Heizungstausch: Verband der Schornsteinfeger empfiehlt Biomasse-Heizungen – und Wärmepumpen

Verbandspräsident Alexis Gula rät wegen der geplanten Biotreppe dazu, bei der Entscheidung für eine neue Heizung die Entwicklung der Energiepreise und auch die Versorgungssicherheit zu berücksichtigen. Die Zahl der fossilen Kessel ging 2025 nur um zwei Prozent zurück, meldet das Schornsteinfegerhandwerk.
Die politische Debatte lässt Hausbesitzer zögern, ihre Heizungen zu erneuern, so der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks. | Foto: Vattenfall

Mit dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) will die Bundesregierung Hausbesitzern ermöglichen, beim Heizungstausch auch künftig noch Gas- und Ölkessel zu installieren. Die Anlagen müssen ab 2029 mit wachsenden Anteilen klimafreundlicher Brennstoffe wie Biomethan oder Wasserstoff-Derivaten betrieben werden. Union und SPD sprechen hier von einer Biotreppe. Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit klimafreundlicher Brennstoffe ist zu erwarten, dass diese sehr teuer werden.

Alexis Gula, Präsident des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks, empfiehlt deshalb beim Heizungstausch Alternativen wie Wärmepumpen oder Biomasseanlagen sowie eine vorherige Energieberatung. „Die Entscheidung für oder gegen ein System wird vor allem von der Entwicklung der Energiepreise und der Versorgungssicherheit bestimmt“, erklärt Gula.

Diese Empfehlung ist bemerkenswert, weil Hausbesitzer beim Betrieb einer Wärmepumpe ohne Schornsteinfeger auskommen – schließlich findet hier keine Verbrennung statt. Die Experten sind nur gefordert, wenn ein neuer oder bestehender Gas- oder Öl-Kessel die Wärmepumpe in einem Hybridsystem unterstützt oder wenn zusätzlich ein Kamin- oder Kachelofen in Betrieb ist.

Viele fossile Heizkessel sind überaltert

Nach Angaben des Schornsteinfegerhandwerks arbeiteten 2025 insgesamt 19,5 Millionen Heizungen (inklusive Warmwasserheizer) mit fossilen Brennstoffen. Die Zahl liegt nur zwei Prozent unter dem Vorjahreswert. Mit einem Minus von drei Prozent ging die Zahl der Ölheizungen stärker zurück als die der Gaskessel (minus 1,7 Prozent). Insgesamt waren 2025 14,8 Millionen Gas- und 4,7 Millionen Ölheizungen in Betrieb. Dazu kamen 1,7 Millionen Biomasse-Kessel. Hier gab es zu 2024 keine Veränderung. Mit etwa 11,7 Millionen Einzelraumfeuerstätten bleibt auch der Bestand an Kamin-, Kachelöfen oder Heizkaminen weitgehend konstant, so der Verband. Fast 60 Prozent der installierten Gasheizungen verfügten im Jahr 2025 über die vergleichsweise effiziente Brennwerttechnik.

Ein zentrales Problem sieht das Schornsteinfegerhandwerk im hohen Durchschnittsalter konventioneller Heizsysteme, die ohne Brennwerttechnik heizen. Über 86 Prozent der Ölheizungen und etwa 66 Prozent der Gasheizungen waren 2025 älter als 20 Jahre. Sie erfüllen die Sicherheitsstandards, gelten aber als technisch veraltet. Besser sieht es im Bereich der Brennwertanlagen aus. Bei den Ölheizungen sind rund 21 Prozent und bei den Gasheizungen in etwa 26 Prozent älter als 15 Jahre.

Politische Unsicherheit bremst Wärmewende

Die aktuelle Zurückhaltung vieler Gebäudeeigentümer beim Heizungstausch ist nach Ansicht des Verband eng mit der energiepolitischen Diskussion verbunden. Unsicherheiten rund um gesetzliche Anforderungen, Förderbedingungen und zukünftige Energiepreise führten dazu, dass Investitionen verschoben werden. Dies unterstreiche, wie wichtig verlässliche politische Rahmenbedingungen für die Transformation des Wärmemarktes sind.

