Im Laufe des vergangenen Jahres nahmen die Investitionen der asiatischen Photovoltaik-Hersteller spürbar ab. Dennoch sind die deutschen Zulieferer noch gut durch die erteilten Aufträge ausgelastet, wie der Verband veröffentlichte. Der VDMA ist auch für die Entwicklung in den kommenden Jahren optimistisch.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer will nun in die nächste Instanz gehen. Meyer Burger wirft dem chinesischen Wettbewerber Wuxi Shangji vor, eine Kopie seines patentierten Drahtwickelsystems zu vertreiben.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer wird voraussichtlich noch in diesem Jahr die Maschinen für nasschemische Beschichtungsprozesse bei CIGS-Dünnschichtmodule ausliefern. Das Volumen des Auftrags bewegt sich im niedrigen zweistelligen Bereich.
Kurz vor der Bekanntgabe der Übernahme durch Sunpower bezog die frühere US-Tochter von Solarworld Stellung zu Anträgen von Wettbewerbern, von den neuen US-Einfuhrzöllen ausgenommen zu werden. Dem künftigen Eigentümer gestand Solarworld Americas eine solche Ausnahmeregel zu, der einstigen Verwandtschaft nicht.
Das Erreichen der Klimaziele ist technisch möglich, bedarf aber deutlich höherer Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Die International Renewable Energy Agency hat dafür einen Fahrplan entwickelt, mit dem die Klimaziele erreicht werden und der am Ende zu einer um 52 Billionen US-Dollar höheren Wirtschaftsleistung sowie 11,6 Millionen zusätzlichen Jobs weltweit führt.
Das Werk ist demnach bereits Ende 2017 geschlossen worden. In der neuen Modulfabrik in der Türkei will Hanwha Q-Cells wieder Siliziumwafer produzieren – den größten Teil der Wafer will das Unternehmen jedoch auch künftig zukaufen.
… aber bleibt er auch weg? Die Rede ist von Frank Asbeck und seiner Firma SolarWorld. Erst im August letzten Jahres berichtete ich vom Comeback des Herrn Asbeck als Investor und neuer alter Geschäftsführer der aus der ersten Insolvenz rausgelösten Modulproduktions- und Vertriebsgesellschaft. Nun ist also schon wieder Schluss – ein neuer Insolvenzantrag ist gestellt, […]
In den vergangenen Jahren lag die Internationale Energie Agentur bei ihren Erneuerbaren-Prognosen immer deutlich zu niedrig. Im Rückblick meldet jedoch auch die Agentur für das vergangene Jahr den Rekordzubau von knapp 100 Gigawatt – betont aber ein vergleichsweise geringes Wachstum, wenn man China aus dieser Bilanz herausrechnet.
Der koreanische Photovoltaik-Hersteller steigerte im vergangenen Jahr den Absatz. Doch die sinkenden Verkaufspreise für Solarmodule schlugen auf den Umsatz. Das Ergebnis ist vor allem durch die Schließung der Waferfertigung belastet, die sich langfristig für Hanwha Q-Cells aber auszahlen soll.
Bei einer europaweit abgestimmten Aktion haben Zollfahnder drei Personen in Stuttgart, Bremen und Hamburg festgenommen. Diese sollen unter Vortäuschung falscher Tatsachen chinesische Solarmodule nach Europa eingeführt und so über 35 Millionen Euro an Anti-Dumping- und Ausgleichszöllen hinterzogen haben.