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Start-up des Monats: Standorte für Ladeinfrastruktur finden, evaluieren und planen

Das junge Unternehmen Localiser bietet eine Plattform, um Ladebedarfe im öffentlich zugänglichen Bereich, also auch auf privaten Parkplätzen des Handels, der Wohnungswirtschaft oder an Autobahnen zu berechnen. Damit lässt sich besser planen, wo man wie viel Geld in öffentliche und halböffentliche Wallboxen und Ladesäulen investieren kann. Mitgründer Oliver Arnhold erläutert, wie weit das Vorhaben gediehen ist.

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Neue Aufträge Mangelware – wie passt das mit den Zahlen der Bundesnetzagentur zusammen?

Wir haben kürzlich berichtet, dass die Zubauzahlen der Bundesnetzagentur bisher keinen Einbruch im Markt für Photovoltaik-Dachanlagen zeigen, sondern nur eine Größenverschiebung. Doch von Installationsbetrieben hört man etwas anderes und in der Tat ist die Frage, was die Zahlen wirklich aussagen. Im Folgenden hat uns ein Installationsbetrieb Einblick in die Veränderungen bei Neuaufträgen und Abwicklung von Projekten gegeben.

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Gibt es wirklich einen Einbruch beim Zubau von Photovoltaik-Dachanlagen?

Viele Installationsunternehmen klagen über die schwächelnde Nachfrage nach Photovoltaik-Dachanlagen. pv magazine hat die Zahlen aus dem Marktstammdatenregister für die ersten Monate 2023 und 2024 bei Photovoltaik-Dachanlagen bis 30 Kilowatt Leistung verglichen. Das Ergebnis ist erstaunlich.

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Regionale Installateure können nun Ratenkauf mit Enpal-Finanzierungslösung anbieten

Mit dem Angebot von Mietanlagen ist Enpal groß geworden. Inzwischen verkauft das Unternehmen nach eigenen Angaben selbst aber rund 80 Prozent der Anlagen mit Ratenkauf. Über das Geschäftskundenportal „Enpal.pro“ können unabhängige Installateure nun nicht mehr nur die Komponenten, sondern auch die Finanzierungslösungen über die Tochter EFS und weitere Services wie Lead-Generierung und Netzanmeldung beziehen und ihren Kunden anbieten. Enpal sieht sich nun auch als umfassender Servicepartner für das lokale Solar-Handwerk.

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E3/DC: Dynamische Tarife, Gewerbe-Ladeinfrastruktur, bidirektionales Laden

Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von Hager Energy (E3/DC), zeigt sich auf der Intersolar beziehungsweise ess Europe begeistert von der Strommarkt-Integration, die mit dynamischen Tarifen erreicht wird und mit der pro Haus Flexibilitäten von 50 bis 100 Kilowattstunden nutzbar gemacht werden können. Mit einer neuen Lösung für Gewerbe-Ladeinfrastruktur will er mehr Photovoltaik-Eigenstrom in öffentlich zugängliche Wallboxen bringen.

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Start-up des Monats: Cross-Market-Optimierung für große Batteriespeicher

Die automatisierte Vermarktung großer Batteriespeicher wird mit dem wachsenden Markt auch in Deutschland eine nachgefragte Lösung. Das zeigt zum Beispiel das Start-up Enspired. Es hat eine Finanzierungsrunde über 25 Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen und nach eigenen Angaben über 50 Anlagen in der Vermarktung. Gründer Jürgen Mayerhofer stellt sein Unternehmen vor.

IBC Solar: Markt in Seitwärtsbewegung, Modullager normalisiert

Dirk Haft, seit Januar Geschäftsführer von IBC Solar, hat die Intersolar sehr positiv wahrgenommen, obwohl der Installationsmarkt dieses Jahr nach seiner Einschätzung noch herausfordernd bleibt. Die Modullager haben sich zwar normalisiert, doch ein anderes Produkt bereitet diesbezüglich Sorgen.

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Projektentwickler verdienen in der Regel zwischen 50.000 und 90.000 Euro

Nach der Vergütungsstudie 2024 der Callidus Akademie haben angestellte Projektentwickler für Wind- und Photovoltaik-Anlagen ihr Einkommen von 2022 auf 2023 um rund zehn Prozent gesteigert. Sie gehören nach Ansicht der Studienautoren inzwischen zu den gefragtesten Spezialisten. Das war nicht immer so. Noch vor einigen Jahren sei das Einstiegsgehalt eines der niedrigsten der Energiebranche gewesen.

Energiemanager: Mehr Interoperabilität durch Allianz für Cloud-Kooperationen

Die Energy Hub Alliance will Hersteller zusammenbringen, damit ihre Geräte über API-Schnittstellen miteinander kommunizieren können. E3/DC, einer der Beteiligten, will das für die Optimierung mit dynamischen Stromtarifen nutzen. Im Vorfeld des pv magazine Focus Events stellen wir in einer Reihe Energiemanagementsysteme vor. Mit der Integration von Wärmepumpen, Berücksichtigung der Ladebedürfnisse für Elektroautos und dynamischen Stromtarifen werden sie inzwischen wirklich komplex.

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Energiemanager: Kosten sparen ohne Lock-in-Effekt

Fenecon hat schon vor etlichen Jahren vorgestellt, welche positiven Auswirkungen dynamische Strom­tarife haben können. In dem App-basierten Energiemanagement­system lädt man sie herunter – und schon optimiert es zum Beispiel, indem es den Speicher günstig aus dem Netz lädt. Im Vorfeld des pv magazine Focus Events stellen wir in einer Reihe Energiemanagementsysteme vor. Mit der Integration von Wärmepumpen, Berücksichtigung der Ladebedürfnisse für Elektroautos und dynamischen Stromtarifen werden sie inzwischen wirklich komplex.

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