Die Nationale Energiebehörde Chinas hat grünes Licht für 3921 Freiflächenanlagen und dezentrale Photovoltaik-Projekte gegeben. Die genehmigten Preise je Kilowattstunde lagen je nach Systemgröße zwischen 0,0361 und 0,0710 Euro, der Durchschnittspreis lag bei 0,0424 Euro.
Der Umsatz im ersten Quartal 2019 hat die Erwartungen der Maschinenbau-Unternehmen übertroffen. Das meldet der VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.
Bislang sollten 240 Millionen Euro in die Batteriefabrik bei Erfurt fließen. Der chinesische Konzern begründet diesen Schritt vor allem mit der wachsenden Marktnachfrage.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat einen starken Absatz verzeichnet. Die weiter gesunkenen Verkaufspreise schlagen sich jedoch deutlich in den Ergebnissen von Jinko Solar nieder.
Die bestellten Energiespeichersysteme haben eine Leistung von 30 Megawatt und eine Kapazität von 30 Megawattstunden. Der bayerische Projektierer will die Speicher in verschiedenen Anlagen verbauen.
Das deutsche Unternehmen wird in dem neuen Werk bei Detroit voraussichtlich 200 Mitarbeiter beschäftigen. Dort sollen jährlich 400 Megawattstunden Batterien produzieren werden, die für Elektro-Lkw und Busse bestimmt sind.
Der führende Photovoltaik-Hersteller von monokristallinen Solarmodulen wird seine jährliche Produktionskapazität für Module im Jahr 2020 um weitere fünf Gigawatt. In diesem Jahr will Longi Solar 16 Gigawatt und im nächsten Jahr dann bereits 25 Gigawatt produzieren.
Der dänische Photovoltaik-Projektierer will die Module in zwei Großprojekten in der Heimat und Italien verbauen. Der Auftrag hat ein Volumen von rund 33,5 Millionen Euro.
… aber im Moment sind in Europa nur ansteigende Temperaturen zu erkennen. Das aktuelle Wetter in Mitteleuropa mit seiner schwülen, gewittrigen Hitze im Nord-Osten und feucht-kalter Luft im Süden und Südwesten sorgt nicht gerade für einen hohen Aktivitätsgrad in der Photovoltaik-Branche. Im Gegenteil – es scheint sich nach der Hektik im ersten Quartal eine gewisse […]
In seinem diesjährigen „New Energy Outlook“ prognostiziert Bloomberg New Energy Finance, dass die Erneuerbaren im nächsten Jahrzehnt helfen, die globalen Erwärmung unter zwei Grad zu halten. In den Jahren danach müssen aber auch andere Technologien einen Beitrag leisten.