Bisher haben die Weltregierungen bei allen Klimakonferenzen komplett versagt. Seit Bestehen der UN-Klimakonferenzen ist die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre stetig gestiegen. Je höher die Konzentration von Klimagasen wie CO2, Methan, Lachgas und anderen ist – gemessen in Teilchen pro Million Luftteilchen (ppm) in der Erdatmosphäre –, desto schneller erwärmt sich die Erde. Was […]
Mittels seiner Plattform und App sollen Energieberater bei der schnellen und einfachen Planung von Photovoltaik-Anlagen unterstützt werden. So sollen Verträge binnen 48 Stunden geschlossen werden können.
Das israelische Photovoltaik-Unternehmen hat bei TNO in den Niederlanden seine Systeme zur Verhinderung und Erkennung von Lichtbögen erfolgreich prüfen lassen. Die Technologie zur Erkennung erhitzter Steckverbindungen ist Solaredge zufolge die erste ihrer Art.
Der Energiekonzern baut damit sein Netzwerk aus lokalen Handwerksbetrieben, die Photovoltaik-Anlagen, Heimspeicher und Wallboxen für Privatkunden anbieten, weiter aus. Zu Details des Verkaufsvertrags wollte sich Eon nicht äußern.
Im Juni 2022 übernahm die französische Qair Group das Kerngeschäft und nahezu alle Mitarbeiter des Münchner Unternehmens Green City AG. Nun sollen die Kraftwerkspark-Gesellschaften im Zuge eines Planverfahrens saniert werden. Die Hoffnung liegt dabei auf Windkraftanlagen.
Teil des Pakets ist auch das bislang größte geplante Speicherprojekt in Niedersachsen mit 137,5 Megawatt Leistung und 275 Megawattstunden Kapazität. Der Rahmenvertrag sieht insgesamt den Verkauf von 600 Megawatt Speicherleistung vor.
Nach Angaben der Nationalen Energiebehörde Chinas umfasst die installierte Kapazität der erneuerbaren Energien des Landes 536 Gigawatt Photovoltaik, 420 Gigawatt Wasserkraft, 404 Gigawatt Windkraft und 44 Gigawatt Biomasse.
Großspeicher mit und ohne Photovoltaik-Anlagen erleben aktuell einen ordentlichen Aufschwung am deutschen Markt. Damit die Anlagen sich auch rentieren, ist eine entsprechende Handelsstrategie für den erzeugten beziehungsweise gespeicherten Strom nötig. Dabei kann eine künstliche Intelligenz helfen. Das ist gut für die Betreiber, senkt die Stromkosten und stabilisiert das Netz.
Nach Angaben der Analysten von BloombergNEF sind die Batteriepreise in diesem Jahr um 14 Prozent gesunken, was vor allem auf günstigere Rohstoffe zurückzuführen ist. Im Jahr 2022 waren sie so stark wie nie zuvor gestiegen waren.
Regionen mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien sollen entlastet werden. Mit 217 Millionen Euro würden vor allem Netzbetreiber in Brandenburg von dem Wälzungsmechanismus profitieren.