Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Bis 2022 finanzierte die EEG-Umlage den Ausbau der erneuerbaren Energien, seit 2023 läuft die Förderung über den Bundeshaushalt. Die für 2024 benötigten Gelder sind im Klima- und Transformationsfonds bereits eingeplant.
Die Ermittler von Polizei und Versicherung trauen sich nicht in das Gebäude, da akute Einsturzgefahr besteht. Dennoch spricht viel dafür, dass der LFP-Speicher explodiert ist, weil die Batteriezellen zuvor wohl ausgasten. Ob eine Zündquelle in der Nähe dann das Unglück auslöste, ist unklar. Wissenschaftler gehen von einem Thermal Runaway aus, der die Explosion verursachte.
Ab nächstem Jahr müssen neue Nichtwohngebäude mit einer Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach ausgestattet werden, danach folgen 2025 die Wohngebäude und ab 2026 gilt die Pflicht bei grundlegenden Dachsanierungen. Mit der Novelle sinken offiziell die Mindestabstände für Solarmodule auf den Dächern. Auch bei Wärmepumpen sind neue Vorgaben vorgesehen.
Häufigste Brandursachen seien fehlerhafte Installationen, Schäden an Kabelanlagen im Gleichstrombereich oder defekte elektrische Komponenten in den Speichersystemen. Bei neuen Gebäuden mit Speicher sollte von vornherein auf baulichen Brandschutz geachtet werden.
Der Schweizer Hersteller bietet seine neuen Module in vier Größen, von 24 bis 48 Halbzellen. Die Leistung liegt bei bis zu 225 Watt. Sie sollen ab Ende Januar oder Anfang Februar 2024 verfügbar sein.
Luxchemtech kann in einer neuen Recyclinganlage in Sachsen Module und Zellen vollständig zerlegen. Meyer Burger stellt dem Unternehmen Reste aus der Produktion wie Glas, Folien, Aluminium und Zellbruch zur Verfügung.
Analog zum jetzt verabschiedeten „Windpaket“ verlangt der Photovoltaik-Herstellerverband von der EU-Kommission einen gesetzlichen Rahmen für den Aufbau von 40 Gigawatt Fertigungskapazität. Auch solle die EU die Einfuhr von Produkten verbieten, die in Zwangsarbeit hergestellt wurden.
Mit dem neuen, den Fraunhofer-Forschern zufolge weltweit ersten Wechselrichter dieser Art soll sich der Materialbedarf bei den Kupferkabel drastisch reduzieren lassen. Er begründe ein neues Systemkonzept für Photovoltaik-Großanlagen.
Die Photovoltaik wird weltweit bis Ende des Jahrzehnts mehr Energie liefern als es der gesamte Stromsektor in den USA heute tut. Auch die Elektromobilität wird massiv an Fahrt aufnehmen, ebenso die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Allerdings: Für das 1,5-Grad-Ziel reicht das nicht, so die Internationale Energie-Agentur.
pv magazine sprach kürzlich mit Bartosz Majewski, CEO von Menlo Electric, einem in Polen ansässigen und in Europa tätigen Photovoltaik-Händler, über die hohen Lagerbestände an Solarmodulen in Europa.