Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach einer Reuters-Meldung will der US-Präsident in Kürze über die Importzölle für Solarmodule und Solarzellen entscheiden. Offiziell hat er dafür bis zum 26. Januar Zeit.
Im Dezember musste der deutsche Photovoltaik-Heimspeicheranbieter eine Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht München anmelden. Nach Recherchen von pv magazine ist Gründer und Gesellschafter Siemens daran nicht ganz unschuldig.
Die Abgeordneten sind damit dem Vorschlag zur Anhebung der Ziele des Energieausschusses ITRE vom vergangenen November gefolgt. Der Bundesverband Erneuerbare Energie und Solarpower Europe begrüßten die Entscheidung und sehen darin ein wichtiges Signal für Photovoltaik, Windkraft und Co.
Nach Auswertung der Analysten sind im vergangenen Jahr hierzulande die Investitionen in Photovoltaik, Windkraft und andere saubere Technologien um 26 Prozent auf 14,6 Milliarden US-Dollar gesunken. Die weltweiten Investitionen stiegen dagegen leicht auf 333,5 Milliarden US-Dollar und wurden vor allem vom Photovoltaik-Zubau von 53 Gigawatt in China getrieben.
Am 1. Februar will die Bundesnetzagentur offiziell einen neuen Starttermin für das Marktstammdatenregister bekanntgeben. Die Meldepflicht für neue Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher besteht dennoch.
Zwischen 2010 und 2017 sind die Kosten für neue Photovoltaik-Anlagen bereits um 73 Prozent gesunken. Nach dem IRENA-Bericht sind alle auf dem Markt befindlichen Erneuerbaren-Technologien bis 2020 mit fossilen Kraftwerken konkurrenzfähig.
Die Unterhändler haben sich auf ein gemeinsames Sondierungspapier geeinigt. Darin verständigen sich die Parteien unter anderem auf zusätzliche Ausschreibungen für Photovoltaik mit einem Volumen von vier Gigawatt in den Jahren 2019 und 2020.
Die Kosten für die Installation einer privaten Photovoltaik-Dachanlage sind in der Alpenrepublik fast doppelt so hoch wie in Deutschland. pv magazine hat nach Gründen dafür gesucht und teilweise erstaunliche Antworten bekommen.
Auf dem EU-Industrieforum kamen in Brüssel hochrangige Industrie- und Forschungsvertreter mit der Politik zusammen. Sie diskutierten dabei Strategien, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Erneuerbaren-Industrie in Europa gestärkt werden kann. Der Singulus-Vorstandschef forderte einen Zubau von 20 Gigawatt Photovoltaik-Leistung jährlich in Europa, um starke Heimatmärkte für die lokale Industrie zu schaffen.
Die Bundesregierung geht für die Zeit bis 2036 davon aus, dass sich die jährlichen Vergütungen für bis 2016 installierte EEG-Anlagen auf durchschnittlich rund 19 Milliarden Euro pro Jahr belaufen. Mit dem Rausfall der ersten Erneuerbaren-Anlagen aus der Förderung würden die Kosten dafür in den kommenden Jahren deutlich sinken. Die Kosten der Energiewende zwischen 2010 und 2016 sind nach Ansicht des Bundeswirtschaftsministeriums nur schwer zu berechnen.