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Echte Eigenversorgung im Mehrfamilienhaus 2019 (Webinar)

Zwei Jahre nach Einführung des „Mieterstromzuschlags“ zeigt sich, die gesetzliche Förderung des PV-Mieterstroms hat kaum Wirkung entfaltet. Bei der Bundesnetzagentur sind aktuell weniger als 20 Megawatt Anlagenleistung für den Mieterstromzuschlag gemeldet. Als Hindernis haben sich vor allem die energiewirtschaftliche Bürokratie und 100% EEG-Umlagepflicht herumgesprochen.

Dennoch gibt es eine hohe Anzahl engagierter Besitzer von „kleineren Mehrfamilienhäusern“ mit bis zu ca. 10 Wohneinheiten, die klimaschutzwirksame Photovoltaik-Projekte realisieren wollen und die nach „einfachen und machbaren Lösungen“ fragen. Dazu sollen hier die Ansätze „echter Eigenversorgung im Mehrfamilienhaus“ beleuchtet und bewertet werden: Eigenversorgung mit 0% bzw. 40% verminderter EEG-Umlage setzt zwar die „strikte Personenidentität“ von PV-Anlagenbetreiber und PV-Stromletztverbraucher voraus. Doch hier half die EEG-Clearingstelle kürzlich mit einem für die Solarbranche überraschend positiven „Hinweis“. Abseits der Vollstromversorgung für Mieter, die volle EEG-Umlage und viel Bürokratie bedeutet, gibt es demnach zahlreiche Möglichkeiten der Eigenversorgung: Allgemeinstrom, Strom für Wärme, Kälte und Raumlufttemperierung, einzelne Anlagen für Wohnungseigentümer und Mieter.

Im Webinar werden „typische kleine Mehrfamilienhauskonstellationen“ mit der Möglichkeit zur Eigenversorgung erläutert. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden dabei Wirtschaftlichkeitsprognosen erstellt, die zu mindestens 5% Rendite führen. Mit Hilfe des Webinars sollen Sie als Solarteur, WEG oder Mehrfamilienhausbesitzer schon jetzt motiviert werden, bei dieser Mindestrenditeerwartung das Dach zu belegen, mit PV-Anlagen bis zu 30 kWp.

Und last but not least: Sichern Sie sich jetzt noch die 20 jährige Einspeisevergütung bevor Mitte 2020 der 52 Gigawatt-Deckel greifen sollte. Noch ein Hoffnungsschimmer: Dank EU-Richtlinie und SPD-Engagement innerhalb der Koalition wird es zum Jahreswechsel vielleicht Erleichterungen auch beim (vollstrombasierten) Mieterstrom geben. Und dann können Sie gegebenenfalls die jetzt schon wirtschaftlich projektierten PV-MFH-Anlagen noch nachträglich (zähler-)technisch und wirtschaftlich weiter optimieren.

Inhalte:
• Typischen Wohn- und Stromnutzungen kleiner Mehrfamilienhäuser
• Wann handelt es sich um Eigenversorgung, welche Eigenverbrauchsquoten werden erreicht?
• Wie wird die Eigenversorgung zählertechnisch erfasst, wie abgerechnet?
• Welche Wirtschaftlichkeit ergibt sich? Was ist steuerlich zu beachten?
• Allgemeinstromnutzung – viel mehr als nur Flur- und Kellerbeleuchtung
• Spezialfälle
– Spezialfall „Wärme/Kälte/Klima“
– Spezialfall „Elektroladestationen in der Tiefgarage“
– Einzelne „PV-Anlagen für einen oder mehrere Mieter/Wohnungseigentümer“
– Häufiger Spezialfall „Mehrfamilienhausbesitzer wohnt selbst mit im MFH“
– Ausblick: Welche nachträglichen Optimierungen sind möglich, wenn es 2020 tatsächlich zur „Entbürokratisierung“ des (vollstromversorgten) Mieterstroms kommt?

Echte Eigenversorgung im Mehrfamilienhaus 2019 (Webinar)

Zwei Jahre nach Einführung des „Mieterstromzuschlags“ zeigt sich, die gesetzliche Förderung des PV-Mieterstroms hat kaum Wirkung entfaltet. Bei der Bundesnetzagentur sind aktuell weniger als 20 Megawatt Anlagenleistung für den Mieterstromzuschlag gemeldet. Als Hindernis haben sich vor allem die energiewirtschaftliche Bürokratie und 100% EEG-Umlagepflicht herumgesprochen.

