Forscher des KIT, DKFZ und Helmholtz AI haben eine Methode entwickelt, die die Qualität der Perowskit-Schichten vorhersagen kann. Damit lässt sich bereits im Vorfeld sagen, ob eine Solarzelle je nach Variation der Lichtemission in der Produktion einen hohen oder niedrigen Wirkungsgrad erreicht, wie sie in einem wissenschaftlichen Aufsatz erklären.
Redox-Flow-Batterien können eine Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien werden, um kostengünstig Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen zwischenzuspeichern. Mit einem „cleveren Materialdesign“ lässt sich auch der bisherige Pferdefuß der Technologie, die Energiedichte, erheblich steigern. Der Schlüssel liegt in der richtigen Kombination der Materialien.
Nach Angaben des chinesischen Photovoltaik-Herstellers hat der der TÜV SÜD die Ergebnisse bestätigt. Die G12-Serie von Heterojunction-Solarmodulen ist seit der zweiten Jahreshälfte 2022 auf den Markt und für Photovoltaik-Kraftwerke gedacht.
Eine Studie, die von NRW-Energy4Climae und e-mobil BW herausgegeben wurde, zeigt das enorme Potenzial von bidirektionalem Laden. Bis zur Umsetzung gebe es allerdings noch einige technischen, rechtliche und wirtschaftliche Hürden zu nehmen. Welche das genau sind und wie diese genommen werden können, zeigt die Studie.
Wissenschaftler der Universität Freiburg haben ein solarbetriebenes Energiespeichersystem entwickelt, das ihrer Veröffentlichung zufolge die für Anwendungen im Bereich des Internets der Dinge erforderlichen hohen Spannungen erreichen kann. Das System kombiniert eine organische Mehrfachsolarzelle mit einer organischen Dual-Ionen-Batterie.
Das National Renewable Energy Laboratory (NREL) des US-Energieministeriums hat den Weltrekord bestätigt. Der bisherige Rekordwert lag bei 33,7 Prozent.
In dem jetzt gestarteten Projekt „Folie40“ arbeitet ein Konsortium aus Folien- und Modulherstellern sowie Forschungseinrichtungen an neuartigen und damit besonders langlebigen Verkapselungs- und Rückseitenfolien für Solarmodule. Denn bislang limitieren den Forschenden zufolge sehr oft die Polymerfolienbestandteile deren Lebensdauer.
Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern hat eine invertierte Perowskit-Solarzelle hergestellt, die sowohl einen hohen Wirkungsgrad als auch ein vielversprechendes Maß an Stabilität aufweist. Eine Champion-Zelle erreichte einen Wirkungsgrad von 25,3 Prozent, wobei eine gekapselte Version nach umfangreichen Hitze- und Feuchtigkeitstests 95 Prozent des ursprünglichen Wirkungsgrads beibehielt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller meldet den neuen Wirkungsgrad für Zellen aus Wafern mit 182 Millimetern Größe und mehr. Das Ergebnis wurde vom National PV Industry Measurement and Testing Center bestätigt.
Häufigste Brandursachen seien fehlerhafte Installationen, Schäden an Kabelanlagen im Gleichstrombereich oder defekte elektrische Komponenten in den Speichersystemen. Bei neuen Gebäuden mit Speicher sollte von vornherein auf baulichen Brandschutz geachtet werden.