Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Photovoltaik-Unternehmen hatte im vergangenen September den Aufbau einer Fertigung für fahrzeugintegrierte Solarmodule angekündigt. Jetzt wurde der Standort bekannt gegeben. Rund 100 Arbeitsplätze sollen entstehen und jährlich Module für mehrere hunderttausend Fahrzeuge hergestellt werden.
Erneuerbare Energien erfordern neue Ansätze für die Energiebeschaffung und das Energiemanagement. Die Energie-Plattform von Eco2grow unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, sich an die veränderten Bedingungen des Strommarktes anzupassen. In Zukunft stellen wir zusammen mit dem Frühphasen-Investor Vireo Ventures interessante Gründungen als Start-ups des Monats vor.
Die aktuell erörterten Vorschläge gefährden nach Einschätzung des Vertriebs- und Installationsunternehmens „Arbeitsplätze und Energiewende“. Die Wiederbelebung der heimischen Solarindustrie werde nicht gefördert, sondern torpediert. Dem Photovoltaik-Markt droht Enpal zufolge ein Einbruch, wenn Kunden auf die Bonus-Förderung warten. Erforderlich seien Vorschläge für eine direkte Förderung der gesamten Solarindustrie.
Der Überschuss verringerte sich um fast 150 Millionen Euro. Das Plus auf dem EEG-Konto beträgt somit noch knapp 746 Millionen Euro, aber nur weil der Bund mehr als eine Milliarde Euro zuschoss.
Aktuell gilt weiterhin, dass für Photovoltaik-Anlagen ab 135 Kilowatt Leistung ein Anlagenzertifikat vorgelegt werden muss. Die Erhöhung der Leistungsgrenze bis auf 500 Kilowatt und eine maximale Einspeiseleistung von 270 Kilowatt kann erst nach Verabschiedung des „Solarpakets 1“ erfolgen.
Die 300 Millionen Euro Förderung für Photovoltaik-Dachanlagen, Heimspeicher und Wallboxen der ersten Runde waren im September nach nicht mal einem Tag ausgeschöpft. Eigentlich sind noch 200 Millionen Euro für das KfW-Programm offen, doch sie fielen wohl dem Rotstift im Haushalt zum Opfer, wenn man die Antwort des Bundesverkehrsministeriums richtig interpretiert.
Das Unternehmen greift den Verband scharf an. Er sei „rückwärtsgewandt“ und betreibe „auf Kosten der Steuerzahler und des Industriestandortes Klientelpolitik für wenige Mitglieder“. Die vom Bundesverband Solarwirtschaft geforderten Subventionen würden den nachhaltigen Aufbau einer heimischen Solarindustrie sogar gefährden.
Die hohe Einspeisung aus Windkraft und Photovoltaik-Anlagen sorgte zu Jahresbeginn auch für viele Stunden mit negativen Strompreisen. Der durchschnittliche Spotmarktpreis an der Börse stiegt gegenüber dem Januar dennoch leicht an.
Der Fachverband für konzentrierende Solarthermie hat sich aufgelöst und geht mit Mitgliedern wie Siemens oder Wacker Chemie, aber auch etlichen kleineren Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen im Bundesverband Solarwirtschaft auf. Dieser will sich verstärkt für eine Anwendung der Technologie auch in Deutschland einsetzen.
Der Wasserstoff-Hochlauf stockt. Das liegt auch daran, dass kaum belastbare Geschäftsmodelle existieren, da es kaum transparente Preise an internationalen Börsen für Wasserstoff gibt. Das schreckt Investoren ab. So entstehen keine Erzeugungsanlagen. Wenn keine Erzeugungsanlagen entstehen, gibt es auch erstmal keine Lieferanten und keine Verbraucher. Um diese Situation aufzulösen, schlägt der Nationale Wasserstoffrat vor, den Pionieren unter den Marktteilnehmern unter die Arme zu greifen und ein etwaiges Risiko auszugleichen. Außerdem brauch es einen Vermittler zwischen Erzeugung und Verbrauch.