Eine aktuelle Analyse von Pexapark zeigt, dass eine hohe Solarstromproduktion und eine schwächere Nachfrage zu einem Rückgang der Marktwertfaktoren für Solarstrom in Frankreich, Deutschland, Italien, Polen und Spanien geführt haben. In diesen Ländern steigt zudem der Anteil der Solarstromproduktion in Stunden mit negativen Strompreisen.
Das Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz sieht für 2026 und 2027 Ausschreibungen für den Neubau von Erzeugungsanlagen vor. Favorisiert werden vor allem Gaskraftwerke. Diese Kraftwerksstrategie stößt auf Kritik.
Wie schon bei der Vorstellung der Eckpunkte sind nun auch die Reaktionen auf den Kabinettsbeschluss zum Gebäudemodernisierungsgesetz überwiegend kritisch. Zu den negativen Aspekten gehören demnach vor allem die längere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, steigende Heizkosten und die Verschleppung fälliger Modernisierungen im Gebäudebestand.
Für das erste Quartal legte der deutsche Wechselrichter- und Speicherhersteller bei Umsatz und Ergebnis bessere Zahlen vor als im Vorjahresquartal. Vor diesem Hintergrund konkretisierte der SMA-Vorstand auch die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr.
Andy Sommer von Axpo lässt die Entwicklungen auf den Energiemärkten im April Revue passieren.
Die Software berechnet Lastflüsse im Stromnetz. Auf dieser Basis schlägt sie Schalthandlungen vor. 50Hertz will sie Netzbetreibern, Forschern und anderen Parteien zur freien Nutzung und Weiterentwicklung zur Verfügung stellen.
Der chinesische Hersteller präsentierte in Berlin sein neuestes Produkt, die „Solarbank 4 E5000 Pro“. Es verfügt über eine Photovoltaik-Eingangsleistung von fünf Kilowatt und einer Speicherkapazität von fünf Kilowattstunden. Im 800 Watt-Netzbetrieb können die Speicher über einen Schuko-Anschluss direkt in einer Haushaltssteckdose eingesteckt werden. Für höhere Leistung liefert Anker Solix einen Wieland-Stecker mit.
Das Feuer breitete sich unter der Dachkonstruktion aus. Die Feuerwehr muss die Solardachziegel aufwändig abbauen, bevor sie den Brand vollständig löschen konnte. Ein Feuerwehrmann erlitt während des Brandes einen Stromschlag.
Nur in 17 der 82 deutschen Großstädte wurde in den letzten zwei Jahren gemäß dem EEG-Ausbauziel für 2040 und den Flächenpotenzialen ausreichend Photovoltaik-Leistung installiert. Das zeigt eine Analyse der Deutschen Umwelthilfe. Die Millionenstädte belegen Plätze im hinteren Mittelfeld.
Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft weist darauf hin, dass kaum flexible Netzanschlussverträge zustande kommen. Daher brauche es einen im EEG verankerten Rechtsrahmen für die flexible Netznutzung,