Gleichzeitig gewinnen Themen wie kommunale Wärmeplanung, Netzinfrastruktur und sektorübergreifende Energiekonzepte weiter an Bedeutung, so das Schornsteinfegerhandwerk. Sie werden entscheidend dafür sein, wie schnell und effizient die Wärmewende umgesetzt werden kann.

Dieser Inhalt ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. Wenn Sie mit uns kooperieren und Inhalte von uns teilweise nutzen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf: [email protected].

Mehr über

Kommentare

Bernd
May 26, 2026

Naja, sofern das Handwerk zum Anschluß von Vor- und Rücklauf eines Monoblocks wegen Subventionen Preise zwischen 30-50.000 aufruft, wird das nichts in der Masse. Da bleibt die Mehrheit lieber bei Öl und Gas. Warum sollte man wegen CO2 auch freiwillig seinen guten Ölkessel rausreißen, der im Winter bei -10°C billiger und effizienter heizt, als die Wärmepumpe? Jetzt spielt die Politik Samariter, verteuert alles, um sinnlos das böse CO2 zu besteuern, um irgendwie die Wärmepumpe besser dastehen zu lassen. Das Problem: durch diese Subventionsmentalität verhindert die Politik Innovation, so dass die Wärmepumpe bessere Jahresarbeitszahlen erreichen muß, um gegenüber dem Öl auch im Winter überlegen zu sein. Daher bleibt die Hybridlösung zur Zeit die beste Wahl: 9 Monate kleine Wärmepumpe, 3 Monate Öl/Gas.

Antworten anzeigen
Antworten ausblenden
niranbunmi.mt
May 27, 2026

thomas2
OK dann kann ja die Förerung weg!

thomas2
May 27, 2026

Selten soviel Unfug auf einen Haufen gelesen…

Eine WP (wie eben die hier genannte Lambda) schafft auch im Winter mit Heizkörpern eine Leistungszahl von 3,5… Bei 30 Cent Strompreis sind dies dann mit der Kappe geschlagen 9 Cent…. Ein atmosphärischer Ölkessel hat einen Nutzungsgrad von 80%… wenn jetzt ein Liter Öl 1,20 Euro kostet, kostet nach Verlusten eine kWh Wärme mit dem alten Ölschätzchen erzeugt schlappe 15 Cent…

Es ist also wieder mal eine total veraltete Aussage, dass Wärmepumpen nicht effektiver und schlichtweg preisgünstiger sind als Ölkessel.

Auch schön: „Hybridlösung beste Wahl!!“ 3 Monate Öl/Gas… Totaler Quatsch!

Steinchen
May 26, 2026

Also wer bis drei Zählen und nen Taschenrechner bedienen kann, der baut sich eine WP ein.

Wir haben letztes Jahr auf WP von Lambda umgestellt, vorher Gas Atmosphärenbrenner von 1995, also 30 Jahre alt. Wir sind von 3000€ auf 1300€ Heizkosten runter, wenn wir alles vom Netz beziehen würden, die PV deckt locker mindestens 40% ab. Sprich wir sparen mindestens 1700€ pro Jahr. Bei Anschaffungskosten nach 55% Förderung von 12800€ ist das eine Amortisationszeit von nicht mal 8 Jahren. Die Lambda erreicht aktuell eine JAZ von 4,67 bei 5200 kWh Stromverbrauch im Jahr, das System läuft ohne Puffer mit großteils FBH und wir waren nicht gerade sehr sparsam mit der Wärme.

Ganz nebenbei drückt der höhere Verbrauch auch die Amortisationszeit der PV Anlage 18,8 kWp mit Speicher 28 kWh (25 kWh netto) um gut 1-2 Jahre nach unten.

