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Politik

Baden-Württemberg fordert schnelleren Wegfall der 70-Prozent-Kappungsgrenze für alle Photovoltaik-Anlagen

Landesumweltministerin Thekla Walker hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (beide Bündnis 90/Die Grünen) in einem Brief aufgefordert, die angedachte Streichung der Kappungsgrenze für Photovoltaik-Altanlagen zügig umzusetzen und für Neuanlagen schon vor 2023 möglich zu machen. Ähnliches fordern der Verband für Wirtschaft und Umwelt und der Landesolarverband Rheinland-Pfalz.

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Steiermark startet Photovoltaik-Offensive auf Landesgebäuden

Mehr als 40 landeseigene Gebäude sollen bis 2024 mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet werden. 15 Projekte sind bereit umgesetzt. Dafür gibt es ein Investitionspaket über 46,5 Millionen Euro.

Auxolar fordert mehr Geld für neues Berliner Photovoltaik-Förderprogramm „SolarPlus“

1,24 Millionen Euro sind im Haushalt des Berliner Senats vorgesehen. Zu wenig für die großen Ziele beim Photovoltaik-Ausbau, findet Auxolar.

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Bayern installiert mehr als ein Gigawatt Photovoltaik im ersten Halbjahr 2022

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies eine Steigerung um 84 Prozent. 40 Prozent der neu installierten Photovoltaik-Leistung befindet sich auf Dächern im Freistaat, 60 Prozent entfällt auf Freiflächenanlagen.

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Social Media-Kampagne soll gewerblichen Photovoltaik-Ausbau in Nordrhein-Westfalen pushen

Das Wirtschaftsministerium in Düsseldorf hat die Agentur IW Medien beauftragt, über die sozialen Netzwerke im Gewerbe für die Installation von Photovoltaik-Anlagen zu informieren. Bis 2030 ist es das Ziel der neuen Landesregierung, den Photovoltaik-Zubau auf mindestens 18 Gigawatt zu verdreifachen.

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DGS erhebt erneut Einspruch gegen Metaregel VDE AR-N 4000 des FNN

Ralf Haselhuhn hält die Beteiligung der Fachöffentlichkeit bei der Erstellung von Normen weiterhin für unzureichend. Notfalls will die DGS bis ins Berufungsverfahren gehen und behält sich rechtliche Schritte vor. Wie relevant das für die Energiewende ist, sieht man zum Beispiel bei der Diskussion um das Anlagenzertifikat, dessen Umsetzung viele Photovoltaik-Betreiber kritisieren.

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Meyer Burger erwartet geringere Produktionsmenge bei höheren Preisen

Der Photovoltaik-Hersteller wollte ursprünglich die Jahreskapazität seiner Produktionslinien in diesem Jahr weiter hochfahren. Der Hochlauf verzögert sich aufgrund der anhaltenden Engpässe in den globalen Lieferketten.

Bundeswirtschaftsministerium: Gespräche zur beihilferechtlichen Genehmigung für EEG 2023 weit fortgeschritten

Die Verhandlungen mit der EU-Kommission laufen bereits. Sie muss die erhöhte Solarförderung von bis zu 13,4 Cent pro Kilowattstunde für kleine Photovoltaik-Anlagen noch genehmigen.

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Höhere Förderung für Photovoltaik-Anlagen greift ab Inbetriebnahmedatum 30. Juli

Das EEG 2023 ist im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit können einige Neuregelungen ab morgen greifen. Die höhere Solarförderung gilt für Neuanlagen, die nach dem 29. Juli in Betrieb genommen werden. Andere Neuerungen gelten erst dem 1. Januar 2023, darunter die Abschaffung der 70-Prozent-Kappungsregelung für Photovoltaik-Anlagen bis 25 Kilowatt.

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Neue Übergangsregelung für Anlagenzertifikat greift für Photovoltaik-Anlagen ab 135 Kilowatt bis 2025

Die Änderung der NELEV ist ab Samstag in Kraft und sieht eine Übergangsfrist bis 2025 vor, in der Photovoltaik-Anlagen eine vorläufige Netzanschlusserlaubnis erteilt werden kann. Dann bleiben den Projektierern weitere 18 Monate, um die Erfüllung aller technischen Anforderungen nachzuweisen, um das Anlagenzertifikat zu erhalten. Weitere Vereinfachungen sollen im „Branchendialog Beschleunigung Netzanschlüsse“ diskutiert werden.

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