Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hatte am Freitag zu einem Solargipfel nach Berlin eingeladen, um die aktuellen Herausforderungen zu beraten. Daran nahmen neben den Bundesländern mit bedeutenden Produktionsstandorten der Photovoltaik-Industrie auch Branchenvertreter und Unternehmen teil.
Nach Angaben des bayerischen Unternehmens hat ein nicht namentlich genannter Autohersteller aus den USA das System bereits in ein neues SUV-Modell integriert. Das System hat eine Leistung von 300 Watt.
Die 40. Ausgabe der Europäischen Photovoltaik-Solarenergie-Konferenz und -Ausstellung (EU PVSEC) zeigt, dass die europäische Photovoltaik-Herstellung im derzeitigen Klima niedriger Preise und starken Wettbewerbs auf allen Seiten vor schwierigen Herausforderungen steht. Nichtsdestotrotz lässt die Messe bereits jetzt viel Optimismus unter den Produzenten erkennen.
Mit dem Erlös aus einer Wandelanleihe will das Unternehmen den Bau neuer Fabriken für Batteriezellen in Europa vorantreiben. Im Hamburg hat Northvolt derweil zusammen mit EMR eine Recyclinganlage für Traktionsbatterien gebaut und in Betrieb genommen.
Zu den vielen Vorteilen der Verabschiedung des historischen Inflation Reduction Act gehört die Dekarbonisierung des US-Stromnetzes, doch es bleiben Herausforderungen. Mit Blick auf eine Wiederansiedlung von Photovoltaik-Hersteller gibt es viele positive Nachrichten.
Der deutsche Konzern plant, im US-Bundesstaat Wisconsin eine Fabrik für Wechselrichter mit einer Leistung von 800 Megawatt zu errichten. Das Werk wird sich auf die Produktion von String-Wechselrichtern konzentrieren.
Der Photovoltaik-Hersteller hat im ersten Halbjahr gut 300 Megawatt seiner Heterojunction-Solarmodule in Deutschland produziert. Angesichts der attraktiven Marktbedingungen in den USA wird nun dort der Aufbau der neuen Modul- und Zellfertigung mit höchster Priorität vorangetrieben.
Bislang liegt die Gesamtkapazität der vernetzten Speicher bei rund 250 Megawattstunden, soll aber in den nächsten Jahren die Gigawattstunden-Marke überschreiten. Das virtuelle Kraftwerk kann als dezentraler Pufferspeicher zur Stabilisierung der Stromnetze genutzt werden.
Das Gesamtvolumen des globalen Marktes wuchs 2022 auf 333 Gigawatt. Die weltweit zehn größten Hersteller haben daran einen Anteil von 86 Prozent, wobei allein Huawei und Sungrow schon auf mehr als die Hälfte kommen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat seinen Absatz und Gewinn im zweiten Quartal weiter gesteigert. Erstmals hat Jinko Solar in einem Quartal mehr als 10 Gigawatt seiner n-type-Topcon-Solarmodule ausgeliefert. Die Modulpreise sind deutlich gesunken, was sich jedoch positiv auf die Nachfrage auswirken sollte.