Im Juni 2023 sind die Preise für Strom im Terminmarkt im Schnitt annähernd konstant geblieben. Je nach Zeithorizont der Stromlieferung gab es hier aber Unterschiede, so sind die Preise am kurzen Ende für die Jahre 2024 und 2025 wieder angestiegen, die langfristigen Preise sind dahingehend gesunken. Diese Tendenz und das Auslaufen der Erlösabschöpfung kann auch […]
Anschlussbegehren für Photovoltaik-Anlagen bis 50 Kilowatt müssen vom Netzbetreiber innerhalb eines Monats bearbeitet werden. Diese Regelung ist nach dem Gesetzesbeschluss zunächst bis Ende Juni 2024 befristet.
Der neue Netzinfrastrukturplan zeigt nach Ansicht des Bundesverbands, dass bis 2030 in Österreich nicht zu 13 Gigawatt installierte Photovoltaik-Leistung erreicht werden müssen, sondern 21 Gigawatt und bis 2040 sollen es dann 41 Gigawatt sein. Die Bundesländer sind jetzt gefordert, so Photovoltaic Austria.
Wahrscheinlich noch im Juli wird sich das Bundeskabinett mit dem Entwurf befassen, der dann im Herbst in Bundestag und Bundesrat beraten werden könnte. In ihren Stellungnahmen sehen die Verbände und Organisationen viele positive Aspekte, die den Photovoltaik-Zubau in Deutschland weiter beschleunigen könnten, doch zugleich gibt es auch noch diversen Nachbesserungsbedarf.
Die Auswertung des europäischen Emissionshandelsregisters durch das Umweltbundesamt zeigen, dass es kaum zu einem Rückgang der Emissionen gekommen ist. Durch die hohen Gaspreise wurde mehr Kohle verfeuert und die Industrie produzierte weniger. Im Endeffekt blieben die Emissionen im Jahr 2022 gegenüber dem Jahr davor fast unverändert.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat einen Antrag „CO2-Abscheidung und -Speicherung, CO2-Nutzung sowie Negativemissionen – Chancen für Klima, Industrie und Wohlstand“ eingebracht. Gerade wenn man den Antrag inhaltlich nicht unterstützt, muss man der CDU/CSU dankbar sein, dass sie ihn gestellt hat. Denn er veranlasste eine Anhörung im Ausschuss für Klimaschutz und Energie, in welcher auf Bundesebene erstmals und […]
Nun ist die offizielle Statistik vom Bundesamt für Energie da und bestätigt, dass die Schweiz im vergangenen Jahr erstmals mehr als ein Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert hat. Zudem das das Bundesamt für Straßen die Unternehmen veröffentlicht, denen kostenfrei Land für den Bau von Photovoltaik-Anlagen an Lärmschutzwänden und Rastplätzen entlang der Autobahn bauen dürfen. Auch neue Photovoltaik-Anlagen in den Hochalpen sind im Kommen.
Interview: Das Verkaufen von überschüssigem Solarstrom über die Straße ist in Deutschland teuer, sobald das öffentliche Stromnetz benutzt wird und sei es nur für ein paar Meter. In Österreich sind Energiegemeinschaften auf der untersten Netzebene dagegen bereits möglich und günstig. Wie das funktioniert und wann es auch in Deutschland losgeht, haben wir mit Walter Kreisel von Neoom besprochen. Das von ihm gegründete Unternehmen verknüpft aktuell über 5.000 Haushalte in mehr als 150 Gemeinden.
Der Beirat der Hamburger Senat hat gleiche eine ganze Reihe an Vorschlägen gemacht, die dabei helfen sollen, die Stadt vom Schlusslicht in Sachen Photovoltaik-Ausbau zum norddeutschen Vorbild zu mausern.
Die App wird sowohl über den Apple- als auch Google-Play-Store verfügbar sein. Sie richtet sich vor allem an Photovoltaik-Kundenberater und soll 9,99 Euro monatlich kosten.