Ich kann es jedem nur empfehlen, auch wenn die initialen Anschaffungskosten etwas höher sind als eine neue Fossile Heizung, spart man je nach den restlichen Gegebenheiten mehr oder weniger ordentlich auf lange Sicht!

niranbunmi.mt
May 26, 2026

Man sollte es doch als Chance sehen, wenn jetzt so viele Heizungen in ein entsprechendes Alter kommen.
Oder auch nicht, was denken Sie wird mit der Förderung, das Geld wird nicht ewig reichen.
Ein Skandal ist, wenn Eigenheimbesitzer sich eine WP kaufen und ihr Haus sanieren lassen, mit tausenden Euros vom Staat, und es deswegen keinen sozialen Wohnungsbau gibt, weil das Geld fehlt.

Antworten anzeigen
Antworten ausblenden
niranbunmi.mt
May 27, 2026

Nehmen wir Daikin Polen,
Was in Polen entstand, sollte in Deutschland in Güglingen enstehen.
Nun hat Daikin 300 Millionen in Polen investiert, ca. 4000 neue Arbeitsplätze geschaffen um dort WP zu bauen
Und der nächste Schritt wird sein, Wärmepumpen Made in China.

Es genügt nicht nur nach Grüner Energie und Grüne Technik zu rufen!.

niranbunmi.mt
May 27, 2026

Kein Land sei es noch so undemokratisch und böse, hat dies Durchgeführt alles hat Grenzen.
Dann hätte Russland keine Probleme.
Dann hätte man Griechenland nicht retten müssen
Dann hätte Frankreich eine Top Wirtschaft.

Wir machen ja aktuell Schulden, warum haben wir dann so eine wachsende Arbeitslosigkeit.
Was ist wichtiger sozialer Wohnungsbau mit Wärmepumpe und PV auf dem Dach, oder reiche Eigenheimbesitzer zu fördern.

Dirk Schiller
May 27, 2026

niranbunmi.mt schrieb schon wieder folgenden Nonsense:
„Oder auch nicht, was denken Sie wird mit der Förderung, das Geld wird nicht ewig reichen.“

Wie oft muss man es dir noch erklären, Makroökonomie ist die Lehre der Finanzkreisläufe. Jedes Mal, wenn irgendwo Kosten entstehen, entsteht automatisch zeitgleich eine Einnahme. Wenn der Staat Fördermittel ausgibt, kommen i.d.R. 20% via Mehrwertsteuer direkt bei der Ausgabe wieder zurück. Der Rest dann über Lohnsteuer, mehr Mehrwertsteuer etc etwas verzögert.

Geld wird in einem Kreislauf nicht alle, es wird nur anders verteilt. Du legst da schon eine hartnäckige Lernresistenz an den Tag.

HD
May 26, 2026

„Über 86 Prozent der Ölheizungen und etwa 66 Prozent der Gasheizungen waren 2025 älter als 20 Jahre. Sie erfüllen die Sicherheitsstandards, gelten aber als technisch veraltet. Besser sieht es im Bereich der Brennwertanlagen aus. Bei den Ölheizungen sind rund 21 Prozent und bei den Gasheizungen in etwa 26 Prozent älter als 15 Jahre.“

Autsch, echt jetzt? Mit diesen Fakten wäre der „Heizhammer“ vielleicht zu einem Hämmerchen verkommen!!! Bei jedem Kühlschrank, der älter als 10 Jahre ist, sagt man tauschen gegen ein energiesparenderes System. Jede Glühlampe wird gegen LED getauscht, wegene Effizienz und Geld sparen und so. Aber:

„Über 86 Prozent der Ölheizungen und etwa 66 Prozent der Gasheizungen waren 2025 älter als 20 Jahre.“

Das ist ja ein Skandal!!!
Das ist ja grob fahrlässig. Ich fass‘ es nicht! Echt jetzt. Verbieten! Sofort! Nach 25 Jahren erlischt die Betriebserlaubnis endgültig und ohne Diskussion, keine Frist, keine Schonung von Altanlagen. Fertig aus. Gebt Gummi! Alter Schwede. Verrückt, diese Deutschen sind einfach Schizophren und unbelehrbar. Das kann man doch auch wirklich nicht mehr Schönreden. Unfassbar.

