Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in der Schweiz sucht auf 2400 Höhenmetern in einem Forschungsprojekt nach der idealen Aufstellung, um reflektierendes Licht von Berghängen für die Photovoltaik-Erzeugung noch besser zu nutzen. Dabei wird das reflektierte Lichtspektrum mit Sensoren analysiert.
Das Unternehmen hatte eigentlich schon für 2024 den Beginn der Produktion von Photovoltaik-Modulen in Brandenburg oder Sachsen angekündigt. Jetzt erklärte CEO Philipp Schröder das Projekt öffentlich für aufgeschoben – auf unbestimmte Zeit.
Das Forschungsprojekt soll es ermöglichen, dass Besitzer von Elektroautos ihren eigenen Stromvertrag mit Haushaltsstrom und Photovoltaik-Eigenerzeugung an öffentlichen Ladesäulen nutzen können. Bislang erfolgte die Pilotierung in der Regelzone des Übertragungsnetzbetreibers Transnet BW, nun gibt es auch einen Standort in der Amprion-Zone.
Kartell- und Investitionskontrollbehörden in sieben Ländern mussten der Transaktion zustimmen. Der Kaufpreis beläuft sich Baywa zufolge auf 176 Millionen Euro.
Den Anfang macht ein gemeinsam mit dem hierauf spezialisierten Unternehmen Marcley umgesetztes Photovoltaik-Projekt mit 42 Kilowatt für 19 Haushalte. Weitere sollen folgen.
Der durchschnittlicher Börsenstrompreis fällt im April auf 7,8 Cent pro Kilowattstunde und an 75 Stunden legt der Preis unter 0 Cent pro Klowattstunde, wie die Auswertung von Rabot Energy ergab. Nach einer Analyse von Naturstrom haben die Preisspitzen nach unten und oben zwischen Januar und April gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich zugenommen und fallen deutlich extremer aus.
2024 war die Photovoltaik nach Auswertung von Energy-Charts erst im Mai und dann bis August die größte Stromerzeugungsquelle auf Monatsbasis hierzulande. Der Bundesverband Solarwirtschaft geht davon aus, dass die Photovoltaik auch im Gesamtjahr erstmals vor der Braunkohle liegen wird.
Nicola Kleihues, Leiterin Asset Management und Portfolio Solar & Batteries, und Daniel Schwarz, Leiter der Geschäftsentwicklung Batterievermarktung von Vattenfall, erläutern im Gespräch mit pv magazine die Strategie des Unternehmens und worauf sie beim Kauf von Projektrechten achten. Außerdem erklären sie, wie Tolling-Angebote zu bewerten sind. Mit ihnen kauft das Unternehmen die Flexibilität von Speichern gegen eine Gebühr für eine bestimmte Laufzeit.
Einhundert Energie und Hamburgs größte Wohnungsbaugenossenschaft BVE wollen noch in diesem Jahr 2,5 Megawatt Leistung in Betrieb nehmen. 2023 hatte die BVE eine Kooperation mit Solarimo begonnen, deren Photovoltaik-Mieterstrom-Portfolio kürzlich von Einhundert übernommen wurde.
Der Integrated Solutions-Provider für Solarkraftwerke hat letztes Jahr 2,7 Gigawatt an großen Photovoltaik-Anlagen gebaut. Wie das Unternehmen den Markt sieht und sich aufstellt, erklären die beiden Geschäftsführer der Sunotec-Niederlassung in Deutschland, Christian Salzeder und Zharin Atanasov-Lankes, sowie Joachim Wagner, Geschäftsführer bei Sunotec Mounting Systems.