Viele Verbraucher staunen nicht schlecht dieser Tage, denn ihre Gas- und Stromversorger haben zum neuen Jahr die Abschlagszahlungen kräftig erhöht. Bei einigen sind die Anbieter in Insolvenz gegangen, was sie erst vom Grundversorger erfahren haben, bei dem sie jetzt unter Vertrag sind. Die Abschlagszahlungen die beim Grundversorger fällig werden, liegen bei einigen um ein Vielfaches über der vorherigen Abschlagszahlung.
Die im zweiten Halbjahr explodierten Großhandelsstrompreise haben die Online-Plattform in die Überschuldung getrieben. Die Versorgung der Endkunden soll durch die Insolvenz nicht gefährdet sein.
Das Solardach wurde in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE entwickelt. Ab 2024 sollen alle Fahrzeuge der Serie mit 117 dünnen kristallinen Solarzellen* auf dem Dach ausgestattet werden.
Allein die Erlöse aus dem Europäischen Emissionshandel belaufen sich auf 5,3 Milliarden Euro und sind damit doppelt so hoch wie 2020. Die restlichen Einnahmen stammen aus dem neu geschaffenen Brennstoffemissionshandelssystem für die Sektoren Wärme und Verkehr. Ein Teil des Geldes wird zur Entlastung der Endverbraucher beim Strompreis eingesetzt.
Seit dem 1. Januar beziehen die Rundfunkanstalten Strom aus zertifizierten Erneuerbaren-Energien-Anlagen.
Zunächst fordern Verbände für das Land Rheinland-Pfalz eine genaue Zählung der Arbeitskräfte, die in der Branche aktiv sind. Darüber hinaus soll der Bedarf an Arbeitskräften für das Gelingen der Energiewende von Regierungseite zusammen mit Verbänden und Handwerkskammern abgeschätzt werden.
Im Kanton Thurgau ist die Debatte um die Parkplatz-Photovoltaik gestartet. Eine Machbarkeitsstudie zeigt das enorme Potenzial der Technologie. Zudem sei es auch finanziell gut umsetzbar, wie es in der Studie im Auftrag des Kantonsrats Marco Rüegg heißt.
Die Windkraft blieb die wichtigste Stromerzeugungsquelle in Deutschland, doch die Produktion der Windparks ging gegenüber 2020 deutlich zurück. Die Photovoltaik-Erzeugung stieg hingegen leicht an und erreichte einen Anteil von knapp zehn Prozent, wobei rund 0,8 Prozent des erzeugten Solarstroms direkt selbstverbraucht wurden. Insgesamt lag aber die Volllaststunden für beide Technologien deutlich unter dem langjährigen Mittel. Ein Comeback feierten im vergangenen Jahr die Braunkohlekraftwerke.
Intelligent gesteuerte Wärmepumpen können flexible Kapazitäten anbieten, die die Netzbetreiber für den sicheren Betrieb gebrauchen können. Haushalte könnten so von einer Reduktion des Strompreises profitieren, versprechen die beiden Unternehmen.
Bis Ende 2022 will der Photovoltaik-Hersteller die Produktion in den USA hochfahren. Die Fabrik soll in der Endstufe eine jährliche Produktionskapazität von 1,5 Gigawatt haben.