Die Idee ist speziell für Haushalte ohne eigene Photovoltaik-Anlage gedacht. Der Energieversorger kann dabei exklusiv auf den Speicher zugreifen, um Lasten zu verschieben und sein Stromnetz zu optimieren. Der Kunde soll anteilig an den erzielten Einsparungen durch die Steuerung beteiligt werden.
Der Energiekonzern wird für den Betreiber Return Energy die Verwaltung und Optimierung im Energiehandel übernehmen. In den kommenden Jahren will Vattenfall eine externe Batteriespeicherkapazität von bis zu 1,5 Gigawatt aufbauen.
Der Hersteller eines in Brand geratenen Balkonspeichersystems, Zendure, meldete sich mit einer Stellungnahme nach einer Untersuchung hinsichtlich der Unfallursache. Die Batteriezellen seien nicht der Auslöser gewesen. Der Hersteller verspricht, das Problem ernst zu nehmen und seine Notfallsysteme zu überarbeiten.
Mit dem Produkt sollen nach Angaben des Hamburger Start-ups auch Mieter und Haushalte, die keine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach haben, von den Schwankungen der Strompreise an der Börse profitieren können. Der Preis startet bei 8900 Euro. Zudem fällt eine monatliche Software-Gebühr an.
Mehrere Vier-Stunden-Batteriespeicher mit direkter Anbindung ans Übertragungsnetz sollen im Nordosten Deutschlands entstehen. Nach Angaben der Unternehmen werden sie ab 2025 baureif sein.
Auf das Urteil wird mit Spannung erwartet. Es geht um die Frage, ob Netzbetreiber für den Netzanschluss eines Batteriespeichers einen Baukostenzuschuss verlangen dürfen.
Das Unternehmen hat vier Produkte seiner „Stream-Serie“ vorgestellt. Die Batteriespeicher lassen sich mit mehr Photovoltaik-Leistung kombinieren. Der Preis für die Modelle mit 1,92 Kilowattstunden Kapazität liegt zwischen 799 und 1099 Euro.
Das Unternehmen investiert rund 35 Millionen Euro für den Speicher mit 40 Megawatt Leistung. Er soll bis Ende 2026 am Netz sein.
Der Berliner Anbieter eines Ganzjahresspeichers auf Wasserstoff-Basis hat seinen Geschäftsbetrieb bereits eingestellt. Der Insolvenzverwalter zeigte das Vorliegen einer Masseunzulänglichkeit an.
Nach Angaben des Herstellers Prolux Solutions sind 50 Liter und damit rund 10 Prozent des Tankinhalts infolge des Zwischenfalls ausgelaufen. In der Meldung der Kantonspolizei Thurgau war von einem Brand im Keller und 500 Litern die Rede, allerdings gab es wohl nichts zu löschen. Die Chemiewehr musste jedoch die ausgelaufene Elektrolyt-Flüssigkeit binden.