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Elektrotechnische Grundlagen und Basiswissen der Photovoltaik

Sie sind Quereinsteiger, Nichttechniker oder wollen Ihre Kenntnisse auffrischen und brauchen im Zukunftsmarkt Photovoltaik elektrotechnisches Grundwissen. Das Seminar vermittelt die nötigen Begriffe und Zusammenhänge aus dem Blickwinkel der Photovoltaik: Von Strom, Spannung, Leistung, Arbeit über Module, Wechselrichter, Speicher, Verbraucher und Netz bis zur Vorteilsbetrachtung in Betreibermodellen wird ein Überblick vorgestellt mit dem Sie Ihre täglichen Aufgaben in den Kontext der photovoltaischen Stromerzeugung einordnen können.
Inhalte:
– Elektrotechnische Grundlagen z.B. Strom, Spannung, Leistung, Energie/Arbeit
– Komponenten der Elektrotechnik, Schutztechnik
– Begriffe und Definitionen der Photovoltaik z.B. Nennleistung, Blindleistung, Ertrag, spezifischer Ertrag, Speicherkapazität, Autarkie, …
– PV-Komponenten: Was passiert elektrotechnisch in Zelle/Modul, Leitung, Wechselrichter, Speicher und Verbraucher
– Das öffentliche Stromnetz, Niederspannung, Mittelspannung, Einspeisung, Speicherung, Eigenverbrauch, Netzintegration
– Normen und Vorschriften zur Elektrotechnik und zur Photovoltaik

PV-Chancen in der EnEV 2016 und bei KfW 40plus (Webinar)

Die Energieeinsparverordnung brachte 2016 Änderungen mit sich, die Eigenerzeugung unterstützt. Für „Häuslebauer“ und „Kernsanierer“ gibt es zusätzliche Anreize, PV zu installieren. Warum? Die Vorgabe für den Primärenergiebedarf wurde um 25% abgesenkt.

Die Photovoltaik kann durch die Art der „Anrechnung“ helfen, dieses Ziel zu erreichen. Oft schon werden moderne Gebäude als smarte Stromhäuser, ohne weitere Endenergiequellen, gebaut. Die Heizungswärmepumpe wird gleich mit bedacht, dazu würde auch hervorragend die PV-Anlage passen, evtl. noch mit einem Speicher ausgestattet. Aber wird das ganze bei all den Bauauflagen dann nicht viel zu teuer? Geschickt dimensioniert und finanziert, und mit stattlichen KfW-Tilgungszuschüssen versehen, können die Zusatzkosten der PV-Anlage und evtl. auch des Speichers schon durch die zusätzliche KFW-Förderung gedeckt werden. Abgesehen von den Fällen wo das geplante Gebäude mit Wärmepumpe ohne PV nicht einmal mehr die Mindestanforderungen der EnEV (EnEV 70 Gebäude) erfüllt.

Das webinar zeigt verständlich und praxisorientiert die Art und Höhe der Anrechnung der PV in der EnEV 2016. Mit konkreten Beispielen wird gezeigt, dass bei Einfamilienhäusern, besonders aber bei kleinen und mittleren Mehrfamilienhäusern die Mehrkosten für Gebäudehülle, PV-Anlage und Speicher durch Zinsvorteile und hohe Tilgungszuschüsse nahezu oder gar vollständig kompensiert werden. Noch dazu, wo KfW 40plus Häuser kaum noch Energiekosten in der Zukunft verursachen, im Gegenteil sogar Geld verdienen. Ziel des webinars ist, dass Sie in Ihrem Tätigkeitsbereich vor Ort mit den für die Gebäudeplanungsphase entscheidenden Architekten, Energieberatern und Bauträgern Netzwerke bilden um beim Hausneubau und der Sanierung verstärkt mit ins Boot zu kommen. Jährlich 80.000 Hausbauer, die mehr als EnEV-Mindeststandard erreichen wollen, warten auf Sie.

