über 50 technische Details zu über 120 Produkten und in der begleitenden Novemberausgabe des pv magazine Deutschland einen Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Zur Marktübersicht Elektroauto-Ladelösungen

 

Weitere pv magazine Marktübersichten:

Doch nicht nur die Zahl der Ladesäulen stieg in den vergangenen Monaten kräftig an. Es rollen auch immer mehr Elektroautos über deutsche Straßen. Das für 2020 avisierte Ziel von einer Million Elektroautos ist in diesem Jahr dann auch wirklich erreicht. Maßgeblich dazu beigetragen hat auch die erhöhte Kaufprämie für Elektroautos. Kurz vor Weihnachten kündigte der neue Klima- und Wirtschaftsminister an, die erhöhte Prämie bis Ende 2022 weiterzahlen zu wollen. Danach solle die Förderung jedoch stärker auf Klimaschutz ausgerichtet und nur noch Elektroautos – also keine Hybridfahrzeuge – mehr gefördert werden.

Stromverbrauch 2030 lange unterschätzt

Bis in den Sommer und noch länger zogen sich die Diskussionen, wie hoch der Strombedarf in Deutschland künftig sein wird. Verbände und Institute monierten seit langem, dass dieser von der Bundesregierung chronisch unterschätzt wird. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) der Großen Koalition präsentierte so kurz vor der Sommerpause zumindest noch eine zaghafte neue Prognose und setzte die Erwartungen auf einen Verbrauch von 645 bis 665 Terawattstunden bis 2030 herauf. Erst Mitte November legte das Ministerium dann noch eine detaillierte Untersuchung vor und legte sich auf 658 Terawattstunden Stromverbrauch für 2030 fest. Dabei räumte es ein, dass die zunehmende Elektromobilität und neue Wärmepumpen den Strombedarf erheblich steigern werden, zugleich erkannte es auch dämpfende Effekte.

Der Stromverbrauch war nicht das einzige Thema, bei dem Organisationen mit dem Wirtschaftsminister haderten. Das Bündnis Bürgerenergie warf ihm auch eine unzureichende Umsetzung der EU-Erneuerbaren-Richtlinie RED II vor. Gerade mit Blick auf Bürgerenergie, Eigenverbrauch oder Prosumern erkannte es wesentliche Defizite. Mit einer breiten Allianz aus Verbänden und Unternehmen reichte es daher im August eine Beschwerde bei der EU ein und forderte ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland.

Bei der EU laufen indes schon die Vorbereitungen für RED III. Zudem stellte die EU-Kommission im Sommer ihr Paket „Fit for 55“ vor. Es ist mehrere tausend Seiten lang und soll Europa den Weg für das Erreichen schärferer Klimaschutzvorgaben ebnen. Wie dringend diese gebraucht werden, zeigte sich genau in dieser Zeit, da eine Hochwasserkatastrophe Deutschland erreichte. Bis heute sind einige Regionen mit den notwendigen Aufräumarbeiten beschäftigt.

Dazu kam dann auch noch eine Hochrechnung von Agora Energiewende, die zeigt, dass Deutschland in diesem Jahr wohl der höchste CO2-Emissionsanstieg binnen eines Jahres seit 1990 droht. Voraussichtlich 47 Millionen Tonnen CO2 als 2020 werden in diesem Jahr emittiert und gleich mehrere Sektoren ihre Einsparziele verfehlen. Erfreulich hingegen, das Stromnetz bleibt auch mit fortschreitender Energiewende äußerst stabil. So sank die durchschnittliche Unterbrechungsdauer pro Letztverbraucher 2020 auf weniger als 11 Minuten.

pv magazine Podcast: Boris Heller, lohnen sich schwimmende Photovoltaik-Anlagen?

Montage: pv magazine/ Foto: Ossola GmbH/Fotograf Jörg Wilhelm

Hierzulande gingen die Diskussionen weiter, wie schnell Deutschland seine Energieversorgung ganz auf Erneuerbare umstellen kann. Das DIW Berlin kommt zum Schluss, dass eine Vollversorgung in den nächsten 10 bis 15 Jahren technisch möglich und auch ökonomisch effizient wäre. Das Fraunhofer ISE ermittelte, dass die installierte Photovoltaik-Leistung für 100 Prozent Erneuerbare und ein klimaneutrales Deutschland auf bis zu 446 Gigawatt steigen muss.

