Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Mit dem Papier wollen die Verfasser Impulse für die laufenden Koalitionsverhandlungen setzen. Der Dreiklang für eine widerstandsfähige und wettbewerbsfähige Photovoltaik-Industrie ist nicht neu – Ausbau der Produktionskapazitäten, Know-how im Maschinenbau nutzen und Forschungsstandort stärken.
Bereits am Freitag sollen die Neuregelungen beschlossen werden. Darin enthalten sind die Abschaffung des Nullsteuersatzes bei der Mehrwertsteuer für Photovoltaik-Anlagen bis 35 Kilowatt sowie eine Verschärfung des Energiekrisenbeitrag-Strom und die Einführung eines Elektrizitätswirtschaftstransformationsbeitrag.
Nach Angaben von CPIA hat China im vergangenen Jahr den Zubau um 28,3 Prozent gesteigert. Die kumuliert installierte Gesamtleistung stieg damit auf 887 Gigawatt. Doch in diesem Jahr könnten weniger neue Anlagen hinzukommen.
Mehrere innovative Konzepte sollen in den kommenden sechs Monaten getestet werden. Dabei geht es um das Zusammenspiel des Ladens von Elektroautos mit dem Stromsystem. Die Be- und Entladung der Fahrzeuge soll netz- und marktdienlich gesteuert werden.
„Blackhillock“ in Schottland ist nicht nur das größte in Betrieb befindliche Batteriespeicherprojekt in Europa. Es ist auch das erste, das im Rahmen des „Pathfinder-2“-Programms des nationalen Netzbetreibers spezielle Netzstabilisierungsdienste anbietet und gleichzeitig Einnahmen aus anderen Dienstleistungen erzielt.
Ziel der „European Energy Storage Inventory“ ist es, alle europäischen Energiespeicherprojekte nach Status – in Betrieb, geplant und im Bau -, nach Standort und nach Technologie zu erfassen. In Deutschland sind bisher die meisten Projekte verzeichnet.
Der Bundesverband Solarwirtschaft und der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen stellen einen Leitfaden vor. Die Erzeugung von Solarstrom für Mieter und Wohnungseigentümergemeinschaften stoße auf großes Interesse, das Potenzial werde aber bislang kaum genutzt.
Nach der Bildung der neuen Bundesregierung fordert PV Austria eine Kurskorrektur von der Politik. Die Ankündigungen, wie die Abschaffung der Mehrwertsteuerbefreiung für kleine Photovoltaik-Anlagen, haben für Verunsicherung gesorgt und sind mit dem erklärten Ziel von 100 Prozent erneuerbarem Strom bis 2030 nicht vereinbar.
In Norden ist auf dem Dach einer Lagerhalle eine Photovoltaik-Anlage in Brand geraten und löste einen stundenlangen Großeinsatz der Freiwilligen Feuerwehr aus, bei dem auch zwei Wasserwerfer zum Einsatz kamen. In Erftstadt brannte eine Garage im Bereich einer Photovoltaik-Anlage, wie es von der einheimischen Feuerwehr hieß.
Eine Pilotstudie in der niederländischen Provinz Zeeland aus dem Jahr 2024 ergab, dass die vorübergehende Abschaltung von Photovoltaik-Dachanlagen während Spitzenlastzeiten die Netzbelastung um bis zu 57 Prozent reduziert. Bis zu zehn Mal am Tag schalteten die Hausbesitzer ihre Anlagen dabei manuell ab.