Kaco, Fraunhofer ISE entwickelt Silizium-Karbid-Gallium-Nitrid-Transistor-Hybrid-Wechselrichter

Kaco New Energy, STS Transformatoren Stockach und das Fraunhofer ISE haben eine neue Topologie, Managementsoftware und Transistoren für Hybrid-Wechselrichter entwickelt. Bestehende Geräte leiden oft unter Effizienzverlusten, wenn der Leistungsbedarf gering ist, da Schaltungen und Transistoren so ausgelegt sind, dass sie nahe an den Designspezifikationen arbeiten. Die Forscher gehen davon aus, dass ihre neue Technologie, basierend auf Simulationsergebnissen, einen höheren Batterieverbrauch ermöglichen könnte.

EU-Kommission will 470 Milliarden Euro in Wasserstoff investieren

Die EU hat die lang erwartete Strategie zum Ausbau der Wasserstoffwirtschaft vorgelegt. Die Realisierung könnte in den nächsten 30 Jahren Investitionen von bis zu 470 Milliarden Euro freisetzen. Dies beinhaltet auch den Zubau von bis zu 120 Gigawatt Windkraft- und Photovoltaik-Kapazitäten, die für die Produktion des grünen Wasserstoffs benötigt werden.

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pv magazine video: Neue Technik nicht ohne Kinderkrankheiten

Der diesjährige Virtual Quality Roundtable von pv magazine brachte Experten aus einem breiten Spektrum von in der Solarbranche relevanten Anwendungen zusammen. Das übergreifende Thema in diesem Jahr waren Qualitätsbelange bei neuen Technologien. Experten aus Unternehmen und Forschungsinstituten vertraten die Ansicht, dass die Mängel, die die Branche bei Technologien wie den einachsigen 2P-Tracker beobachtet hat, nicht in der Technologie selbst begründet sind, sondern behoben werden können.

Durchgesickert: EU-Wasserstoffstrategie strebt bis 2030 einen Umsatz von 140 Milliarden Euro an

Eine vorläufige Version der lang erwarteten Wasserstoffstrategie der Europäischen Union ist durchgesickert. Dem Plan mangelt es nicht an Ehrgeiz, da die EU versucht, durch koordinierte Anstrengungen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg die technologische Führungsrolle im Bereich des grünen Wasserstoffs zu erobern.

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Solare Händedesinfektion gewinnt Covid-19-Hackathon

Bei einem von der Europäischen Raumfahrtagentur unterstütztem Hackathon kam die Idee auf, ausgediente Solarmodule zur Händedesinfektion zu nutzen. Das Berliner Team von Suncrafter gewann den Hackathon und arbeitet nun daran, die Lösung rasch in großem Maßstab einzuführen, um die Verbreitung von Covid-19 weiter einzudämmen.

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Europäischer Rat weckt Hoffnungen auf grünes Konjunkturpaket

Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Covid-19-Ausbruchs müssen noch bemessen werden, aber während die EU sich darum bemüht finanzielle Hilfe zu leisten, wird deutlich, dass die Entscheidungsträger in Brüssel nicht bereit sind, ihren hart erkämpften Europäischen Green-Deal zu verwerfen. Ganz im Gegenteil.

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Projekt „HySnow“: Grüner Wasserstoff für einen sauberen Wintertourismus

Ein österreichisches Konsortium hat eine Wasserstoff-Erzeugungsanlage mit Speicherungs- und -tankstelle sowie Schneemobile mit Brennstoffzellenantrieb entwickelt. Das Team war sich der Reife der Lösung so sicher, dass es während eines FIS-Weltcup-Skilaufs erstmalig in Betrieb genommen wurde.

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Mercedes-Benz setzt auf Entwicklung von Festkörperbatterien mit Hydro-Québec

Mercedes-Benz setzt auf einen rechtzeitigen Erfolg bei der Entwicklung marktreifer Festkörperbatterien. Zu diesem Zweck wird der deutsche Autobauer mit einem renommierten kanadischen Forschungsinstitut zusammenarbeiten, um neue Forschungsergebnisse schnell in Feldversuche zu übertragen. Damit will Mercedes-Benz die Entwicklungszyklen verkürzen.

Adaptives Netzmanagement erhöht die Übertragungskapazität um 20 Prozent

Das Fraunhofer IEE verwendet Wetterdaten, die für die Dauerbelastbarkeit von Übertragungsleitungen relevant sind. Es wurden zwei neue Algorithmen entwickelt, um lokale Hotspots zu identifizieren und die Gesamtauslastung der Netze zu erhöhen.

Deutschland und Niederlande könnten 110 Gigawatt Elektrolyseurkapazität installieren

Ein Bericht des niederländischen Netzbetreibers Tennet und des Gasunternehmens Gasunie schlägt vor, dass die Unternehmen die Infrastruktur nach 2030 gemeinsam entwickeln. Mit der Nachfrage nach Wasserstoff und synthetischem Methan werden Strom und Gas immer stärker miteinander verbunden sein. Nur eine nahtlose Integration der beiden Netze würde die EU in die Lage versetzen, ihren Dekarbonisierungsplan für 2050 zu erreichen.

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