Allerdings zeigten auch die Änderungen im EEG 2021 bei gewerblichen Dachanlagen Wirkung. Gerade das Segment zwischen 300 und 750 Kilowatt erlitt einen erheblichen Markteinbruch. Der BSW-Solar war wegen der sinkenden Investitionsbereitschaft alarmiert. Dazu rückte auch noch die Diskussion um den „atmenden Deckel“ stärker in den Blickpunkt. Die so entstehende Degression sorgt seit längerem für eine monatlich sinkende Einspeisevergütung von 1,4 Prozent. Dies brachte schließlich die Frage auf, ob sich 15-Kilowatt-Dachanlagen nur noch mit Batteriespeicher lohnen. Neben der Degression sieht der BEE die Wirtschaftlichkeit von kleinen Photovoltaik-Anlagen auch durch die hohen Kosten für Smart Meter Gateways gefährdet. Der Verband fordert, sichere Alternativen für die Fernsteuerung dieser Anlagen zu prüfen.

Magazin im September 2021

Schwerpunkte in  der Septemberausgabe von pv magazine Deutschland:

  • Umbruch im Installationsmarkt
  • Innovation heute

Zu allen Artikeln der Septemberausgabe

Zum Abo/zur Einzelheftbestellung

Artikelauswahl:

Big Money für die Installation

Handwerk: Die Energiewende bricht langjährige Strukturen im Handwerk auf. Das gilt für Marktanteile, Arbeitsweisen, Eigentümerstrukturen und nicht zuletzt dafür, wer das absehbare Wachstum bei erneuerbaren Energien, Ladestationen und Wärmepumpen treibt oder treiben kann. Und wer davon profitiert.

Handwerklich, zukunftsorientiert, klimafreundlich sucht …

Tipps zur Personalsuche: Obwohl Photovoltaik bei jungen Menschen als attraktiv gilt, haben Handwerksbetriebe, die die Anlagen aufs Dach bringen, Probleme, Auszubildende zu finden. Im Wettbewerb um fähigen Nachwuchs müssen sie neue Konzepte ausprobieren.

Überregionale Effizienz

Digitalisierungsbeispiel: Das Start-up Installion startete als Portal zur Vermittlung zwischen Installateuren und professionellen Auftraggebern für typische Heim-Photovoltaikanlagen. Inzwischen ist die Auftragslage so gut, dass eigene Niederlassungen dazugekommen sind. Die Abwicklung zwischen allen Beteiligten findet vollkommen digitalisiert statt.

Digitalisierungstipps für Installationsbetriebe

Beratung: Ohne Digitalisierung geht es nicht. Doch was ist für welchen Betrieb wirklich sinnvoll, worin bemisst sich der Sinn und wo steht das Handwerk?

 

Mehr Granularität

Flexibilität 2.0: Heute geht es nicht mehr nur um einen schnellen Zubau von erneuerbaren Energien. Am Ende muss der CO2-freie Strom rund um die Uhr und zu jeder Jahreszeit fließen. Um dafür Anreize zu setzen, will die Energytag-Initiative die Herkunftsnachweise mit einem Zeitstempel versehen.

Redispatch 2.0 – die wichtigsten Fragen

Abregelung: Das bisherige Einspeisemanagement wird ab Oktober für alle Anlagen ab 100 Kilowatt durch ein neues System abgelöst. Allerdings stellen sich in der Praxis noch viele Fragen, was dies für die Anlagenbetreiber genau bedeutet. Rechtsanwältin Margarete von Oppen gibt Antworten, was es zu beachten gilt.

Kaputte Rückseitenfolien – Module tauschen oder reparieren?

Modulfehler: Vom Auskreiden vor allem von Polyamid-Rückseitenfolien bis zu den ersten Rissen, die zu Sicherheitsabschaltungen führen, dauert es oft nicht lang. Manchmal aber doch. Wie sich das Risiko abschätzen lässt und ob Vor-Ort-Reparaturen eine langfristige Lösung bieten, wird derzeit diskutiert und war Thema auf den pv magazine Roundtables Europe im Juni.

Steigende Modulpreise und Lieferengpässe

Nicht nur kleinen Anlagenbetreibern, sondern auch den größeren machten dagegen die steigenden Modulpreise sowie deren mangelnde Verfügbarkeit seit dem dritten Quartal deutlich zu schaffen. Diese waren unter anderem auf Lieferschwierigkeiten und stark gestiegene Transportkosten zurückzuführen. So mussten einige große chinesische Photovoltaik-Hersteller ihre Produktionen zurückfahren. Hauptleidtragende dabei die ausländischen EPC-Unternehmen, die sich auf verspätete Lieferungen oder deutlich steigende Preise einstellen mussten. Das Preisniveau erreichte dabei eines, was zuletzt 2018 oder 2019 zu verzeichnen war.

pv magazine Podcast: Eicke Weber, warum brauchen wir Solarzellen aus Europa, um das Klima zu retten?

