Speicher

Gewerbespeicher kann sich in sechs Jahren amortisieren

Im pv magazine Webinar „Warum endlich die Zeit für Gewerbespeicher gekommen ist“ stellten Simon Schandert und Daniel Hannemann, beide Geschäftsführer bei Tesvolt, ihre Speichersysteme vor. Sie rechneten überschlagsartig und in detaillierter Form aus, dass Gewerbebetriebe ihren Strombedarf für um die 10 Cent pro Kilowattstunde decken können und ein Speichersystem diese Rechnung nicht entscheidend verteuert. Im Gegenteil könnten die Unternehmen zusätzlich von der Notstromfunktion profitieren und der Möglichkeit, Lastspitzen zu kappen. Einige Teilnehmerfragen konnten in der Veranstaltung nicht mehr geklärt werden und wurden von Tesvolt nun schriftlich beantwortet.

Feuer am Leclanché-Hauptsitz in der Schweiz

Nach zwei Stunden war der Brand gelöscht. Er soll durch das Batteriesystem eines Drittanbieters in der Lobby des Bürogebäudes verursacht worden sein.

Tschechien fördert Photovoltaik-Anlagen mit Speichern

Für jedes Kilowatt Photovoltaik-Leistung müssen mindestens fünf Kilowattstunden Batteriespeicher installiert werden. Bis Ende Mai steht die Bewerbung zur Förderung für tschechische Unternehmen offen.

Daimler legt Grundstein für zweite Batteriefabrik in Kamenz

Mit dem modernen Werk will der Autobauer den nächsten Schritt in der Elektrooffensive einleiten. Daimler investiert etwa 500 Millionen Euro in den Bau der zweiten Fabrik am sächsischen Standort.

Kurze Amortisationszeiten für Gewerbespeicher

Der Gewerbespeicher Commercial 40-40 von Fenecon soll Kunden Geschäftsmodelle ermöglichen, die über die Erzeugung und Speicherung von eigenem Solarstrom hinausgehen. Gerade durch die Kombination mehrerer Modelle seien Amortisationszeiten von unter fünf Jahren möglich, sagt Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier.

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Konsortium plant Gigawatt-Fabrik für Lithium-Ionen-Zellen in Deutschland

Bis 2028 sollen die Kapazitäten auf bis zu 34 Gigawattstunden jährlich ausgebaut werden. Das neu gegründete Unternehmen Terra E übernimmt die Planung des neuen Werks.

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Vattenfall plant Einstieg in Heimspeicher-Markt

In einem Pilotprojekt will der Energiekonzern Vattenfall privaten Photovoltaik-Betreibern in Hamburg und Berlin Batteriespeicher anbieten. Über ein Contracting-Modell soll der Speicher nicht nur zur Eigenverbrauchserhöhung, sondern auch für die Bereitstellung von Regelenergie genutzt werden. Dafür arbeitet Vattenfall nach eigener Aussage eng mit der Firma Caterva zusammen.

Unbegrenzter Solarstromspeicher von Fenecon: Antworten zu Fragen von Webinar-Teilnehmern

Fenecon bietet seinen Batteriespeicher Pro 9-12 gemeinsam mit Caterva als sogenannten Smartphon-Speicher an, der im Schwarm mit anderen Speichern Primärregeleistungen erbringt. Im Gegenzug dürfen Betreiber ihren Solarstrom „im Netz speichern“, erhalten ihn als Freistrom zurück und bekommen eine zusätzliche Prämie. Die Teilnehmer aus dem pv magazine-Webinar hatten noch einige Fragen zu diesem Modell und zum Batteriespeicher, die Fenecon und Caterva hier beantworten.

Mercedes Benz Energy kooperiert mit Vivint bei Photovoltaik-Heimspeichern

Der US-Photovoltaik-Anlagenbauer wird die Speicher des deutschen Herstellers zunächst in Kalifornien anbieten. Die Heimspeicher von Mercedes Benz Energy sind die ersten, die Vivint in den USA anbietet.

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Varta Storage kündigt kleinen Kompaktspeicher an

In nur 30 Minuten einsatzbereit an der Wand, so schnell soll der neue Speicher Varta pulse installiert sein. Er ist in zwei Leistungsklassen erhältlich und wird auf der Intersolar Europe erstmals vorgestellt.