Dennoch gibt es eine hohe Anzahl engagierter Besitzer von „kleineren Mehrfamilienhäusern“ mit bis zu ca. 10 Wohneinheiten, die klimaschutzwirksame Photovoltaik-Projekte realisieren wollen und die nach „einfachen und machbaren Lösungen“ fragen. Dazu sollen hier die Ansätze „echter Eigenversorgung im Mehrfamilienhaus“ beleuchtet und bewertet werden: Eigenversorgung mit 0% bzw. 40% verminderter EEG-Umlage setzt zwar die „strikte Personenidentität“ von PV-Anlagenbetreiber und PV-Stromletztverbraucher voraus. Doch hier half die EEG-Clearingstelle kürzlich mit einem für die Solarbranche überraschend positiven „Hinweis“. Abseits der Vollstromversorgung für Mieter, die volle EEG-Umlage und viel Bürokratie bedeutet, gibt es demnach zahlreiche Möglichkeiten der Eigenversorgung: Allgemeinstrom, Strom für Wärme, Kälte und Raumlufttemperierung, einzelne Anlagen für Wohnungseigentümer und Mieter.

Im Webinar werden „typische kleine Mehrfamilienhauskonstellationen“ mit der Möglichkeit zur Eigenversorgung erläutert. Anhand konkreter Praxisbeispiele werden dabei Wirtschaftlichkeitsprognosen erstellt, die zu mindestens 5% Rendite führen. Mit Hilfe des Webinars sollen Sie als Solarteur, WEG oder Mehrfamilienhausbesitzer schon jetzt motiviert werden, bei dieser Mindestrenditeerwartung das Dach zu belegen, mit PV-Anlagen bis zu 30 kWp.

Und last but not least: Sichern Sie sich jetzt noch die 20 jährige Einspeisevergütung bevor Mitte 2020 der 52 Gigawatt-Deckel greifen sollte. Noch ein Hoffnungsschimmer: Dank EU-Richtlinie und SPD-Engagement innerhalb der Koalition wird es zum Jahreswechsel vielleicht Erleichterungen auch beim (vollstrombasierten) Mieterstrom geben. Und dann können Sie gegebenenfalls die jetzt schon wirtschaftlich projektierten PV-MFH-Anlagen noch nachträglich (zähler-)technisch und wirtschaftlich weiter optimieren.

Inhalte:
• Typischen Wohn- und Stromnutzungen kleiner Mehrfamilienhäuser
• Wann handelt es sich um Eigenversorgung, welche Eigenverbrauchsquoten werden erreicht?
• Wie wird die Eigenversorgung zählertechnisch erfasst, wie abgerechnet?
• Welche Wirtschaftlichkeit ergibt sich? Was ist steuerlich zu beachten?
• Allgemeinstromnutzung – viel mehr als nur Flur- und Kellerbeleuchtung
• Spezialfälle
– Spezialfall „Wärme/Kälte/Klima“
– Spezialfall „Elektroladestationen in der Tiefgarage“
– Einzelne „PV-Anlagen für einen oder mehrere Mieter/Wohnungseigentümer“
– Häufiger Spezialfall „Mehrfamilienhausbesitzer wohnt selbst mit im MFH“
– Ausblick: Welche nachträglichen Optimierungen sind möglich, wenn es 2020 tatsächlich zur „Entbürokratisierung“ des (vollstromversorgten) Mieterstroms kommt?

Der Wunschkunden Plan – nicht nur genügend Kunden, auch genügend von den richtigen!

In dem Online-Kurs vermitteln wir dir eine Strategie, mit der du nervtötenden Kunden vermeiden und Wunschkunden gewinnen kannst.

Das Training ist in drei Teilbereiche unterteilt:

1. Der Weg zu 100 % Wunschkunden. Zielgenau die Aufmerksamkeit der richtigen Personen erhalten.
2. Der Weg zu 100 % Effektivität. Mache es deinen Wunschkunden nahezu unmöglich dein Angebot abzulehnen.
3. Der Weg zu 100 % Nachhaltigkeit. Mache deine Kunden zu aktiven Botschaftern deiner Firma.

Bei dem Training handelt es sich um ein intensiv unterstütztes Online-Programm. Das bedeutet, alles spielt sich für dich ganz bequem an deinem Computer ab. Zur Klärung von Fragen und für die Vorbereitung der einzelnen Teilschritte wird es live Video Trainings mit einer ca. 60 minütigen Dauer geben. Ansonsten kannst du immer dann an deinem Plan arbeiten, wenn es für dich am besten passt.

Was ist enthalten?

• 4 Monate begleitetes Gruppen-Training
• 10 live Video-Trainings
• Checklisten und Schritt für Schritt Anleitungen
• Frage und Antwort Runden

Alle weitere Informationen sind unter

wunschkunden-strategie

zu finden.

