Der chinesische Dünnschichthersteller Hanergy erklärte pv magazine im August, dass die Produktionsgesellschaft von Solibro seit Dezember 2015 nicht mehr zu seinen Tochtergesellschaften gehöre. Aber eine sechs Monate später veröffentlichte Unternehmenspräsentation scheint etwas anderes auszusagen. Hanergy wurde um Stellungnahme gebeten.
Ein US-chinesisches Forscherteam hat mit organischen Polymeren eine Kathode entwickelt, die sich nicht auflöst. Dabei setzen die Wissenschaftler auf Natrium-Ionen, die eine bessere kurz- und langfristige Kapazität als andere Kathoden aus polymeren oder anorganischen Materialien aufweisen.
Die Gläubiger können mit einer Rückzahlungsquote von bis zu 50 Prozent aus ihren Forderungen gegen den Photovoltaik-Hersteller rechnen. Das Insolvenzgericht in Freiburg muss die Rechnung noch prüfen.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen Solibros ist eröffnet. Eine Sanierung des Dünnschicht-Photovoltaik-Herstellers scheiterte, weil die Gesellschafter nicht ausreichend Kapital zur Verfügung gestellt haben. Insgesamt 180 Menschen verlieren ihren Job.
Da die Stadt Thun auf ihr Vorkaufsrecht verzichtet, kann der Helvetica Swiss Commercial Fund das Gebäude von Meyer Burger übernehmen. Der Schweizer Photovoltaik-Konzern arbeitet gerade an einem strategischen Turnaround.
Der deutsche Maschinenbauer liefert Anlagen für Photovoltaik-Produktionskapazitäten von mehr als zehn Gigawatt. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag.
Der Schweizer Konzern kauft 67 Prozent des chinesischen Unternehmens Shanghai Chargedot New Energy Technology. Diesen Anteil kann ABB in den kommenden drei Jahren weiter erhöhen.
Die Photovoltaik-Supermacht hat bis Ende September nur 16 Gigawatt installiert, so Wang Bohua, Generalsekretär der China Photovoltaic Industry Association. Wenn es kein Zehn-Wochen-Wunder gibt, scheint der jährliche Photovoltaik-Zubau zum zweiten Mal in Folge einen starken Rückgang aufzuweisen.
Der Chemiekonzern hat im dritten Quartal 2019 seinen Umsatz leicht auf knapp 1,268 Milliarden Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen verbesserte sich ebenfalls, allerdings nur wegen eines Sondereffekts.
Mit einem offiziellen ersten Spatenstich haben CATL-Europachef Matthias Zentgraf und Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee die Bauarbeiten für das Batteriewerk von Contemporary Amperex Technology in Arnstadt gestartet. Bereits Ende 2020 soll die Produktion anlaufen.