Die Ausbauchancen für erneuerbare Energien sind in der Schweiz aktuell für die Photovoltaik am größten. Mit den Neuerungen, welche ab 1. Januar 2023 in der Schweiz gelten sollen, will die Schweizer Politik möglichst viel Zubau bei möglichst niedrigen Fördersätzen und geringem bürokratischen Aufwand erreichen. Der Fachverband Swissolar wirbt für landesweit einheitliche Regelungen.
Die Tochtergesellschaft CKW des Schweizer Energiekonzerns soll mit den Mitteln große Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Windparks organisieren. Dabei hat Axpo vor allem den Winterstrom im Blick.
Zurzeit liefert der Solarcarport laut Axpo 10 Gigawattstunden Sonnenstrom jährlich, nach der Fertigstellung im Jahr 2023 sollen es 36 Gigawattstunden sein. Das Projekt gehört zu den größten Photovoltaik-Dachanlagen in Europa.
Der Batteriespeicher hat eine Kapazität von 11,9 Megawattstunden und ist das erste „LeBlock“-System des Schweizer Herstellers in Deutschland. Die Betreiber des Solarparks versprechen sich durch die Teilnahme am Regelenergiemarkt eine höhere Profitabilität.
Parkplätze sind für Stadtplaner und Unternehmer ein notwendiges Übel. Wie Sie für diese meist toten Flächen in eine ressourcenschonende und gewinnbringende Energieerzeugungsanlage verwandeln, diskutieren wir in diesem Webinar.
Das neu gegründete Unternehmen will zunächst bis 2024 eine Produktionskapazität von 1,2 Gigawattstunden im Jahr aufbauen. Für Oktober 2022 plant Swiss Clean Battery den Gang an die Züricher Börse.
Auch die Herstellung und der Bau von Solaranlagen verursacht CO2-Emissionen, das wird immer ganz gerne „vergessen“. Und wie sieht es denn mit den Komponenten selbst aus? Wie „sauber“, wie „nachhaltig“ sind Wechselrichter, wie ermittelt man den Carbonfootprint und was sagt er eigentlich aus? Wie man eine Ökobilanz aufstellen kann, die nicht nur Kohlendioxid, sondern auch […]
Das Angebot an Gewerbe- und Großbatteriespeichern ist groß und breit gefächert, wie unsere Erhebung zeigt, ebenso das der Dienstleister für Investoren, Hersteller und Versicherer. Die Anbieter stellen sich für einen möglichen Durchbruch bei diesem Marktsegment auf. Eine Orientierungshilfe.
Der Bundesrat hat den Auftrag, die Förderinstrumente für erneuerbare Energien zu vereinheitlichen und startete dazu jetzt den parlamentarischen Prozess. Für Photovoltaik-Anlagen soll es künftig einen Winterbonus geben. Höhere Einmalvergütungen für Volleinspeiser könnten künftig über Ausschreibungen vergeben werden.
Die Timo Leukefeld GmbH bietet die dezentrale Lösung in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem Fassungsvermögen von 125, 160 oder 200 Liter an. Die Endkundenpreisempfehlung gibt das Unternehmen mit 1013 bis 1128 Euro netto an. Mit Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage lässt sich Trink- und Duschwasser auf bis zu 70 Grad erhitzen. Zudem macht der Boiler die Legionellenprüfung in Mehrfamilienhäusern überflüssig.