Zu Anfang gleich die erste schlechte Nachricht: auch die Modulpreise tragen zum weltweiten Anstieg der Inflationsrate bei. Nach einer sehr kurzen Verschnaufpause ziehen die Preise bei fast allen Modultechnologien wieder an. Allerdings spiegeln die für Anfang Oktober erfassten Veränderungen noch lange nicht die noch zu erwartenden Preissteigerungen wieder. Zum Zeitpunkt der Preiserhebung wurden von einigen […]
Neben der Speicherlösung gehören auch 400 Megawatt Photovoltaik zu dem Vertrag über das „Red Sea Project“. Der chinesische Konzern hat eigenen Angaben zufolge am Rande eines Huawei-Kongresses in Dubai eine entsprechenden Vereinbarung mit EPC-Generalunternehmer SepcoIII unterzeichnet.
Dem Beratungsunternehmen zufolge lässt die chinesische Energiepolitik die Preise für Photovoltaik-Rohstoffe und -Produkte steigen und deren aktuelle Produktion sinken. Ob Solarunternehmen von den derzeit geltenden Beschränkungen beim Energieverbrauch ausgenommen werden könnten, ist demnach noch offen. Allerdings könnte die Inlandsnachfrage nach Photovoltaik in China weiter steigen, vor allem nach dezentralen Anlagen.
Es ist die vierte Steigerung der Effizienz für die Photovoltaik-Technologie des Herstellers in diesem Jahr. Das japanische Testlabor JET bestätigte die neuen Wirkungsgradrekord.
Insgesamt 2,9 Milliarden Euro will der Hersteller von Nickel-Mangan-Batterien in sein Werk in Chengdu investieren. Es soll in drei Phasen mit Ausbaustufen von jeweils 20 Gigawattstunden entstehen. Insgesamt strebt Svolt eine Produktionskapazität von 300 Gigawattstunden bis 2025 an.
Mit dem Eigentümerwechsel will der Photovoltaik-Hersteller seine Expansionspläne schneller vorantreiben. Seit 2015 gehörte REC zum chinesischen Unternehmen Bluestar, von dem Reliance New Energy Solar nun 100 Prozent der Anteile übernimmt.
Das Solarmodul mit 210 Millimeter großen Wafern kann nach Angaben des chinesischen Photovoltaik-Herstellers eine Leistung von bis zu 703,6 Watt und einen Wirkungsgrad von 23,08 Prozent erreichen. Diese Ergebnisse bestätigte der TÜV SÜD.
Während der The Smarter E ist das Team von pv magazine immer auf der Spur von Trends, aktuellen Entwicklungen und auch abseitigen Skurrilitäten. Dabei zeigt sich, dass die aktuelle Lage auf dem Modulmarkt viele Photovoltaik-Hersteller und EPC-Unternehmen weltweit beschäftigt. Vielleicht ist es auch die Chance, die Solarindustrie im größerem Maßstab wieder auf den alten Kontinent zurückzuholen.
Die Zulieferer verzeichneten im zweiten Quartal deutlich gestiegene Auftragseingänge. Die Dynamik wird dabei vor allem von Photovoltaik-Herstellern aus Deutschland und anderen europäischen Ländern getrieben.
Nach Angaben eines Account Managers von PVO International werden Solarmodule aktuell auf einem Preisniveau gehandelt, dass zuletzt 2018 und 2019 zu sehen war. Die EPC-Unternehmen in Europa sind die Leidtragenden, auch weil es an großskaligen integrierten Photovoltaik-Produktionen auf dem alten Kontinent fehlt.