Bis Ende 2022 will der Photovoltaik-Hersteller die Produktion in den USA hochfahren. Die Fabrik soll in der Endstufe eine jährliche Produktionskapazität von 1,5 Gigawatt haben.
Nach elf Monaten summierte sich der Brutto-Zubau der Photovoltaik-Anlagen 2021 in Deutschland damit auf 4844 Megawatt. Im Januar ist die Solarförderung für Photovoltaik-Anlagen um weitere 1,4 Prozent gesunken.
Jahresrückblick, das dritte Quartal 2021: Das zweite Halbjahr stand ganz im Zeichen steigender Preise. Dies betraf die Strompreise an den Börsen, aber auch die Module. Lieferengpässe traten dabei nicht nur bei Modulen auf, sondern auch bei Komponenten, was die Solarindustrie in Europa vielorts vor Schwierigkeiten stellte. So richtig ins Rollen kam hingegen das Thema Elektromobilität.
Jahresrückblick, zweites Quartal 2021: Im April beginnt die Ausschreibungspflicht für Dachanlagen ab 300 Kilowatt Leistung, wenn Betreiber den erzeugten Solarstrom komplett vergütet haben wollen. Zugleich nehmen Union und SPD endlich die Verhandlungen zu weiteren offenen Punkten aus dem EEG 2021 auf. Am Ende werden neben einer Anhebung der Ausschreibungsvolumen auch eine mögliche finanzielle Beteiligung von Standort-Kommunen an Photovoltaik-Freiflächenanlagen beschlossen. Doch für ein wirkliches Beben sorgt das Bundesverfassungsgericht. Es erklärt Teile des Klimaschutzgesetzes für verfassungswidrig und zwingt die Bundesregierung so zum Handeln.
Jahresrückblick, erstes Quartal 2021: Die Statistiken zeigen, 2020 konnten die Erneuerbaren in Deutschland und Europa die fossilen Kraftwerke bei der Erzeugung erstmals übertrumpfen. Einige sehen die Kohlekraftwerke bereits auf dem Abstellgleis, doch das Thema „kalte Dunkelflaute“ kocht zu Jahresbeginn traditionell hoch. Die Entwicklung der Photovoltaik-Märkte weltweit zeigt sich von der Corona-Pandemie relativ unbeeindruckt, doch die Veranstaltungsbranche sieht weiterhin wenig Licht am Ende des Tunnels.
Die Anlayse des Primärenergiebedarfs für das Jahr 2021 zeigt, dass der Anteil der Erneuerbaren auf 16,1 Prozent gesunken ist. Das Gründe dafür liegen beim Wetter, aber auch an der wirtschaftlichen Erholung.
Bereits nächstes Jahr will Volkswagen die Elektroautos der ID-Baureihe mit bidirektionalem Laden weiter in das Hausenergienetz integrieren und setzt dabei auf die Gleichstrom-Technologie. Letzteres ist besonders interessant für die vielen Elektroautofahrer und -fahrerinnen, die nach einer „Early-Buyer“-Studie bereits eine Photovoltaik-Anlage besitzen oder an einer solchen interessiert sind.
Wir diskutieren im pv magazine Podcast den Einsatz von Wärmepumpen im Mehrfamilienhaus und sprechen über Back-up-Heizungen, Warmwasserbereitung, Brutto-Miete und die Sanierung von Bestandsgebäuden, die für Immobilienbesitzer wichtig sind.
Die Treibhausgasminderungsquoten verpflichten Mineralölkonzerne dazu Ladestrom für die Elektromobilität zu zukaufen, um die eigene CO2-Bilanz aus dem Verkauf fossiler Brennstoffe etwas auszugleichen. Dabei ergeben sich Erlösoptionen die für einige mit Elektroauto spannend sein dürften. Eine Gruppe von Unternehmen bemängelt jedoch, dass das jetzige Design der THG-Quoten besser für den Ausbau der Photovoltaik genutzt werden sollte.
Das neue monokristalline Modul enthält Enphase „IQ 7+“-Mikro-Wechselrichter und hat jetzt eine höhere Leistung von 385 Watt. Es ist für den Markt mit Photovoltaik-Dachanlagen in Europa bestimmt.