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Nachrichten

Wie sinnvoll ist die Zwei-Quadratmeter-Beschränkung bei der bauaufsichtlichen Zulassung von Solarmodulen?

Interview: Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBT) sieht vor, dass nur Solarmodule mit einer Größe bis zwei Quadratmetern in Photovoltaik-Dachanlagen verbaut werden dürfen. Die neuen Solarmodule mit großen Wafern können diese Grenze überschreiten. Kai-Wilfried Schröder hat als Geschäftsführer von Celanx jahrelange Erfahrung in der Projektentwicklung und Installation von Erneuerbare-Energien-Projekten für die Eigenversorgung von Industrie und Gewerbe im In- und Ausland gesammelt, findet die Vorschrift überholt. Zumal Paneele mit drei Quadratmetern für Solarthermie-Anlagen kein Problem auf deutschen Dächern darstellen.

Huawei und Solaredge legen Patentrechtsstreitigkeiten bei

Die Unternehmen haben alle ihre anhängigen Rechtsstreitigkeiten zu Photovoltaik-Wechselrichtern in Deutschland und China durch ein globales Patentlizenzabkommen beigelegt.

VBEW gibt Hilfestellung für Netzanschluss von Photovoltaik, Windkraft und Speichern in Bayern

Besonders der Ausbau der Photovoltaik bringt die Verteilnetze an manchen Orten in Bayern an seine Kapazitätsgrenzen. Wie dennoch weitere Erneuerbaren-Anlagen im Stromnetz integriert werden können, erklärt der Verband in einem nun veröffentlichten Hinweis.

Überwiegende Mehrheit der Senec-Speicher wieder in Betrieb – Lade- und Entladeleistung teilweise gedrosselt

Das erweiterte Schutzkonzept führt dazu, dass die Photovoltaik-Heimspeicher des Leipziger Unternehmens mit höherer Sensivität be- und entladen werden. Betreiber berichten, dass dadurch die Batterien selbst an sonnigsten Tagen nicht komplett voll werden. Bei anderen Speichersystemen sind weitere Prüfungen und Updates in der Fernwartung notwendig, bevor sie wieder in Betrieb gehen können.

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Appell für „Solarturbo“

In einem gemeinsamen Appell verlangen die Verbände BSW-Solar, vzbv, HDE, GdW, Haus & Grund, DGRV und ZIA von Bundesregierung und Bundestag Nachbesserungen beim Photovoltaik-Beschleunigungspaket. Wichtige Hemmnisse beim Ausbau der Photovoltaik, gerade bei privaten und gewerblichen Dachanlagen, würden mit dem Gesetzesvorhaben nicht beseitigt. Zudem müsse das Thema Stromsteuer angegangen werden.

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Faire Fonds: Kaum nachhaltige Nachhaltigkeitsfonds

Die Nichtregierungsorganisationen Urgewald und Facing Finance werfen der Finanzbranche Greenwashing im großen Stil vor. Sie haben mehr als 2160 Fonds untersucht, darunter mehr als 1000 Nachhaltigkeitsfonds – mit erschütterndem Ergebnis.

Alles neu macht der Mai

Der Titelspruch passt zwar auch in Teilen zur aktuellen Marktentwicklung, eigentlich möchte ich damit aber eine Anpassung der Preisklassen im Index ankündigen. Durch die fortschreitende Entwicklung bei den Zelltechnologien und Zellformaten, insbesondere in Bezug auf die immer höheren Modulwirkungsgrade, ist eine Neuordnung notwendig, um spezifische Preisentwicklungen in Zukunft präziser abbilden zu können. Dazu aber mehr […]

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Evonik mit neuem Additivportfolio zum effizienteren Schneiden von Wafern

Mit dem neuen Produkt „Tego Surten E“ lässt sich dem Hersteller zufolge bei höheren Schnittgeschwindigkeiten und kleineren Drahtdurchmessern auf immer größeren Wafern ein deutlich besseres Schnittqualitätsverhältnis erzielen. Dies führt zu einer verbesserten wirtschaftlichen Bilanz der Photovoltaik-Produkte, da weniger kostspielige Nachbehandlungsarbeiten für geschnittene Wafer erforderlich sind.

EU-Kommission will Photovoltaik-Pflicht für öffentliche und gewerbliche Gebäude bis 2025 und für Wohngebäude bis 2029

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat eine Verpflichtung zur Installation von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern von gewerblichen und öffentlichen Gebäuden bis 2025 und für Wohngebäude bis 2029 angekündigt. Das EU-Ziel für erneuerbare Energien wurde von 40 auf 45 Prozent erhöht.

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Neuer Investor will Energetica-Standort zum Green Energy Hotspot wandeln

Die Investmentgruppe IRMA Power will in Liebenfels groß investieren. Zunächst soll eine weitere Produktionslinie aufgebaut werden, mittelfristig dann die eigene Stromversorgung über Brennstoffzellen und Photovoltaik erfolgen. Langfristig will der Investor auch das Thema Wasserstoff angehen.

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