Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach Zahlen den Marktforschungsinstituts EUPD Research sind die Systempreise für Photovoltaik-Anlagen für Einfamilienhäuser im zweiten Quartal 2023 leicht gestiegen. Trotz sinkender Modulpreise erwarten die Analysten nicht, dass die Preise in den nächsten Monaten signifikant fallen werden. Sie hängen außerdem stark von Einbausituation, Komponentenauswahl und Region ab. Daher sind Preisvergleiche mit Durchschnittszahlen, wie sie zum Beispiel Enpal in einer Wurfsendung an private Haushalte verwendet hat, nicht besonders aussagekräftig.
Im Vorfeld der Intersolar kam es am Flughafen München zur Festnahme eines chinesischen Staatsbürgers. Gegen ihn laufen Ermittlungen wegen der Umgehung der bis September 2018 geltenden Anti-Subventions- und Anti-Dumpingzölle für kristalline Photovoltaik-Produkte in der EU, wie seine Anwältin pv magazine bestätigte.
Rund 100 Gigawatt und Windkraft und Photovoltaik sollen pro Jahr in der EU gebaut werden, wie mit der neuen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie beschlossen wurde. Zudem wurden Sektorziele auch im Verkehr beschlossen. Die Vereinfachungen bei den Genehmigungen aus der Notfallverordnung sind jetzt permanent.
Asier Ukar, Direktor von PI Berlin Spanien, erörtert, wie wichtig es ist, die Risiken im Zusammenhang mit der passivierter Tunneloxidkontakt (Topcon)-Technologie frühzeitig anzugehen, auch wenn sie bei der Betrachtung von Standard- und greifbaren Indikatoren besser abschneidet als die passivierter Emitterrückkontakt (Perc)-Technologie.
Fast 2500 Aussteller aus 57 Ländern zeigten in 17 Messehallen und Outdoorbereichen viele Neuheiten. Die Angebote werden dabei immer effizienter, vielfältiger und auch im nächsten Jahr dürfte alles noch ein Stückchen größer in München werden.
Ab dem vierten Quartal 2023 soll die Produktionsleistung pro Jahr etwa 500 Megawattstunden betragen und bis spätestens Anfang 2025 auf eine Gigawattstunde steigen. Rund 120 Arbeitsplätze sollen in dem neuen Werk entstehen, in das Varta mehr als 20 Millionen Euro investiert.
Die Behörde hat ihren ersten Regelungsvorschlag zur Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen in das Stromnetz in mehreren Punkten angepasst. Unter anderem soll die garantierte Mindestbezugsleistung angehoben werden.
Das Pilotprojekt läuft in der Uckermark, wo verschiedene Erneuerbare-Anlagen mit zusammen über 500 Megawatt Leistung an ein 50Hertz-Umspannwerk angeschlossen sind. Den Unternehmen zufolge können Photovoltaik und Windenergie auch nachts beziehungsweise bei Windstille Blindleistung liefern.
Maxeon Solar Technologies hat vor dem Landgericht Düsseldorf Klage gegen Tongwei Solar eingereicht. Maxeon sieht eine Verletzung seines europäischen Patents für geschindelte Photovoltaik-Module.
Die Anlage soll in der Lausitz entstehen. Die Leag will an ihren Kraftwerks-Standorten Batteriespeicher mit einer Kapazität von zwei bis drei Gigawattstunden aufbauen.