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Der Solar-Rebound-Effekt könnte den Strombedarf in Europa bis 2050 um fünf Prozent erhöhen

Eine Studie der Fernuniversität Hagen kommt zu dem Ergebnis, dass der Solar-Rebound-Effekt – der dadurch entsteht, dass Haushalte nach der Installation einer Solaranlage ihren Gesamtstromverbrauch erhöhen – derzeit ein blinder Fleck in der Planung des europäischen Energiesystems und in den Emissionsminderungsszenarien ist.

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Wie die Schweiz 40 Gigawatt Photovoltaik-Leistung bis 2050 ins Netz integrieren will

Der Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid hat gemeinsam mit einer Gruppe von Schweizer Energieexperten ein Whitepaper veröffentlicht. Es zeigt auf, wie die Schweiz bis 2050 bis zu 40 Gigawatt Photovoltaik-Leistung integrieren kann, ohne dabei den sicheren und zuverlässigen Betrieb des Stromnetzes zu gefährden.

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Irena: Weltweiter Photovoltaik-Zubau erreicht 2025 einen Rekordwert von 511 Gigawatt

Den neuesten Zahlen der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien zufolge trug die Photovoltaik den größten Teil zu den weltweit im letzten Jahr neu installierten 692 Gigawatt an Erneuerbare-Energien-Anlagen bei. Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung erreichte bis Ende vergangenen Jahres 2,4 Terawatt.

Die öffentliche Debatte über Wärmepumpen in Deutschland insgesamt positiv, aber schwankend

Eine Studie der Universität Gießen hat die Stimmung in der Online-Berichterstattung analysiert, um zu untersuchen, wie Wärmepumpen im deutschen öffentlichen Diskurs dargestellt werden. Dabei zeigte sich, dass die öffentliche Wahrnehmung zwar insgesamt positiv, jedoch weder einheitlich noch stabil ist und während der Debatten um das Gebäudeenergiegesetz im Jahr 2023 deutlich nachließ.

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Netzengpässe bedrohen 120 Gigawatt an geplanten Erneuerbaren-Projekten in Europa

Eine aktuelle Analyse von Ember deckt erhebliche Engpässe in den Übertragungs- und Verteilungsnetzen in ganz Europa auf, die in den am stärksten betroffenen Ländern die Realisierbarkeit sowohl künftiger Großanlagen als auch kleinerer Photovoltaik-Anlagen für Privathaushalte gefährden. Zudem gibt es bereits lange Wartelisten für einen Netzanschluss.

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EU-Kommission schlägt Anforderungen für Photovoltaik-Wechselrichter, Solarzellen und Batteriespeicher „Made in EU“ vor

Der Industrial Accelerator Act sieht vor, dass Photovoltaik-Projekte, die in öffentlichen Ausschreibungen oder anderen staatlichen Förderprogramme vergeben werden, innerhalb von drei Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes mit in Europa hergestellten Photovoltaik-Wechselrichtern und Solarzellen ausgestattet sein müssen. Für Batteriespeicher werden ähnliche Anforderungen schrittweise eingeführt, beginnend ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes.

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Polen verzeichnet 3,6 Gigawatt Photovoltaik-Zubau 2025

Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung Polens erreichte bis Ende vergangenen Jahres 24,8 Gigawatt. Der Zuwachs 2025 war vor allem durch gewerbliche und Großanlagen getrieben.

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Nexwafe unterzeichnet Liefervertrag für sieben Gigawatt Solarwafer

Im Rahmen der Vereinbarung wird Nexwafe seine Solarwafer an eine geplante 4,8-Gigawatt-Topcon-Solarzellenfabrik von Talon PV in Texas liefern. Die ersten Qualifizierungsarbeiten werden an einer Pilotproduktionslinie im Photovoltaik-Technologie-Evaluierungszentrum des Fraunhofer ISE in Freiburg durchgeführt.

Verbot für chinesische Wechselrichter? – Kommissionsvorschlag zur Cybersicherheit erwägt „Hochrisiko-Herstellerliste“

Die Europäische Kommission überarbeitet derzeit ihr Cybersicherheitsgesetz. Bei der Vorstellung der Vorschläge im Europäischen Parlament sagte die Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission für technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie, Henna Virkkunen, dass Abhängigkeiten von einer sehr begrenzten Zahl von Solarwechselrichter-Herstellern ein „erhebliches Sicherheitsrisiko“ darstellen könnten.

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Über 1 Terawatt Erneuerbare in Europa in der Warteschleife

Der jüngste Bericht von Aurora Energy Research besagt, dass Europa bis zum Ende des Jahrzehnts Investitionen in Höhe von 600 Milliarden Euro für den Ausbau von Photovoltaik, Windkraft und Co. benötigt. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird die Summe auf 1,5 Billionen Euro ansteigen.

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