Inhalte:
– Was betrachtet die EnEV überhaupt? (Gebäudehülle, Gebäudetechnik, Primärenergieeinsatz)
– Mit welchen Kombinationen der Energietechnik kann die EnEV 2016 noch erfüllt werden?
– Wie wird der PV-Strom bei der EnEV angerechnet? (Art, Höhe, Resultat)
– Praxisbeispiele: Anrechnung von 3 kWp im EFH , 100 kWp im Bürogebäude
– Motivation der Energieberater, statt 3 kWp doch gleich 5-10 kWp vorzusehen
– Wirtschaftliche Vorteile bei KfW 55, KfW 40 und insbesondere KfW 40 Plus
* Förderprogramme
* Investitionszuschüsse
* Tilgungszuschüsse

beegy CONNECT No. 4 “Make it yours!”

Wir verwandeln unsere bisherige klassische Live-Messe erstmals in eine kurze und knackige Online Fachmesse. Das Konzept bleibt aber das gleiche: Die beegy CONNECT ist eine Kombination aus Knowhow-Konferenz sowie Demo-Show für dezentrale Energielösungen. Kunden und Partner können sich aus dem beegy Lösungsportfolio bedienen und ihr ganz eigenes Produkt daraus machen. Wie das genau geht, wie andere es bereits geschafft haben und was sie sonst noch so erwartet, erfahren Sie am Donnerstag, 26.09.2019, von 10 Uhr bis 11:50 Uhr – komfortabel und online.

Weitere Infos unter https://www.beegy.com/beegy-connect-no-4-make-it-yours-innovative-energieloesungen-und-neue-geschaeftsmodelle-fuer-sie/

Anmeldelink folgt demnächst!

Photovoltaik – Gewerbespeicher

Eigenversorgung, Lastspitzenkappung, Primärregelleistung oder Notstromversorgung, – durch sinkende Kosten und deutliche Leistungssteigerungen gibt es derzeit viele gute Möglichkeiten, um modernen Gewerbespeicher mit und ohne Solarstrom wirtschaftlich zu betreiben. Doch wie gestaltet sich der Markt genau, welche Arten von Gewerbespeichern gibt es und wie lassen sich diese mit Photovoltaik kombinieren? Welche Anwendungsmöglichkeiten bestehen und welche Geschäfts- und Erlösmodelle resultieren daraus?

Als Teilnehmer des Seminars „Photovoltaik – Gewerbespeicher“ lernen Sie die verschiedenen Technologien, Anbieter, Kosten und Förderprogramme für Gewerbespeicher kennen. Sie erfahren mögliche Betreibermodelle, welche relevanten Anbieter es am Markt gibt und wie sich diese unterscheiden: Vorgestellt werden neben den Produkten und Komplettsystemen auch die Funktionalität. Dabei gilt es zu beachten: Speichersysteme unterscheiden sich oftmals gerade nicht in der verwendeten Batterietechnologie, sondern vor allem durch die Leistungselektronik und die (oft proprietäre) Steuerungstechnik. Und die machen aus Anwender- und Systemsicht oft den Unterschied. Hier braucht es Einblick und Durchblick!

Abgerundet wird das Seminar durch ein Fallbeispiel, anhand dessen von der Voranalyse bis zum Abschluss eines Projekts exemplarisch aufgezeigt wird, wie die Umsetzung eines Gewerbespeicherprojekts aussieht.

Unsere beiden Referenten, Dietmar Geckeler und Michael Vogtmann, liefern Ihnen eine detaillierte Marktanalyse zu Gewerbespeichern. Sie zeigen Ihnen, worauf es gerade auch beim Zusammenspiel von Photovoltaik und Speicher ankommt. An Beispielen aus der Praxis machen Ihnen die Experten zudem deutlich, welche Kriterien für Ihre Kunden und Zielgruppen relevant sind, um den Einsatz von Photovoltaik und Gewerbespeichern zu einem wirtschaftlichen Erfolg zu führen.

(Tipp: Seminarteilnehmer wird ermöglicht, den Leitfaden „Batteriespeicher – Der Leitfaden für Industrie- und Gewerbeanwendungen“, der in Kooperation von denersol und DGS Franken herausgegeben wird, mit 30 % Sonder-Rabatt zu erwerben; keine Teilnahmevoraussetzung.)

