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Politik

Bundesrat billigt Einbaupflicht für Kartenlesegeräte bei öffentlichen Ladesäulen

Hersteller von öffentlichen Ladesäulen für Elektroautos müssen dort ab Juli 2023 Lesegeräte für Kredit- und Debitkarten einbauen. Das bremst die Elektromobilität aus, meint der BDEW.

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pv magazine Podcast: Andreas Engl, wird Bürgerenergie jetzt kommunal?

Um vom wirtschaftlichen Erfolg der Energiewende und der Photovoltaik-Anlagen zu profitieren, Synergien zu nutzen und mehr digitale Geschäftsmodelle zu ermöglichen, benötigen Gemeinden und Landkreise eigene kommunale Regionalwerke, sagt Andreas Engl. Er ist dabei diese neu zu gründen und spricht im Podcast über Eiercodes für Kilowattstunden und querfinanzierte Schwimmbäder.

Serie – Wahlprüfsteine Energie und Photovoltaik: Die Linke

Kurz vor der Bundestagswahl haben wir noch mal bei FDP, CDU, SPD, Die Linke, und Bündnis 90 die Grünen bei den Vorschlägen zur Energiepolitik nachgebohrt. Was haben die Parteien für den Sektor der Erneuerbaren Energien, insbesondere der Photovoltaik zu bieten und auf welche Veränderungen darf man sich bei einer möglichen Regierungsbeteiligung der Parteien einstellen? Was die Linke im Angebot hat lesen Sie hier.

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BSW-Solar präsentiert Eckpunkte für 100-Tage-Gesetz zur Beschleunigung des Solarausbaus

Die neue Bundesregierung müsse in den ersten 100 Tagen unter anderem die Photovoltaik-Ausbauziele an die Klimaziele anpassen und den solaren Eigenverbrauch stärken. Eine Solarpflicht auf Bundesebene hat für den Verband keine Priorität.

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Bundesregierung hat seit 2015 fast 12 Milliarden Euro für Gas- und Öl-Exportbürgschaften bereitgestellt

Ein Bericht von Deutscher Umwelthilfe und Urgewald zeigt, dass die Bundesregierung 144 Bürgschaften für Gas- und Ölprojekte gewährt hat – viele davon in Ländern, die die Menschenrechte verletzen. Die Umweltorganisationen fordern, Fossilprojekte von Bürgschaften auszuschließen.

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Serie – Wahlprüfsteine Energie und Photovoltaik: Freie Demokratische Partei

Kurz vor der Bundestagswahl haben wir noch mal bei FDP, CDU, SPD, Die Linke, und Bündnis 90 die Grünen bei den Vorschlägen zur Energiepolitik nachgebohrt. Was haben die Parteien für den Sektor der Erneuerbaren Energien, insbesondere der Photovoltaik zu bieten und auf welche Veränderungen darf man sich bei einer möglichen Regierungsbeteiligung der Parteien einstellen? Den Anfang der Serie machen die Freien Demokraten.

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Klimaziele: Keine Partei liefert im Wahlprogramm ausreichend schlüssige Konzepte

Das Wahlprogramm von Bündnis 90/Die Grünen schneidet am besten ab, die Linke landet auf dem zweiten Platz. Das ist das Ergebnis einer Studie von DIW Econ, die im Auftrag der Stiftung Klimaneutralität die klimapolitischen Maßnahmen und Vorschläge der Parteien in ihren Wahlprogrammen analysiert hat.

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Reiner-Lemoine-Stiftung präsentiert energiepolitische Analyse der Parteiprogramme zur Bundestagswahl

Die Stiftung hat die Vorschläge der Parteien mit elf Weichenstellungen abgeglichen, die ihrer Einschätzung nach für die Energiewende nötig sind. Die Grünen und die Linken schneiden in der Analyse gut ab, mit Abstrichen auch die SPD. Das Programm der Union wirke dagegen konzeptlos.

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Staat muss für Klimaschutzziele drei Mal mehr investieren als bislang vorgesehen

Eine von Agora Energiewende und dem Forum New Economy beauftragte Studie zeigt: Um das Klimaschutzziel für 2030 zu erreichen, müssen Bund, Länder und Kommunen bis 2025 insgesamt 230 Milliarden Euro investieren. Eingeplant sind bislang aber nur 80 Milliarden Euro.

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EU genehmigt Bundesförderung für Elektro- und Wasserstoffbusse

Die Förderung wird für Batterie-, Brennstoffzellen- und Batterieoberleitungsbusse gewährt. Der Bund übernimmt 80 Prozent der Mehrkosten gegenüber einem vergleichbaren Modell mit Dieselmotor. Auch für den Aufbau der nötigen Infrastruktur sowie für Machbarkeitsstudien gibt es Geld.