Das Projekt hat eine Laufzeit von 14 Monaten. Es soll Photovoltaik-Anlagen fördern, die ihren Solarstrom direkt in das Bahnstromnetz einspeisen können.
Covestro wird ab dem kommenden Jahr Solarstrom aus dem 187 Megawatt großen Photovoltaik-Kraftwerk in Brandenburg beziehen. Der virtuelle Stromliefervertrag von Baywa re und Huhtamaki soll dagegen 2023 starten. Vorher sind in Spanien noch der Bau von zwei Solarparks mit 135 Megawatt Gesamtleistung geplant.
Der Schweizer Asset Manager hat in seinen vier Fonds bereits ein Gigawatt an Erneuerbaren-Projekten unter seiner Verwaltung. Mit der Partnerschaft mit Enen will es sich auch im Markt der Photovoltaik-Projektentwicklung etablieren.
Ein Backshop an jeder Straßenecke ist in deutschen Städten normal, in Afrika scheitert das jedoch an der unsicheren Stromversorgung. Mit einer Bäckerei im Container, die den Strom für die Backstube mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach selbst produziert und speichert, will das Start-up Solarbakery aus München nun Abhilfe schaffen.
Das tschechische Photovoltaik-Unternehmen stärkt damit seine Position im deutschen Photovoltaik-Markt. Der Zusammenschluss soll Elevion und Belectric erhebliche Synergien bringen.
Der bayerische Photovoltaik-Installationsbetrieb will künftig im ganzen Freistaat seine Photovoltaik-, Speicher- und Ladelösungen anbieten. Mit der Beteiligung von 1Komma5° soll die Zahl der Mitarbeiter in den kommenden zwei Jahren verdoppelt und der Umsatz verdreifacht werden.
Die Funktion soll die Sicherheit der Photovoltaik-Anlage erhöhen. Ein Service-Team kann nach Herstellerangaben automatisch alamiert werden und über den genauen Ort des fehlerhaften Steckers informiert werden.
Der Koalitionsvertag ist angenommen, Olaf Scholz als Kanzler vereidigt und die Ministerien haben ihre Arbeit aufgenommen. Jetzt hat der Bundesverband Solarwirtschaft eine Einschätzung zu den wichtigsten Eckpunkten für die Solarbranche im Koalitionsvertrag abgegeben. Außerdem starte der Verband eine Branchenumfrage zur Einschätzung des Koalitonsvertrages.
Die deutschen Unternehmen verzeichnen wieder mehr Aufträge und auch höhere Umsätze. Allerdings führt die Corona-Pandemie sowie Lieferengpässen auch zu Verzögerungen bei den Projekten.
Der Verein, 70 Mitwirkende Unternehmen aus der Energiebranche, sowie das Fraunhofer IEE und Fraunhofer ISE haben sich mit den notwendigen Stellschrauben für wirtschaftlichen Betrieb von erneuerabren Energieanlagen im dynamischen Ausbauszenario befasst. Das Ergebnis: die heutige Regulatorik sichert keinen wirtschaftlichen Betrieb. Mit sechs Reformen, wie sie die Arbeitsgruppe herausgearbeitet hat, ließe sich das jedoch umsetzen.