Borken fördert Umrüstung ausgeförderter Photovoltaik-Anlagen auf Eigenverbrauch
Photovoltaik-Anlagen, die vor dem 1. Januar 2008 in Betrieb gingen, fallen demnächst nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung. Die Stadt Borken bietet den Betreibern eine Förderung von bis zu 1000 Euro, wenn Sie ihre Photovoltaik-Anlagen auf Eigenverbrauch umrüsten und weiterbetreiben. Sie führt damit das Ende 2026 ausgelaufene Förderprogramm im Zuge der „Allianz für Klimaschutz“ in angepasster Form weiter. Insgesamt stehen in diesem Jahr 70.000 Euro zur Verfügung.
Gefördert werde die technische Umstellung der Photovoltaik-Anlagen auf Eigenverbrauch, so die Stadt weiter. Der Zuschuss erfolge in Form einer Anteilfinanzierung, wobei 20 Prozent der förderfähigen Kosten übernommen werden. Maximal sollen 1000 Euro gezahlt werden, wie es von der Stadt Borken weiter heißt. Die Antragsstellung sei ab sofort digital möglich. Voraussetzung sei ein Nachweis über das Inbetriebnahmedatum der Photovoltaik-Anlage sowie das Angebot eines Fachbetriebes für die geplante Umstellung. Die Zuschüsse vergibt die Stadt Borken nach dem Windhundprinzip, was bedeutet, die Anträge werden nach Posteingangsstempel abgearbeitet. Für die Umsetzung und damit die Umstellung auf Eigenverbrauch haben die Antragsteller dann bis zum Jahresende 2027 Zeit.
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Dafür wird der Zählerschrank angefasst!
Montage eines Powermeters in den AAR.
Der Wechsel auf einen Hybridwechselrichter samt Akku bedeutet eine neue Inbetriebnahme und dort greift dann §14aEnWG und die TAB des EVU, sagt es gibt dort keinen Bestandsschutz.
Also oft Überspannungsschutz, SLS und APZ nachrüsten, Innenverdrahtung anpassen, Ausschalter und Koppelrelais, usw. Das ist bei einem im besten Fall 20 Jahre alten Elektroinstallation alles nicht vorhanden. Und wird oft nicht passen. Dazu hat der Schrank die falsche Höhe, kein Platz, FI zu unempfindlich und alles nicht Abnahmefähig.
Der Kunde denkt über Wallbox, Wärmepumpe oder Ersatzstromversorgung nach….
So fangen die Probleme an. Aber das ist alles total easy 😉
‚total easy‘
Warum dann den Aufwand für eine 2-3kW(p)-Anlage?
Warum braucht es dafür einen Zuschuss. Mit den Anlagen wurde genug verdient.
Die Frage ist eher – für was ?
Man meldet den Einspeisezähler ab und klemmt auf den Haushaltszähler um.
Man fasst die PV gar nicht an.
Förderung nur für Borken? Oder Kreis Borken?
Offensichtlich hat die Stadt Borken zu viel Geld, oder es gibt eine sehr rührige PV Lobby in der Stadt.
Die Bürgermeisterin hat PV auf dem Dach und der der Stall sowieso. Wer hat denn seinerzeit installiert, die mit genug Kapital, Eigentum und Landwirte.