Deutschland

Neuer Rückenwind für landesweite Photovoltaik-Pflicht bei Neubauten in Baden-Württemberg

Die CDU-Fraktion unterstützt die Einführung einer solchen Vorschrift für alle Neubauten. Das zuständige Umwelt- und Energieministerium in Stuttgart prüft derzeit, wie eine Photovoltaik-Pflicht umgesetzt werden kann und begrüßt den neuen Rückenwind.

Bund und Länder vereinbaren Sondergipfel zur Energiewende

Nach einem Treffen der Ministerpräsidenten der Bundesländer mit der Bundeskanzlerin wollen beide Seiten im Januar 2020 möglichst eine Einigung bei Klima- und Energiefragen erreichen. Bundeskanzlerin Angela Merkel beteuerte, dass dann auch die wichtigen Fragen zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien geklärt werden sollen.

Schwaches Polysilizium-Geschäft beschert Wacker Chemie 2019 voraussichtlich Verlust von 750 Millionen Euro

Der Münchner Konzern muss außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von rund 750 Millionen Euro auf den Bilanzwert seiner Produktionsanlagen vornehmen. Gründe sind Wacker Chemie zufolge die ausgebliebene Erholung des Photovoltaik-Marktes und die anhaltend niedrigen Polysilizium-Preise sowie bestehende Überkapazitäten bei der Herstellung, die vor allem auf Subventionen in China für die Unternehmen zurückzuführen sind.

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Audiopodcast: Klaus Mindrup kämpft als SPD-Bundestagsabgeordneter für den Klimaschutz und die Energiewende

SPD und die Energiewende – wie passt das zusammen? Eine Kohlepartei sei seine Partei jedenfalls nicht mehr, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup im Podcast. Er erklärt, wie er sich für die Energiewende im Klimapaket einsetzt, und warum er es trotz aller Mängel für einen guten Hebel hält, die Klimaziele zu erreichen.

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EuPD Research prognostiziert Photovoltaik-Zubau zwischen 4,1 und 4,5 Gigawatt für 2020

Interview: Noch besteht eine gewisse Unsicherheit, denn sollte der 52 Gigawatt-Deckel bestehen bleiben, dann würde sich das massiv auf die Neuinstallationen in Deutschland im nächsten Jahr auswirken. Bei den Modulpreisen rechnet EuPD Research für das erste Halbjahr 2020 mit weiteren Reduktionen und im zweiten Halbjahr dann mit einer Stabilisierung, obwohl dies auch maßgeblich von der Entwicklung des chinesischen Photovoltaik-Marktes abhängig sein wird, wie Geschäftsführer Martin Ammon im Interview mit pv magazine erklärt.

Eon will mit digitalisierter Netzauskunft die Planung dezentraler Anlagen deutlich verkürzen

Gemeinsam mit dem Start-up Envelio hat der Energiekonzern einen digitalen Netzanschlussmonitor entwickelt. Eon verspricht künftig binnen weniger Sekunden eine Auskunft zum Netzanschluss.

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Deutsche Photovoltaik-Zulieferer steigern Umsätze im dritten Quartal

Auch der Auftragseingang legte zu Beginn des zweiten Halbjahres wieder zu, wie der VDMA berichtet. Allerdings ist die Erwartungshaltung für die Geschäftsentwicklung im vierten Quartal bei den Photovoltaik-Maschinen- und Anlagenbauern eher verhalten.

EuPD Research: 50.000 neue Photovoltaik- und Speicherjobs bis 2030 in Deutschland möglich

Die aktuelle Studie der Bonner Marktforscher, die in Kooperation mit dem BSW-Solar und der The Smarter E erstellt wurde, zeigt enorme Potenziale gerade in den Bereichen Planung, Installation, Betrieb und Wartung von Photovoltaik-Anlagen auf. Allerdings müssten zunächst die Marktbarrieren im EEG beseitigt werden.

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Encavis schließt mit Amazon PPA für 200 Megawatt-Solarpark in Spanien ab

Der US-Konzern erhält den Solarstrom von 149 Megawatt des Photovoltaik-Projekts. Den erzeugten Solarstrom aus den restlichen 50 Megawatt wird Encavis frei zu Marktpreisen veräußern.

Wie weit der 52-Gigawatt-Deckel noch entfernt ist und was passiert, wenn er erreicht wird

Die Diskussionen über den 52-Gigawatt-Deckel reißen nicht ab. Die Hoffnung ist groß, dass er noch rechtzeitig abgeschafft wird. pv magazine hat sich von der Bundesnetzagentur erklären lassen, mit welchem Wert sie derzeit rechnet und was nach aktuellem EEG geschehen würde, wenn die 52 Gigawatt erreicht sind. Allerdings gibt es eine Diskrepanz, da die Kraftwerksliste der Bundesnetzagentur einen anderen Wert aufweist, als die Bundesnetzagentur für die Berechung des 52 Gigawatt-Deckels zugrunde legt.

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