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Nachrichten

Starkes Wachstum im Großspeichermarkt führt zu Batterie-Rekordzubau von über 2 Gigawattstunden im 1. Quartal 2026

Im ersten Quartal 2026 sind in Deutschland geschätzt 2,2 Gigawattstunden an Batteriespeicherkapazität neu in Betrieb genommen worden. Damit ist der Markt weiter um rund 38 Prozent gegenüber dem Wert des ersten Quartals 2025 gewachsen. Während der Photovoltaik-Heimspeichermarkt stagniert, verzeichnet der Großspeichermarkt ein starkes Wachstum von rund 120 Prozent. Er ist damit erstmals gemessen am Kapazitätszuwachs gleichauf mit dem Heimspeichersegment. Dies geht aus Analysen der Datenplattform „Battery Charts“ des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen hervor.

Flower baut Batteriespeicher mit 400 Megawattstunden in Hamburg

Das schwedische Unternehmen hat das 4-Stunden-Speicherprojekt nach eigenen Angaben zur Baureife gebracht. Die Netzanschlusszusage und alle erforderlichen Genehmigungen für das größte Speicherprojekt in einer deutschen Großstadt liegen vor.

Silbernes Modul von Futurasun jetzt mit bis zu 400 Watt verfügbar

Das italienische Photovoltaik-Unternehmen gibt den Wirkungsgrad des Moduls mit 20,02 Prozent an. Es ist für architektonisch und ästhetisch anspruchsvolle Photovoltaik-Anlagen gedacht.

Der deutsche Batteriespeicher-Markt 2026: Bankability ist mehr als ein Erlösmodell

Wer sich derzeit mit Batterieenergiespeichersystemen beschäftigt, gewinnt schnell den Eindruck eines Boommarktes. Mehr als 600 Gigawatt Netzanschlussanfragen, über 70 Gigawatt genehmigte Anschlusskapazitäten und Vermarktungsmodelle mit kurzen Amortisationszeiten prägen die öffentliche Wahrnehmung. In vielen Projektpräsentationen ist von Erlösen in Höhe von 200.000 Euro pro Megawatt und Jahr oder mehr die Rede. Batteriespeicher erscheinen damit als attraktive […]

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BGH-Urteil führt nicht zu Paradigmenwechsel bei Auszahlungen der EEG-Vergütung

Bereits im Februar hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass eine systematische Einbettung der Vergütungsansprüche von EEG-Anlagen in das energiewirtschaftliche Abrechnungsjahr der Netzbetreiber rechtens ist. In der Auszahlungspraxis sind laufende Abschlagszahlungen dennoch weiter gängige Praxis, wie Rechtsanwalt Martin Masalton zur Einordnung des Urteils erklärte.

Ukraine: Erfahrung mit Cyberattacken, instabilen Stromnetzen und Solar-Ersatzstrom für Intensivstationen

Auf dem „Solarpower Summit“ in Brüssel machen zwei Akteure aus der Ukraine deutlich, welche Rolle Photovoltaik und Batteriespeicher in dem Land spielen können und was die Europäische Union aus der Erfahrung unter dem Krieg lernen kann. Besonders relevant sind Anlagen auf Krankenhäusern und Schulen.

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Batteriespeicher mit längerer Speicherdauer etablieren sich auf dem deutschen Tolling-Markt

Der von Blackrock unterstützte Entwickler Akaysha Energy gibt an, dass Kreditgeber 60 bis 80 Prozent vertraglich gesicherte Einnahmen verlangen, bevor sie Kredite für große Batteriespeicherprojekte in Deutschland bereitstellen. CCO Paul Curnow sagt, die Vertragsstrukturen, die Akaysha bei der Umsetzung von Batteriespeicher-Projekten in Deutschland einsetzen will, basierten auf den Erfahrungen in Australien.

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Sonnenkraft bringt Rückkontakt-Modul mit 480 Watt heraus

Das neue Modul des österreichischen Photovoltaik-Unternehmens hat einen Wirkungsgrad von 23,52 Prozent. Es handelt sich um ein Glas-Glas-Modul mit 108 Topcon-Halbzellen, die rückseitig kontaktiert sind.

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Angebot an die europäische Politik: Klimaziele einhalten und Stromkosten senken

Auf dem „Solarpower Summit“ stellte der europäische Photovoltaik-Verband in einer Studie konkrete Ausbauziele für Photovoltaik, Windkraft und Speicher vor. Damit ließen sich Strompreise um 25 Prozent senken.

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Warum Flexibilität oft günstiger ist als neue Kraftwerke

Die Energiewende scheitert nicht am Mangel neuer Kraftwerke, sondern an der mangelnden Koordination bestehender Energieanlagen. Industriestandorte entwickeln sich zunehmend zu komplexen Energiesystemen mit Photovoltaik, Speichern, thermischen Prozessen und flexiblen Produktionslasten. Entscheidend wird die Fähigkeit, diese Assets systemisch zu orchestrieren und flexibel auf volatile Strommärkte zu reagieren, wie Flexality-Mitbegründer Dyke Wilke erklärt.

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