Das Ministerium hat ein Aktionsprogramm für Power-to-X vorgelegt, das aus vier Bausteinen besteht. Einer davon ist ein PtX-Kompetenzzentrum in der bisherigen Kohleregion Lausitz.
2013 hatte das schweizerische Forscherteam den Wirkungsgrad auf 20,4 Prozent erhöht, jetzt verbesserten sie ihren eigenen Rekord auf 20,8 Prozent. Dazu beigetragen hätten drei wesentliche Änderungen.
Die Universität Magdeburg erhält eine Millionenförderung für die Entwicklung des Großraums Magdeburg zu einer Modellregion für intelligente Mobilität. Dazu gehören vier Teilprojekte. Größter Empfänger ist ein Wissenschaftlerteam, das autonom fahrende elektrische Lastenfahrräder entwickelt.
Perowskite gelten als der Hoffnungsträger für die weitere Entwicklung der Solartechnik. Jan Christoph Goldschmidt, Leiter der Gruppe Neuartige Solarzellenkonzepte am Fraunhofer ISE über den aktuellen Stand der Forschung, wie die Perowskit-Zellen stabiler werden und welche Rolle bleifreie Alternativen spielen.
Forscher der dänischen Universität Aarhus haben ein Tool entwickelt, mit dem sie unter Berücksichtigung der Wetterdaten und der bisherigen Leistung von Photovoltaik-Anlagen die Leistung einer Solaranlage an jedem Ort präzise vorhersagen können. Das Tool, so die Wissenschaftler, soll bei der Planung neuer Anlagen und der Integration von Photovoltaik in Energiesysteme helfen.
In Labortests hatte der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern Abweichungen von einer Norm festgestellt, die in 28 US-Bundestaaten gilt.
Ulm hatte sich im Vorfeld ebenfalls gute Chancen ausgerechnet. Das Bundesforschungsministerium entschied sich nach einem detaillierten Auswahlverfahren dann aber für den Standort in Nordrhein-Westfalen.
Im Zuge der Entscheidung über das Energiedienstleistungsgesetz will die Bundesregierung die versprochene Klarstellung vom Betrieb von Power-to-Gas-Anlagen liefern. In der Nacht wurde das Gesetz mit Mehrheit der Stimmen von Union und SPD angenommen.
Das Geld soll in den kommenden drei Jahren für Projekte bereitgestellt werden, die an die Marktfähigkeit von Power-to-X-Technologien arbeiten. Die Ministerin betont das hohe CO2-Vermeidungspotenzial des grünen Wasserstoffs.
Im niederländischen Katwijk wird die Entwicklung Investoren, Kunden und Partnern vorgestellt. Zwei Jahre lang haben Ingenieure das Fahrzeug entwickelt, das für 119.000 Euro voraussichtlich ab 2021 erhältlich sein soll.