Inhalte:
Block 1: Markt, Technik, Anwendungen
• Marktentwicklung Batteriespeicher
• Typen und Techniken von Batteriespeichern in Gewerbe- und Industrieanwendungen
• Marktübersicht Anbieter, Produkte und Komplettsysteme
• Anwendungen und Einsatzfelder
• Referenzen und Anwendungsfälle aus unterschiedlichen BranchenBlock 2: Auslegung und Wirtschaftlichkeit
• Auslegung und Dimensionierung von Gewerbespeichern
• Förderungen für Gewerbespeicher in den verschiedenen Bundesländern
• Geschäfts- und Erlösmöglichkeiten und Bewertung derselben
• Grundlagen der Wirtschaftlichkeitsrechnung
• Anwendungs- und Rechenbeispiele (pv@now, etc.)

Block 3: Praxis und Argumentation
• Praxisbeispiele
• Kombination von Photovoltaik und Gewerbespeicher im Gewerbe
• Fallbeispiel: Von Erst-Analyse, Auslegung, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Umsetzung bis zum Abschluss
• Argumentation für unterschiedliche Zielgruppen – 5 Wege zu wirtschaftlichem Erfolg
• Zusammenfassung & allgemeiner Ausblick

Photovoltaik-Steuerfragen

Keine Angst vor dem Finanzamt: Dieses Seminar vermittelt , was Anlagenbetreiber und Verkaufsberater über steuerliche Aspekte bei Photovoltaikanlagen unbedingt wissen müssen und wie sie sich lästigen Steuerkram vom Hals halten können. Vermeiden Sie häufige Fehler und nutzen Sie Steuervorteile mit der eigenen Solaranlage. Und verhindern Sie Beratungsfehler durch schlecht informierte Steuerberater und Sachbearbeiter beim Finanzamt.

Der Referent Thomas Seltmann ist Autor der Kolumne „Steuertipps“ beim PV-Magazine Deutschland. Er übersetzt für Sie verständlich und humorvoll Amtssprache und Gesetzeskauderwelsch ins Deutsche. Dafür recherchiert er ständig die neuesten Entwicklungen und Praxiserfahrungen bei Behörden, Steuerberatern und Anlagenbetreibern. Konkrete Musterbeispiele, Tipps und Tools helfen bei der praktischen Umsetzung.

Neben dem Referenten Thomas Seltmann steht Ihnen während des Seminars auch Herr Markus Sprenger, ein auf dem Gebiet der Photovoltaik kundiger Steuerberater zur Verfügung.

Inhalte:

Die Besonderheiten dieses Seminars sind:

• verständlich und praxisorientiert, Anwenderperspektive ohne formal-juristischen Ballast
• gemeinsames Erarbeiten der Inhalte in einer aktiven Gesprächsatmosphäre
• Steuervorteile mit Hilfe von Steuerberater oder Rechtsanwalt nutzen
• Hinweise und Tipps einfach und rechtssicher umsetzen und bei Kunden kommunizieren
• zusätzliche Beratungskompetenz für Ihr Vertriebs-Marketing gewinnen

Teil 1 – Photovoltaik im Steuerrecht verständlich

– Keine Rechtsberatung: Was darf ich meinen Kunden sagen?
– Voraussetzungen und Folgen der Unternehmereigenschaft
– Ist eine Gewerbeanmeldung notwendig?
– Vorteile und Folgen der Umsatzsteuerpflicht
– Steuerliche Handhabung des Direktverbrauchs mit und ohne Eigenverbrauchsvergütung
– Rechnungsmuster und Beispielrechnungen
– Abschreibung der Herstellungs- und Anschaffungskosten
– Was sagt die Steuerverwaltung zum Eigenverbrauch
– Wie sind Batterieanlagen steuerlich zu behandeln
– Tipps für die Buchhaltung und richtiger Umgang mit dem Finanzamt
– Jahresabschluss und Steuererklärung
– Möglichkeiten zur Steuergestaltung, interessante Einzelfälle und Erlassvorgaben
– Gefährliches Halbwissen: die häufigsten Irrtümer vermeiden
– Was tun bei fehlerhafter Beratung durch den Steuerberater
– Nützliche Literatur, Informationsquellen und Tools

Teil 2: Sprechstunde – Wir beantworten Ihre konkreten Fragen

Bringen Sie Ihre Fragen mit oder senden Sie uns diese vorab. Unser Steuerberater gibt konkrete Antworten und Tipps für das weitere Vorgehen. Bei komplexen oder umfangreichen Sachverhalten erhalten Sie eine erste Vorabinformation und ein Angebot zur individuellen Beratung nach der Veranstaltung.

