Gestell und Module können Heimwerker selbst montieren, so der Anbieter. Eine 5,34-Kilowatt-Anlage mit Glas-Glas-Modulen von Trina Solar ist ab 5.999 Euro erhältlich.
Im März lag der Marktwert Solar noch bei 5,03 Cent, im Februar bei 11,10 Cent pro Kilowattstunde. Der durchschnittliche Strompreis am Spotmarkt betrug im April 7,79 Cent pro Kilowattstunde.
Wärmepumpen hatten in den ersten drei Monaten einen Anteil von 42 Prozent an allen neu verkauften Heizungen. Insgesamt hat die Heizungsbranche im ersten Quartal 32 Prozent weniger Anlagen verkauft als im Vorjahreszeitraum.
Unternehmen und Fachkräfte können auf der Online-Plattform kostenfrei Profile anlegen und Kontakt aufnehmen. Die Zahl der Beschäftigten in der Solarbranche soll bis 2030 um 13.000 steigen.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum halbiert. Gut lief das Geschäft mit Produkten für Großanlagen. Im Segment der kleinen und mittelgroßen Anlagen ging der Umsatz dagegen stark zurück.
Mehr als 2700 Aussteller aus 57 Ländern präsentieren bis Freitag ihre Produkte und Lösungen auf der Messe in München. Das zentrale Thema in diesem Jahr werden die benötigten Flexibilitäten sein. Herbert Diess fokussierte sich in seiner Keynote auf das bidirektionale Laden und betonte die Geschwindigkeit, in der sich die Elektrifizierung weltweit vollzieht.
Bis zum Jahr 2035 sollen in der Haupstadt mindestens 25 Prozent des in Berlin erzeugten Stroms mit Photovoltaik-Anlagen gewonnen werden. Im neuen Masterplan Solarcity 2025-2030 wird daher das Förderprogramm „SolarPlus“ für Haushalte und Unternehmen fortgeführt. Angesichts sinkender Preise wird allerdings die Förderung für Steckersolargeräte auf 250 Euro reduziert.
Nach dem jüngsten Outlook des europäischen Verbands sind im vergangenen Jahr Photovoltaik-Anlagen mit 597 Gigawatt hinzugekommen. De kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung hat sich damit bis zum Jahresende auf 2,2 Terawatt erhöht.
Vattenfall und Terralayr setzen ein neuartiges Tolling-Modell um. Der Energieversorger erhält Zugriff auf ein deutschlandweites Speicherportfolio ohne eigene Hardware-Investitionen. Das birgt Vorteile für alle beteiligten, so die Unternehmen.
Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in der Schweiz sucht auf 2400 Höhenmetern in einem Forschungsprojekt nach der idealen Aufstellung, um reflektierendes Licht von Berghängen für die Photovoltaik-Erzeugung noch besser zu nutzen. Dabei wird das reflektierte Lichtspektrum mit Sensoren analysiert.