BDEW-Fachtagung „Wasserstoff – Kleines Molekül, großes Potenzial!“

Profitieren Sie von innovativen Praxisbeispielen und hören Sie Experten zu folgenden Themen:

• Wasserstoff als Wachstumschance für die Energiewirtschaft
• Politische und regulatorische Rahmenbedingungen
• Blick über den Tellerrand: Wasserstoffstrategie der Niederlande
• Erzeugungsmöglichkeiten von Wasserstoff: Aus Erneuerbaren Energien an Land und auf See sowie aus Erdgas
• Praxisberichte: Innovative Anwendungen in der Mobilität, Industrie und im Wärmemarkt
• Anforderungen an die Gasnetz- und Speicherinfrastruktur

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.ew-online.de/wasserstoff2019
Veranstaltungsprogramm: https://www.ew-online.de/p/d/f/18146?inline

Kontakt:
Volker Krah
M.Sc. | Projektmanager Tagungen/Konferenzen
Tel.: 0 30/ 28 44 94-182
Mail: volker.krah@ew-online.de
www.ew-online.de

Steckersolargeräte – Strom einfach selber machen (Webinar)

In Deutschland werden immer mehr Steckersolargeräte, sogenannte Balkonsolar-Anlagen, aufgestellt. Ob an der Hauswand, auf der Garage oder am Balkongeländer: Mieter können sich damit an der Energiewende beteiligen und ihre Stromkosten reduzieren.

Doch vor der Umsetzung einer Minisolaranlage gibt es oftmals Fragen und Unsicherheiten: Wo soll die Anlage am besten montiert werden? Muss sie angemeldet werden? Welcher Stecker darf verwendet werden? Das Webinar möchte Licht ins Dunkel bringen und technische und rechtliche Voraussetzungen beschreiben und Umsetzungstipps geben. Für alle, die wissen müssen oder wollen, wie es geht.

Inhalte:
– Motivation / Warum Steckersolargeräte?
– Marktpotential / Wieviel ist möglich?
– Technik der Steckersolargeräte
– rechtliche Rahmenbedingungen und Empfehlungen der Norm (Baurecht, Mietrecht, neue Normen VDE 4105, VDE V 0100-551-1)
– Angebote am Markt
– das Projekt Solarrebell der DGS
– Informationen der DGS-Gruppe pvplug
– Umsetzungsbeispiele
– Tipps und Tricks

Grundlagen der Photovoltaik

Photovoltaik wird künftig eine der tragende Säule der Energieversorgung in Deutschland und weltweit sein. Die Diskussion hinsichtlich des Klimawandels hat gezeigt, dass ein deutlich schnellerer Ausbau der Nutzung regenerativer Energien dringend erforderlich ist. Die Solarenergie weist dabei die größten Potenziale auf.

Die Photovoltaik hat inzwischen die Netzparität erreicht. Das bedeutet, die Photovoltaik ist inzwischen bereits in Einzelfällen mit herkömmlichem Netzstrom auch ohne spezielle gesetzliche Förderung wirtschaftlich konkurrenzfähig. Das wird für eine weitere, noch schnellere Verbreitung der Photovoltaik sorgen.

Bereits heute haben große Personenkreise Berührung mit der Photovoltaik, angefangen von privaten oder öffentlichen Investoren, Anlagenbetreibern, Gebäude- und Grundstücksbesitzern bis hin zu Fachkräften, die mit der Herstellung, Planung und Realisierung von Anlagen betraut sind.

Die Nutzung der Photovoltaik gehörte in der Vergangenheit meist nicht zu den klassischen Inhalten von Berufsausbildungen oder der Hochschulausbildung. Mit den wachsenden Photovoltaikmärkten sind aber zunehmend Fachkenntnisse in verschiedenen Berufsbereichen erforderlich. Mit der Vermittlung von umfangreichem Grundlagenwissen zur Photovoltaik kann dieses Seminar einen Beitrag leisten, Wissenslücken zu schließen.

  • Kompaktseminar
  • Photovoltaik einfach erklärt
  • auch für Nichttechniker
Zielsetzung
Das Seminar gibt eine allgemeinverständliche Einführung in die Photovoltaik, erläutert die Funktionsweise und Herstellung von Solarzellen, beschreibt den Anlagenaufbau sowie Anlagenkonzepte und geht auf die Planung von Anlagen und deren Wirtschaftlichkeit ein. Das Seminar richtet sich an einen breiten Personenkreis und vermittelt auch Nichttechnikern die wesentlichen Grundlagen der Photovoltaik. 

Teilnehmerkreis
Mitarbeiter aus der öffentlichen und privaten Verwaltung, Wohnungsbaugesellschaften, öffentliche und private Auftraggeber, Anlagenbetreiber, Investoren

EU PVSEC 2019 Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition

Die EU PVSEC ist die größte internationale Konferenz für Forschung, Technologien und Anwendungen der Photovoltaik und gleichzeitig eine der wichtigsten internationalen Messen der PV-Industrie. Sie versammelt die globale PV-Community, um Geschäfte zu tätigen, sich zu vernetzen und die neuesten Entwicklungen und Innovationen in der Photovoltaik zu präsentieren und zu diskutieren. Es ist die weltweit renommierte Science-to-Science-, Business-to-Business- und Science-to-Industry-Plattform mit einem vollständigen und alleinigen Fokus auf den globalen PV-Solarsektor.

