Skip to content

Nachrichten

Der Schnee fällt ununterbrochen – die Modulpreise nicht

Nach einem unvergleichlich schönen, aber auch trockenen Sommer und Herbst regnet und schneit es in Mitteleuropa nun seit Wochen ununterbrochen. Der Wettergott scheint – die Niederschlagsmengen betreffend – nachholen zu wollen, was er im vergangenen Jahr versäumt hat. Längst fühlt man sich an den Katastrophenwinter von 2006 erinnert, in dem einige Hallendächer der Schneelast nicht […]

1

EU folgt Forderung nach Erhalt des Einspeisevorrangs für kleine Erneuerbaren-Anlagen

Hausbesitzer und Unternehmen mit kleinen Photovoltaik-Anlagen haben eine Bedrohung für die bevorzugte Behandlung von überschüssiger Energie bekämpft. Die EU hat sich geweigert, einem Aufruf zu folgen, solche Stromerzeuger mit riesigen Kraftwerken gleichzusetzen und den Einspeisevorrang zu streichen.

2

KIT-geführtes Forschungsprojekt arbeitet an digital gedruckten, hocheffizienten und stabilen Perowskite-Solarmodulen

Bei „Printpero“ arbeiten deutsche und griechische Wissenschaftler mit Industriepartnern an der technologischen Machbarkeit der Solarmodule auf Basis von Perowskitabsorbern. Die Prototypen sollen dabei auch in Größe, Form und Farbe frei gestaltbar sein.

EU-Kommission genehmigt Frankreichs Plan, AKW Fessenheim mit 300 Megawatt Photovoltaik zu ersetzen

Brüssel erklärte, dass die für das Projekt zu genehmigende Beihilferegelung mit den EU-Vorschriften übereinstimmt. Das 40 Jahre alte Kernkraftwerk Fessenheim in der Nähe der Grenze zu Deutschland hat im Laufe der Jahrzehnte mit mehreren Sicherheitsfragen zu kämpfen.

Solarwatt startet neue Stadtwerke-Offensive

Das Dresdner Unternehmen will künftig als Partner kommunaler Energieversorger für deren Kunden Photovoltaik-Komplettsysteme für den solaren Eigenverbrauch anbieten. Zudem werden Solarwatt und Kiwigrid ihre Zusammenarbeit vertiefen, um die Integration der Elektromobilität in das Energiemanagement vorauszutreiben und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

NEA: Photovoltaik-Zubau in China lag bei 44,1 Gigawatt

Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung in dem Land stieg nach den offiziellen Zahlen damit auf knapp 175 Gigawatt bis Ende vergangenen Jahres. Der Solarindustrieverband CPIA hatte kürzlich den Zubau auf 43,6 Gigawatt für 2018 geschätzt.

1

Diese vier Trends werden die Dienstleistungen im Photovoltaik-Sektor endlich skalierbar und kosteneffizient machen

Monitoring-Lösungen für den Betrieb, die Wartung, die Instandhaltung und das Asset Management von Photovoltaik-Anlagen stehen vor einem Umbruch. Welche Bedingungen müssen also erfüllt werden, damit Sie die Vorteile eines datengetriebenen Ökosystems nutzen können und welche Auswirkungen zeichnen sich bereits heute ab? In diesem Beitrag werden vier Trends vorgestellt, die Sie im Auge behalten sollten, wenn Sie O&M-Anbieter, Asset Manager oder Anlagenbesitzer sind.

1

Erneuerbare – ein Gegenmittel gegen volatile Strompreise in der EU

Die Europäische Kommission sagt, dass erneuerbare Energien eine zentrale Rolle bei der Senkung der Spotpreise und der Eindämmung des Anstiegs der Netzgebühren spielen. Auf dem EU-Energiemarkt dominieren jedoch weiterhin Kohle und Gas, so dass die Strompreise unvorhersehbar sind. Bei den Stromkosten für Industrie und Haushalte liegt Deutschland ganz vorn, was aber hauptsächlich an den Steuern, Abgaben und Netzentgelten liegt.

Audiopodcast: Warum überzeugen Wärmepumpen und Sektorenkopplung noch zu wenige?

Sektorenkopplung ist ein Selbstläufer im Dornröschenschlaf. Zu dieser Schlussfolgerung kommt pv magazine Redakteurin Cornelia Lichner im aktuellen pv magazine Podcast. Dort hören Sie unter anderem ihre Interviews mit Marek Miara, der am Fraunhofer ISE Langzeitstudien zur Qualität und Effizienz von Wärmepumpen betreut, und mit Fronius-Experten Klaus Kramler und Volker Haider. Was die Wärmepumpen angeht, stimmen die Ergebnisse des ISE auch für deren Verwendung im Bestand positiv.

4

Polysilizium-Sparte von Wacker Chemie mit weniger Umsatz und Gewinn

Konzernweit konnte das Münchner Unternehmen einen steigenden Umsatz verbuchen. Die im vergangenen Jahr gesunkenen Preise für Polysilizium schlagen sich im Spartenergebnis jedoch deutlich nieder. Dazu kommt die vorübergehende Stilllegung der US-Produktion nach einer Wasserstoffexplosion.

1