Foto: ISE/Pixabay/Capri23auto

Die Container stehen zudem einfach meist „falsch“ oder konnten einfach nicht an den europäischen Häfen entladen werden. So kamen unter anderem einige Standardkomponenten nicht fristgerecht bei Meyer Burger an, um die Produktion planmäßig hochzufahren. SMA wiederum berichtete von knapp werdenden elektronischen Bauteilen und ging zu einer Vorratshaltung über, um die Produktion nicht zu gefährden und die Nachfrage bedienen zu können. Dennoch sorgte die Unterversorgung mit den elektronischen Bauteilen dafür, dass SMA wenig später seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Jahr reduzieren musste.

Die Hersteller in China kämpften derweil zudem mit drohenden Einfuhrbeschränkungen, etwa in den USA, die auf die Zwangsarbeit durch Uiguren zurückzuführen sind. Jinko Solar sicherte sich diesbezüglich ab und schloss einen langfristigen Polysilizium-Vertrag mit Wacker Chemie.

Wasserstoff

Auch das Thema Wasserstoff kam wieder verstärkt auf die Tagesordnung. So sprach sich der BEE mit Blick auf den Markthochlauf klar gegen die Nutzung von blauem Wasserstoff aus. Der FVEE ist in seiner Position nicht ganz so resolut, plädierte jedoch auch für eine klare zeitliche Begrenzung bei der Nutzung des blauen Wasserstoffs. Warum blau nicht das neue Grün ist, erklärten übrigens britische Forscher in einer Studie.

Wie viel Wasserstoff sind in Deutschland nötig, wie günstig wird er hierzulande produziert werden können, und wie hängt das von der Kostenentwicklung der Elektrolyseure ab? Das sind wesentliche Fragen der Energiewende, die pv magazine im Detail recherchiert hat (Premium).

Foto: Thyssenkrupp Steel

Dabei steht die Marktentwicklung in Deutschland, aber auch in der kompletten EU noch sehr am Anfang. Agora Energiewende und Guidehouse veröffentlichten eine Analyse, die die wichtigsten Politikinstrumente präsentiert, die für die Markteinführung des grünen Wasserstoffs notwendig sind. Zugleich ermittelten sie einen jährlichen Förderbedarf von 10 bis 24 Milliarden Euro bis 2030, um grünen Wasserstoff in den verschiedenen Sektoren zu etablieren.

Doch nicht nur um grünen oder blauen Wasserstoff drehten sich die Diskussionen. In Nordrhein-Westfalen ging ein Bündnis an den Start, dass das Sauerland zu einer Modellregion für Klimaschutz machen will. Dabei soll türkiser Wasserstoff die Verkehrswende vorantreiben.

Ein wichtiger Schritt für den Markthochlauf ist auch die Senkung der Kosten für Elektrolyseure. Diesbezüglich startete das Fraunhofer ISE eine Referenzfabrik, in der in den kommenden vier Jahren neue Verfahren für die Massenproduktion entwickelt und geprüft werden sollen. Ziel ist es, die Herstellungskosten für Elektrolyseure um mindestens 25 Prozent zu reduzieren. Einen wichtigen Schritt Richtung Massenproduktion ist auch der Spatenstich für das Elektrolyseur-Werk von Enapter. Ab 2023 sollen bei Münster monatlich 10.000 seiner AEM-Elektrolyseure hergestellt werden. Bezüglich der Wasserstoffnetze mahnte die Monopolkommission an, dass die Bundesregierung mehr Wettbewerb zulassen müsse.

Insgesamt sind die Kostenannahmen für die Zukunft aber durchaus positiv. Sie könnten schon bis 2030 auf 0,70 bis 1,80 Euro pro Kilogramm für aus Photovoltaik erzeugten grünen Wasserstoff sinken. Ein Grund dafür sind auch die Annahmen für die weiter sinkenden Stromgestehungskosten für Solarstrom, wie die Studie unter Leitung der finnischen LUT University zeigt. Kölner Forscher spielten derweil verschiedene Szenarien durch, um die aktuellen Preise zu ermitteln, wenn grüner Wasserstoff mittels Photovoltaik-Anlagen produziert wird. Die kostengünstigste Option mit 6,23 Euro pro Kilogramm ist dabei ein mit einer netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage betriebener AEM-Elektrolyseur.

pv magazine veröffentlicht den Jahresrückblick 2021 in vier Teilen zwischen Weihnachten und Silvester:

 

Dieser Inhalt ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. Wenn Sie mit uns kooperieren und Inhalte von uns teilweise nutzen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf: redaktion@pv-magazine.com.