Mit gut zureden und Vernuft scheint es ja nicht zu klappen! Also Ordnungspolitik raus. Auf die harte Tour dann eben. 66 % bzw 86 % älter als 20 Jahre!!! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wo waren denn die Schornsteinfeger zur Ampelzeit? Da haben sie sich schön feige versteckt. Alle wussten, dass die Ampel (ja, der Habeck) recht hatten.

Bei der Einstellung zur Moderne wundert mich, dass wir ICE fahren und keine Draisinen oder wenigstens die guten alten Kohleloks! Auf die war wenigstens Verlass!

Ich bin erschüttert!!!

Antworten anzeigen
Antworten ausblenden
HD
May 27, 2026

@Gerd
„auf eine moderne Gasbrennwertheizung zu wechsel“

Wenn die Leute es wenigstens tun würden!

Das Verunsicherungsargument lasse ich nicht gelten, denn wir reden hier von 20+ Jahren. Das ist offensichtlich also kein neues Phänomen. Es ist eher eine Art hartnäckiges Festhalten (an der Unvernunft, man muss es wohl so sagen).

Und wegen Geld, niranbumsi: Bei den 75% werden wohl ein paar Haushalte dabei sein, die einen Tausch durchaus finanziell stämmen können. Aber ja klar, das scheue Reh ist so verunsichert und weiß nun gar nicht, was es tun soll. Sicher doch.

Mike
May 27, 2026

Dann scheinst du nur eine beschränkte Sichtweise zu haben.
Ein Kühlschrank läuft in der Regel deutlich länger als 10 Jahre, unserer hat jetzt ca. 32 Jahre auf dem Buckel und läuft noch.
Glühbirnen bzw. Energiesparlampen wurden oft erst gegen LEDs getauscht, weil sie defekt waren.

Ähnlich verhält sich das bei der Heizung. Unserer hatte auch über 30 Jahre auf dem Buckel bis wir sie um eine Wärmepumpe erweitert haben.
In der Nachbarschaft kenne ich jemanden, dessen Ölheizung ist älter als 50 Jahre, läuft immer noch.

Oft sind es dann auch Rentner, bei denen sich die Wärmepumpe zu Lebzeiten nicht mehr amortisiert.

niranbunmi.mt
May 26, 2026

Die reichen Eigenheimbesitzer, also an sich selbst und Ihrer Moral.
Diese Leute haben Existenzsorgen und sehen, wie sich andere um ihre Einspeisevergütung und die bidirektionale Ladefähigkeit ihres neuen E-Autos sorgen.

Zudem wird man bald ohnehin keine Sozialversicherung mehr haben, weil Deutschland sich in einer Deinistralisierung befindet.

Gerd
May 26, 2026

Logisch, auf Grund der Unsicherheit halten so viele wie möglich an ihrer Altanlage fest. Es ist immer noch besser auf eine moderne Gasbrennwertheizung zu wechseln statt die alte bis zum St. Nimmerleinstag zu betreiben. Wärmepumpe sollten mit entsprechender Förderung attraktiv gemacht werden. Dann entscheiden sich auch mehr dafür.

