Das chinesische Photovoltaik-Hersteller hat sowohl im vierten Quartal als auch im Gesamtjahr 2017 seine Umsätze und Lieferungen teilweise um über die Hälfte gesteigert. Die Profite gingen dabei allerdings zurück. JA Solar-CEO Baofang Jin erklärt das mit sinkenden Verkaufspreisen und höheren Materialkosten.
Beim Londoner internationalen Schiedsgericht hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller einen Antrag eingereicht. Er will eine Schlichtung bezüglich der geforderten Zahlungen in Höhe von 897,5 Millionen US-Dollar erreichen.
Gemeinsam werden Deutsche Messe, Solar Power Events und SNEIA die erste Solar Power Mexico im nächsten März in Mexico City veranstalten. Benjamin Low, Global Director für die Abteilung Energy beim Veranstalter der Hannover Messe, erklärt im pv magazine-Gespräch die Hintergründe für diese Entscheidung.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer hat von seinem chinesischen Großkunden CNBM eine weitere Anzahlung erhalten. Insgesamt verzeichnete Singulus allein in den vergangenen vier Monaten einen Auftragseingang für seine CIGS-Produktionslösungen von mehr als 40 Millionen Euro.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer hat den Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht steigern können. Dafür verbesserte Centrotherm aber seine Ergebnisse und verfügt über zahlreiche Aufträge, die in diesem Jahr umsatzwirksam werden sollen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit der Veröffentlichung seines Geschäftsberichts für 2017 erneut „erhebliche Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung des Geschäfts“ geäußert. Yingli versucht seine Gläubiger weiterhin von einem Restrukturierungsplan für seine Schulden zu überzeugen und fordert sie auf, kein Insolvenzverfahren einzuleiten. Insgesamt verzeichnete das Unternehmen 2017 einen Nettoverlust von 510 Millionen US-Dollar und Verbindlichkeiten von insgesamt 3,2 Milliarden US-Dollar. Es veröffentlichte auch keine Prognose für das laufende Jahr.
Der Schweizer Konzern wird an einen asiatischen Kunden verschiedene Anlagen für die Herstellung von PERC-Solarmodulen liefern. Der Auftrag hat ein Volumen von 16 Millionen Schweizer Franken.
Aus der Geschäftsklimaumfrage geht hervor, dass etwa die Hälfte der Photovoltaik-Anlagenbauer mit einer Verschlechterung im laufenden Jahr rechnet und nur zehn Prozent von mehr Umsatz als 2017 ausgehen. Allerdings war 2017 auch ein sehr starkes Jahr für die Zulieferer aus Deutschland.
Das Fraunhofer ISE und der süddeutsche Anlagenbauer Teamtechnik haben eine Klebetechnik insbesondere für die Verschaltung temperaturempfindlicher Heterojunction-Zellen entwickelt. Das Verfahren ist demnach nur unwesentlich langsamer als die konventionelle Verlötung, dazu sinkt in den Modulen die thermomechanische Belastung durch die geringere Steifigkeit der Klebeschicht. Teamtechnik meldet bereits die ersten Bestellungen der Modulhersteller.
Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist dies eine weitere Steigerung um 22 Prozent. Die chinesische Energiebehörde hat zudem einen neuen Entwurf für die künftige Photovoltaik-Politik des Landes veröffentlicht.