Die Systeme sollen zuerst in LKW von Nikola eingesetzt werden. Bosch investiert im Zeitraum von 2021 bis 2026 insgesamt 2,5 Milliarden Euro in Wasserstoff-Technologien.
Die Wechselrichter sind für den Betrieb mit den hohen Leistungen der neuesten Modulgeneration konzipiert. Zuvor waren die Produkte in Nordamerika, Frankreich und den Niederlanden lanciert worden.
Der Lithium-Ionen-Speicher ergänzt einen 150-Megawatt-Solarpark, den RWE derzeit baut. Das Batteriesystem hat eine Kapazität von 548 Megawattstunden.
Der Projektierer will über einen Zeitraum von fünf Jahren 1,25 Gigawatt Hochleistungs-Solarmodule aus Meyer Burgers Fabrik in Arizona beziehen. Das gemeinsame Engagement soll in den USA die heimische Produktion vorantreiben, lokale Arbeitsplätze schaffen und eine nachhaltige Solarindustrie fördern. Das schweizerische Photovoltaik-Unternehmen verweist dabei explizit auf die Verabschiedung des Inflation Reduction Act.
Die Umsätze der deutschen Photovoltaik-Zulieferer sind im vergangenen Jahr zwar leicht gesunken, doch der Auftragseingang deutet auf eine Erholung hin. Asien bleibt der wichtigste Exportmarkt.
Der Photovoltaik-Hersteller denkt über den Einstieg in die Heterojunction-Zellproduktion in den USA nach. In Deutschland ist Meyer Burger gerade dabei seine Zellproduktion weiter hochzufahren und hat sich Produktionsflächen gesichert, um theoretisch 15 Gigawatt im Jahr herstellen zu können.
Wissenschaftler des NREL und der University of Louisville haben eine revolutionäre Solarzelle mit Yttrium-dotierten Zinnoxid-Nanopartikeln vorgestellt. Die Innovation verbessert die Ladungsextraktion und die Gesamtleistung der Zelle.
RE+ hat am 10. und 11. Mai in Barcelona in Zusammenarbeit mit dem pv magazine die Solar + Storage España ausgerichtet. Unser Redaktionsteam kuratierte und veranstaltete die zweitägige Konferenz „Sun of Spain to Lead Europe“.
Wissenschaftler haben die NREL-Software „Homer“ verwendet, um die Degradation von Solarmodulen zu berechnen, die in zwei seit 2003 in Deutschland betriebenen Photovoltaik-Dachanlagen eingesetzt werden. Ihre Berechnungen konzentrierten sich auf die Produktivität der Systeme.
Nach dem Aus für das Elektroauto Sion muss das Unternehmen nun Kunden ihre Anzahlungen auf das Fahrzeug rückerstatten. Die dafür nötige Finanzierung ist jetzt gekippt. Das Unternehmen will sich künftig auf die Integration seiner Photovoltaik-Technologie in Fahrzeuge von Drittanbietern konzentrieren.