Stephan
May 26, 2026

niranbunmi, guter Witz bzw. Provokation!
Arbeiter:innen würden nach Einschätzungen von Gewerkschaften, Wirtschaftsexpert:innen und unabhängigen Forschungsinstituten durch das Wahlprogramm der AfD keine nachhaltigen Verbesserungen ihrer Situation erfahren. Vielmehr gibt es deutliche Hinweise darauf, dass viele ihrer Interessen nicht vertreten oder sogar aktiv gefährdet werden.
1. Die AfD hat 2022 im Bundestag gegen die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro gestimmt und lehnt damit eine direkte Verbesserung der Einkommenssituation von Geringverdiener:innen ab
2. Ihre Forderungen nach Senkung der Sozialversicherungsbeiträge und gleichzeitiger Beibehaltung oder Senkung von Sozialleistungen (z. B. Bürgergeld, Sozialhilfe) würden vor allem zu Einschnitten bei den Leistungen führen, von denen viele Arbeiter:innen abhängig sind
3. Die AfD spricht sich gegen starke Tarifbindung und für eine Lockerung von Arbeitnehmerrechten aus. Das würde die Position von Gewerkschaften schwächen und Lohnverhandlungen erschweren
4. Mehrere Analysen (u. a. von der Heinrich-Böll-Stiftung, Tagesspiegel, taz und Wirtschaftsweise:n) kommen zu dem Schluss, dass die ökonomischen Vorschläge der AfD vor allem Besserverdiener:innen und Unternehmen begünstigen würden. Arbeiter:innen und Geringverdiener:innen würden keine Vorteile aus ihrer Politik ziehen, sondern im Gegenteil höhere soziale Ungleichheit und Armutsrisiken tragen
5. Die AfD wird von Gewerkschaften wie dem DGB und Forschungsinstituten als keine Partei für Beschäftigte eingestuft. Ihre Politik laufe den Interessen von Arbeiter:innen zuwider

Fazit: Arbeiter:innen, die sich für soziale Gerechtigkeit, sichere Löhne und starke Sozialleistungen einsetzen, würden durch die AfD keine Unterstützung erfahren. Stattdessen drohen Rückschritte bei Löhnen, Sozialleistungen und Arbeitnehmerrechten.

HD
May 26, 2026

Das bedeutet ja, dass „wir“ uns als Land einfach diese krasse Ineffizient leisten, einfach „weil wir es können“ – es uns also einfach viel zu gut geht?

Wahnsinn. Schnelle Recherche kommt zum Ergebnis: An die 75% aller Heizungen in Deutschland sind 20+ Jahre alt. Ich schmeiß mich weg. 20!
– Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW
– Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH)

Das ist ja ein Drama. Sorry, ich glaub‘ gerade, ich bin im falschen Film.

Die altertümlichen Maschinen gehen eh irgendwann schrott, und dann sollen die repariert werden oder „neu“? Im Ernst jetzt? Damit sind die Klimaziele bis 2045 unmöglich zu erreichen. Das war’s dann. Völlig undenkbar. Das Volk muss hier wohl gesetzlich erzogen werden, denn es ist offenbar zu großen Teilen einfach zu blöd (Gurtpflicht……).

Ha, „Bio-Treppe“…. kommt Leute, irgendwas mit „bio“ geht immer!!! Das nehmen wir! Sehr gut. Die Leute kaufen ihre „Bio“ Gas-/Ölheizung und fühlen sich gut dabei. Genial! „Aber Chefin…“ – Nix aber! Das lassen wir so! Bio!

Wir werden hier von vorn bis hinten verarscht. Das ist so krass. Ich wusste nicht, dass die Zahlen so krass sind. Ich bin sowas schockiert von meinen Mitbürgern. Das ist selektive Idiotie. Bei allem guckt man auf den Verbrauch – aber ausgerechnet bei den Heizungen ist das dem Volk – man muss es so sagen – völlig scheißegal. Das kann man auch nicht mehr allein durch das Argument der Nebenkosten bei Vermietung erklären.

niranbunmi.mt
May 26, 2026

@HD
Danke für den Beitrag, was glauben Sie wie wirkt dieser Beitrag von Ihnen auf Außenstehende .
Und schauen Sie auch mal auf die Rentner und Arbeiter, welche nicht ein großes Gehalt haben von den 4 Millionen Arbeitslosen ganz zu schweigen.
Diese Leute können nur noch die AFD wählen um sich zu schützen!