PPA ALS NEUE SÄULE IM AUSBAU DER ERNEUERBAREN ENERGIEN

Spätestens mit der Neufassung der EU-Richtlinie zur Förderung der Nutzung von Energien aus erneuerbaren Quellen aus dem Jahr 2018, erfreut sich der Begriff Power Purchase Agreements hoher Bekanntheit in der Energiebranche. Conexio hat das Thema im Rahmen der Veranstaltung „PPA als neue Säule im Ausbau der Erneuerbaren Energien“ aufgegriffen und wird es gemeinsam mit interessierten Branchenvertreter am 10. September 2019 in Nürnberg bei unserem Gastgeber UmweltBank AG diskutieren.

DGS Solar(fach)berater Photovoltaik

Mit dem Kurs DGS Solar(fach)berater Photovoltaik (PV) sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, in einem herausfordernden Marktumfeld, PV-Anlagen erfolgreich zu vertreiben. Dafür werden zunächst die wesentlichen technischen und planerischen Grundlagen der Photovoltaik vermittelt. Den Schwerpunkt des Seminars bildet jedoch die Fragestellung wie PV-Anlagen heute, vor allem auf Ein- und Mehrfamilienhäusern, wirtschaftlich betrieben werden können. Folglich werden die verschiedenen Anlagen-, Betreiber- und Vertriebskonzepte vorgestellt und deren Vor- und Nachteile intensiv diskutiert. Auf diese Weise werden die Teilnehmer befähigt, Interessenten ein auf die jeweiligen Anforderungen optimal abgestimmtes Angebot zu unterbreiten.

Der Abschluss zum Solar(fach)berater Photovoltaik wird nach einer schriftlichen Prüfung zertifiziert.

Inhalte:
Grundlagen
– Solarstrahlung
– Solarzellen und Modultechnik
– Wechselrichtertechnik
– Elektrische SpeicherPlanung
– Anlagenkonzepte
– Anlagendimensionierung
– Schutz und Sicherheitstechnik
– Normen und Vorschriften
– Praktische Übung

Wirtschaftlichkeit: allgemein
– EEG als Grundlage für die Wirtschaftlichkeit von PV-Systemen
– Strompreisentwicklung PV-Stromgestehungskosten
– Erträge, Eigenverbrauch, Autarkie, Optimierung
– Konzepte mit Speichern (Batterien, Wärmespeicher, Wärmepumpe) und SolarRebell
– Energetische Sanierung mit PV (ENEV Berücksichtigung von PV-Anlagen)
– Kosten, Steuern, Versicherungen

Wirtschaftlichkeit: Konzepte
– Vergütungs-/ Betreiberkonzepte (Direktvermarktung, Ausschreibung, Stromlieferung, PV Miete..)
– Praxisbeispiele und Anwenderfragen
– Wirtschaftlichkeitsberechnung (mit und ohne Eigenverbrauch) und Software
– Marketing: Kundenberatung, Kundenwünsche, Verkaufsargumente, Umweltaspekte

Elektrotechnische Grundlagen und Basiswissen der Photovoltaik

Sie sind Quereinsteiger, Nichttechniker oder wollen Ihre Kenntnisse auffrischen und brauchen im Zukunftsmarkt Photovoltaik elektrotechnisches Grundwissen. Das Seminar vermittelt die nötigen Begriffe und Zusammenhänge aus dem Blickwinkel der Photovoltaik: Von Strom, Spannung, Leistung, Arbeit über Module, Wechselrichter, Speicher, Verbraucher und Netz bis zur Vorteilsbetrachtung in Betreibermodellen wird ein Überblick vorgestellt mit dem Sie Ihre täglichen Aufgaben in den Kontext der photovoltaischen Stromerzeugung einordnen können.
Inhalte:
– Elektrotechnische Grundlagen z.B. Strom, Spannung, Leistung, Energie/Arbeit
– Komponenten der Elektrotechnik, Schutztechnik
– Begriffe und Definitionen der Photovoltaik z.B. Nennleistung, Blindleistung, Ertrag, spezifischer Ertrag, Speicherkapazität, Autarkie, …
– PV-Komponenten: Was passiert elektrotechnisch in Zelle/Modul, Leitung, Wechselrichter, Speicher und Verbraucher
– Das öffentliche Stromnetz, Niederspannung, Mittelspannung, Einspeisung, Speicherung, Eigenverbrauch, Netzintegration
– Normen und Vorschriften zur Elektrotechnik und zur Photovoltaik

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