Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und Vitesco Technologies entwickeln ein System, das frühzeitig auf mögliche Schäden von Lithium-Ionen-Akkus hinweist. Dazu misst und analysiert das System fortwährend den elektrischen Wechselstromwiderstand in der Zelle.
Luxchemtech kann in einer neuen Recyclinganlage in Sachsen Module und Zellen vollständig zerlegen. Meyer Burger stellt dem Unternehmen Reste aus der Produktion wie Glas, Folien, Aluminium und Zellbruch zur Verfügung.
Mit dem neuen, den Fraunhofer-Forschern zufolge weltweit ersten Wechselrichter dieser Art soll sich der Materialbedarf bei den Kupferkabel drastisch reduzieren lassen. Er begründe ein neues Systemkonzept für Photovoltaik-Großanlagen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller präsentierte seine Module „AIKO-A-MAH72Mw“, „AIKO-A-MAH54Mb“ und „AIKO-A-MAH54Mw“ auf der Veranstaltung „Fintec“ in Barcelona. Die neuen Produkte basieren auf der ABC-Zelltechnologie des Unternehmens und weisen einen Temperaturkoeffizienten von -0,26 Prozent pro Grad Celsius auf.
Die Hybridanlage aus Windkraft und Photovoltaik verspricht Energieerzeugung rund um die Uhr. Zehn Jahre Entwicklungsarbeit flossen in das Produkt, was nun seine Leistung noch beweisen muss.
Die beiden Photovoltaik-Unternehmen haben die Lasertechnologie für die Photovoltaik-Massenproduktion gemeinsam entwickelt. Sie soll für Effizienzsteigerungen sowohl bei Perc- als auch Topcon-Solarzellen geeignet sein.
Die Freiburger Forscher haben erstmals die Machbarkeit des Schindelprinzips bei Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen nachgewiesen. Außerdem haben sie vollformatige Solarmodule mit einem Wirkungsgrad von 22,8 Prozent hergestellt.
Das Fraunhofer IEG eröffnet zwei neue Test- und Prüfstände für Großwärmepumpen. Hersteller, Entwickler und Projektierer sollen Zugang zu den Prüfständen erhalten, um neue System zur Marktreife zu bringen. Zudem forscht die Fraunhofer-Einrichtung noch an der zukünftigen Wärmeversorgung der Stadt Cottbus
Zuvor scheiterten zwei Wechselrichter-Typen des Herstellers an den Grenzwerten, die für eine Einfuhr in die EU eingehalten werden müssen. Der Hersteller gab an, schnell an einer Lösung arbeiten zu wollen. Nun konnte TSUN bekanntgegeben, dass ein Labor des VDE in Deutschlands die notwendigen Zertifikate ausstellen konnte.
Perowskite werden immer noch als die Technologie gehandelt, die der Photovoltaik zu einem der nächsten Effizienzschübe verhelfen könnte. Auf einer Veranstaltung des Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg in Stuttgart diskutierten rund hundert Perowskit-Forscher den Stand der Forschung und Entwicklung.