Ungewöhnlich hohe Temperaturen zu Beginn des Sommers in Europa wirkten sich auf die Energiemärkte aus und bereiteten den Boden für eine schwierige Saison. Angetrieben durch den erhöhten Bedarf an Kühlung stieg der Stromverbrauch in weiten Teilen des Kontinents, insbesondere in Ländern wie Italien und Spanien. Auf der Angebotsseite zwangen steigende Flusstemperaturen in Frankreich den Energieversorger […]
Ist ein Neustart der Energiewende nötig und müssen wir unsere Ziele und Ausbaumengen überdenken? In diesem Podcast diskutieren wir, wie sich die Fragen mit den Daten der Energy-Charts des Fraunhofer ISE beantworten lassen, wie es um die Netzstabilität steht, ob und wofür wir neue Gaskraftwerke benötigen und warum Daten und Fakten manchmal nicht ausreichend sind.
Ein Pilotprojekt erfolgt aktuell auf dem irischen Strommarkt. Es geht darum, die grünen Herkunftsnachweise künftig auf Stunden- statt Monatsbasis auszustellen.
Die Anlage ist vom TÜV nach dem „CertifHy EU RNFBO Voluntary Scheme“ zertifiziert worden. Sie verwendet ausschließlich Strom aus Erneuerbaren-Anlagen für die Produktion des Wasserstoffs.
Einen Tag nach der offiziellen Eröffnung des Insolvenzverfahrens hat ein Konsortium industrienaher Familiy Offices das Batteriezell-Unternehmen übernommen. 80 Prozent der Arbeitsplätze in Itzehoe sollen damit erhalten bleiben. Keine Perspektive gibt es für die Pilotanlage in Tübingen.
Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen haben im ersten Halbjahr mehr als 100 Terawattstunden zur öffentlichen Nettostromerzeugung beigetragen, wie die Auswertung von Energy-Charts vom Fraunhofer ISE zeigt. In der gesamten EU ist demnach vor allem die Erzeugung von Solarstrom auf dem Vormarsch.
Aktuell sind auf dem Kontinent etwa 50 Gigawattstunden Kapazität bei Batteriespeichern verfügbar. Bis 2030 müssen sie auf 500 bis 780 Gigawattstunden ausgebaut werden, so der Verband, der eine „Battery Storage Europe Platform“ ins Leben gerufen hat.
Julius Möhrstedt wird zum 1. Oktober neuer CEO des Photovoltaik-Distributors und Projektierers IBC Solar. Im Interview spricht er über Marktzyklen, die Rückkehr des Residential-Segments, die Rolle von Photovoltaik-Balkonanlagen und den Netzausbau.
Ein Testlauf hat nach Angaben der Fraunhofer-Forscher gezeigt, wie sich erneuerbare Energien intelligent steuern lassen und planbar ins Stromnetz einspeisen können, unabhängig von den aktuellen Wetterbedingungen.
Der Speicher mit 60 Megawatt Leistung und 241 Megawattstunden Kapazität soll voraussichtlich 2027 seinen kommerziellen Betrieb aufnehmen. Das vereinbarte Modell sieht eine Kombination aus Mindestvergütung und Erlösbeteiligung vor.