PV-Wind-Betreiberkonferenz 2019

Kostenerparnisse? Repowering? Fehlerursachen?

Diese Punkte und vieles mehr werden wir bei der Veranstaltung am 14. Oktober bei der EnBW in Stuttgart diskutieren.

DGS Berater für E-Mobilität

Der Kurs „DGS Berater für E-Mobilität“ vermittelt Ihnen Kenntnisse, um private, gewerbliche und kommunale Anwender kompetent zum Einsatz von Elektrofahrzeugen und Ladetechnik zu beraten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Kombination mit Photovoltaik und Speichertechnik.

Als Kursteilnehmer erwerben Sie grundlegendes Wissen zu E-Fahrzeugen und Ladetechnik. Sie lernen Mobilitätsanforderungen unterschiedlicher Gruppen, Mobilitätskonzepte und gesetzliche Rahmenbedingungen kennen. Darauf aufbauend werden Sie an Hilfsmittel und Planungsinstrumente herangeführt, um E-Mobilitäts-Projekte effektiv zu akquirieren und gemeinsam mit Fachpartnern umzusetzen: An praktischen Beispielen erfahren Sie, wie der Einsatz der E-Mobilität – gekoppelt mit PV-Anlagen und Speichersystemen – geplant und erfolgreich kommuniziert werden kann. Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung spielt bei der Auslegung eine zentrale Rolle. Durch den E-Mobilitäts-Check für das Gebäude und die Fuhrparkanalyse für Gewerbebetriebe können Sie Umstellungspotenziale für Ihre Kunden bewerten und bedarfsgerechte Maßnahmen empfehlen. Die Praxis Ihrer Beratung wird dabei durch ein strukturiertes Vorgehen bei Angebot, Analyse, Bericht und Präsentation geübt und gestärkt.

Als „DGS Berater für E-Mobilität“ verbinden Sie Photovoltaik und E-Mobilität. So können Sie und Ihre Kunden zweifach von den neuen Marktchancen profitieren!

Der Abschluss zum „DGS Berater für E-Mobilität“ wird nach einer schriftlichen Prüfung zertifiziert.

Inhalte:
Technische und gesetzliche Grundlagen
• Gesetzliche Rahmenbedingungen
• Mobilitätskonzepte
• E-Fahrzeuge – Technik, Funktionsweise, Modelle
• Ladetechnik, LadeinfrastrukturAnwender, Anforderungen und Umstellungen
• Mobilitätsanforderungen unterschiedlicher Gruppen
• E-Mobilitäts-Check für Privathaushalte
• Fuhrparkanalyse, Fuhrparkmanagement für Betriebe
• Kosten, Förderprogramme

Photovoltaik und E-Mobilität im Verbund
• Stromverbräuche, Lastprofile, Lastmanagement
• Integrierte Energiekonzepte
• PV-Anlagen, Speicher, Solarcarports
• Betreibermodelle, Wirtschaftlichkeit

Beratung in der Praxis
• Marktüberblick, Marktentwicklung
• Vorurteile gegen E-Mobilität
• Beratungs- und Kundengespräch
• Angebot, Analyse, Bericht, Präsentation

9th International Workshop on Integration of Solar Power into Power Systems

One special focus of the Solar Integration Workshop will be storage integration. Many renewable energy sources like solar and wind energy produce variable power. Storage systems provide a way to level out the imbalances between supply and demand. Thus, electricity production need not be drastically scaled up and down to meet momentary consumption. Instead, transmission from the combination of generators plus storage facilities is maintained at a more constant level. Storage systems constantly grow in their usability, efficiency and number of use cases. More than enough reason to discuss the development in storage integration in detail and dedicate this year’s special topic to storage.

