Angesichts einer Marktgröße und dem erheblichen IRR-Potenzial haben die Analysten Deutschland auf Platz eins gesetzt. Großbritannien und Bulgarien teilen sich den zweiten Platz. Bis 2030 gehen die Analysten von einem Wachstum des Co-Location-Markts von 457 Prozent bei der installierten Leistung auf rund 35 Gigawatt aus.
China hat das EU-Verbot chinesischer Wechselrichter in EU-finanzierten Photovoltaik-Projekten scharf kritisiert und gewarnt, der Schritt könne Handelsbeziehungen, Lieferketten und die Energiewende in Europa gefährden.
Auf dem „Solarpower Summit“ stellte der europäische Photovoltaik-Verband in einer Studie konkrete Ausbauziele für Photovoltaik, Windkraft und Speicher vor. Damit ließen sich Strompreise um 25 Prozent senken.
Das irische Unternehmen, das zur Marke R&S Group aus der Schweiz gehört, bietet einen sogenannten Interface Transformator, mit dem sich Energieerzeugung, -speicherung und Netzanschluss in einer gemeinsamen Infrastruktur verbinden lässt. Diese integrierte Lösung bietet Kyte Powertech zufolge projektabhängig Einsparungen von etwa 10 bis 20 Prozent auf Infrastrukturebene.
Im Labor »Pero-Si-SCALE« lassen sich innovative Zelldesigns auf industrielle Formate hochskalieren. Die Perowskit-Silizium-Tandemtechnologie gilt dabei aus Sicht der Freiburger Forscher als doppelter Hoffnungsträger: zum einen für noch effizientere Solarmodule, zum anderen für einen Wiedereinstieg europäischer Hersteller in die Photovoltaik-Produktion.
Die Preise für Stromabnahmevereinbarungen sind weiter rückläufig. Gerade große Photovoltaik-Freiflächenanlagen ohne Batteriespeicher stehen unter einem zunehmenden Erlösdruck. Wenn PPAs in Deutschland geschlossen werden, dann vermehrt mit kurzen Laufzeiten unter fünf Jahren, wie die Analyse der Deutschen Energie-Agentur zeigt.
Der Anbieter der „SolidFlow“-Batteriespeicher hat nach eigenen Angaben mit der Finanzierung die Unicorn-Bewertung von einer Milliarde Euro überschritten. Mit dem Kapital sollen der Ausbau der Produktion in Europa und den USA sowie die Umsetzung erster kommerzieller Projekte beschleunigt werden.
Zu den Folgen des Stromausfalls zählen unter anderem ein Anstieg der installierten Leistung bei Batteriespeichern um 589 Prozent zwischen April 2025 und April 2026, die Einbeziehung erneuerbarer Energien in die Spannungsregelung, eine stärkere Rolle von Gas im Erzeugungsmix sowie weitere Fortschritte beim Ausbau der Verbindungsleitungen.
In Spanien erhält Sunwafe von den asturischen Behörden die Genehmigung für einen 30 Hektar großen Standort. In den Niederlanden bekommt eine von Resilicon geplante Fabrik zur Herstellung von 13 Gigawatt Polysilizium den NZIA-Status.
Am Standort Kippenheim sind die ersten 3,3 Megawatt fertiggestellt. Der Solarstrom wird direkt für die betrieblichen Logistik- und Fahrzeugprozesse genutzt. Bis Ende des Jahres sollen es fast 24 Megawatt werden.