Das Schweizer Unternehmen Novartis hat eine gebäudeintegrierte Photovoltaik-Fassade mit einer Leistung von 36 Kilowatt auf seinem neuen Konferenz- und Ausstellungszentrum in Basel installiert. Das System besteht aus 10.680 organischen Solarmodulen des französischen Unternehmens ASCA.
Es gab schon Wechselrichter-Hersteller die in das Modulgeschäft eingestiegen sind. Jetzt steigt ein Modulhersteller in das Geschäft mit Speicher und Hybridwechselrichter ein. Es zeigt sich ein Trend, bei dem die Hersteller immer mehr dazu tendieren, Anbieter von Photovoltaik-Komplettlösungen zu werden.
Das deutsche Start-up-Unternehmen hat ein photovoltaisches Warmwassersystem entwickelt, das auf einer intelligenten Steuerung basiert und sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselstrom betrieben werden kann. Es entscheidet selbständig, ob Netz- oder Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage verwendet wird, wobei Letzteres immer bevorzugt wird.
Die Ausbauchancen für erneuerbare Energien sind in der Schweiz aktuell für die Photovoltaik am größten. Mit den Neuerungen, welche ab 1. Januar 2023 in der Schweiz gelten sollen, will die Schweizer Politik möglichst viel Zubau bei möglichst niedrigen Fördersätzen und geringem bürokratischen Aufwand erreichen. Der Fachverband Swissolar wirbt für landesweit einheitliche Regelungen.
Die Tochtergesellschaft CKW des Schweizer Energiekonzerns soll mit den Mitteln große Photovoltaik-Freiflächenanlagen und Windparks organisieren. Dabei hat Axpo vor allem den Winterstrom im Blick.
Zurzeit liefert der Solarcarport laut Axpo 10 Gigawattstunden Sonnenstrom jährlich, nach der Fertigstellung im Jahr 2023 sollen es 36 Gigawattstunden sein. Das Projekt gehört zu den größten Photovoltaik-Dachanlagen in Europa.
Der Batteriespeicher hat eine Kapazität von 11,9 Megawattstunden und ist das erste „LeBlock“-System des Schweizer Herstellers in Deutschland. Die Betreiber des Solarparks versprechen sich durch die Teilnahme am Regelenergiemarkt eine höhere Profitabilität.
Parkplätze sind für Stadtplaner und Unternehmer ein notwendiges Übel. Wie Sie für diese meist toten Flächen in eine ressourcenschonende und gewinnbringende Energieerzeugungsanlage verwandeln, diskutieren wir in diesem Webinar.
Das neu gegründete Unternehmen will zunächst bis 2024 eine Produktionskapazität von 1,2 Gigawattstunden im Jahr aufbauen. Für Oktober 2022 plant Swiss Clean Battery den Gang an die Züricher Börse.
Auch die Herstellung und der Bau von Solaranlagen verursacht CO2-Emissionen, das wird immer ganz gerne „vergessen“. Und wie sieht es denn mit den Komponenten selbst aus? Wie „sauber“, wie „nachhaltig“ sind Wechselrichter, wie ermittelt man den Carbonfootprint und was sagt er eigentlich aus? Wie man eine Ökobilanz aufstellen kann, die nicht nur Kohlendioxid, sondern auch […]