The program will mainly be based on a Call for Papers. Abstracts are welcome from 11 February until 11 May 2019. For more information see http://solarintegrationworkshop.org/callforpapers/ .

Solar(fach)berater

Mit dem Seminar DGS Solar(fach)berater Photovoltaik (PV) werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, in einem herausfordernden Marktumfeld, PV-Anlagen erfolgreich zu vertreiben.

Dafür werden zunächst die wesentlichen technischen und planerischen Grundlagen der Photovoltaik vermittelt. Den Schwerpunkt des Seminars bildet jedoch die Fragestellung wie PV-Anlagen heute, vor allem auf Ein- und Mehr­familien­häusern, wirtschaftlich betrieben werden können. Folglich werden die verschiedenen Anlagen-, Betreiber- und Vertriebs­konzepte vorgestellt und deren Vor- und Nachteile intensiv diskutiert.

Auf diese Weise werden die Teilnehmer befähigt, Interessenten ein auf die jeweiligen Anforderungen optimal abgestimmtes Angebot zu unterbreiten. Der Abschluss zum Solar(fach)berater Photovoltaik wird nach einer schriftlichen Prüfung zertifiziert.

Photovoltaik als Kapitalanlage und Steuersparmodell (Webinar)

Photovoltaikanlagen rechnen sich wieder so gut wie noch vor 7 Jahren, vor allem bei hohem Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms. Im Einfamilienhaus lässt sich der Eigenverbrauch durch geschickte Planung und technische Lösungen erhöhen. Bei Selbständigen und im Gewerbebetrieb geht das oft noch leichter. Aber auch Volleinspeiseanlagen bieten weiterhin lukrative Steuersparmodelle. Zwar sind die Fördersätze über 40 kWp gekürzt worden. Aber andererseits sind die PV-Anlagenpreise alleine 2018 um weitere 10% gesunken. Und die Finanzierungsmöglichkeiten sind auf nie dagewesenem „Niedrigzinsniveau“.

Neben den technischen gibt es finanztechnische und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, um den wirtschaftlichen Ertrag für den Anlagenbetreiber zu maximieren. Diese kaufmännischen Gestaltungsmöglichkeiten sind weit weniger bekannt als die technischen, bringen Ihren Kunden aber mehrere Hundert bis einige Tausend Euro zusätzliche Einsparungen.

In diesem Webinar erfahren Sie, welche Maßnahmen unter aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen geeignet sind, um sowohl die Wirtschaftlichkeit von Bestandsanlagen weiter zu verbessern als auch in erster Linie Neuanlagen von Beginn an steuerrechtlich korrekt und optimiert zu behandeln. Alle Maßnahmen werden begleitet von konkreten Praxisbeispielen mit anschaulicher Darstellung von Renditen, Amortisationszeiten, Kapitalwert, Endüberschuss, Discounted Cash-Flow, berechnet mit der online-Awendung „pv@now manager“ der DGS Franken e.V.

Inhalte:
– Wirtschaftlichkeitsberechnung einer PV-Anlage (Marktsituation, PV-Stromgestehungskosten, EEG-Vergütungssätze, Strombezugskosten)
– PV-Anlage als Kapitalanlage (Eigenkapital, Mischfinanzierung, Fremdfinanzierung, Investitionsabzugsbetrag, Sonderabschreibung)
– Spezialfall: PV-Miete (Geschäftsführermodell)
– Steuergestaltung bei Photovoltaikanlagen für verschiedene Kundengruppen, z. B. persönlicher Steueroptimierer, Unternehmer mit Gewerbebetrieb auf der Suche nach Abschreibungsmöglichkeiten (für seine Firma; für sich selbst auf dem Dach seiner Firma)
– Ertragssteuerliche Behandlung: Wann ist Gewinnerzielungsabsicht möglich und sinnvoll? Wann sind Sonderabschreibung und Investitionsabzugsbetrag möglich und vorteilhaft?
– Abschreibungsmodelle mit nur 1 Jahr Amortisationszeit für das eingesetzte Eigenkapital bei gleichzeitig mind. 15% EK-Rendite
– Hilfreiches exceltool für die praktische Umsetzung

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