Der Schwerpunkt von GT Solar liegt auf der Installation von gewerblichen Solaranlagen, Energetik Solartechnologie ist ein Photovoltaik-Großhändler. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Gütersloh und sollen dem Energiekonzern zufolge weiter wachsen.
Der Energiekonzern baut damit sein Netzwerk aus lokalen Handwerksbetrieben, die Photovoltaik-Anlagen, Heimspeicher und Wallboxen für Privatkunden anbieten, weiter aus. Zu Details des Verkaufsvertrags wollte sich Eon nicht äußern.
Mit dem Kauf von Ribeiro Solar will Baywa re Solar Trade die eigene Position auf dem brasilianischen und internationalen Photovoltaik-Markt stärken. Die Übernahme soll in den kommenden Wochen abgeschlossen werden.
Die spanische Managementgesellschaft wird die Steag-Pläne im Bereich Photovoltaik, Windkraft, Speicher, Wasserstoff, aber auch Fernwärme fortführen und deutlich ausbauen. Die Genehmigung der Kartellbehörden für die Übernahme wird bis Ende des Jahres erwartet.
Der Zusammenschluss soll vor allem bezüglich des bidirektionalen Ladens schnelle Fortschritte bringen. Das Ziel ist, Marktführer für Ladeinfrastruktur in Europa zu werden.
Damit baut der schwedische Energiekonzern sein Photovoltaik-Geschäft in Deutschland weiter aus, was es als einen der Kernmärkte definiert hat. Erste Projekte aus dem übernommenen Bestand werden voraussichtlich im nächsten Jahr baureif sein.
Die im Vereinigten Königreich ansässige Investmentgesellschaft Clementy Group ist bereit, den italienischen Photovoltaik-Wechselrichterhersteller Fimer zu übernehmen. Im September kündigte Fimer einen industriellen Neustart an, nachdem es bei einem italienischen Gericht einen Vergleich mit den Gläubigern anstrengte.
Mit dem Kauf steigt das Hamburger Unternehmen mit mehr als 80.000 Photovoltaik-Anlagen nach einer neuen Analyse von EUPD Research zum größten Installationsbetrieb für kleine Photovoltaik-Anlagen in Europa auf. Über Viasol bringt 1Komma5° auch sein Energiemanagementsystem „Heartbeat“ nach Dänemark und will den dortigen Kunden, dynamische Stromtarife und Zusatzerlöse aus Netzdienstleistungen ermöglichen.
Bei den Verfahren ging es um die Übernahme von Eon-Erzeugungsanlagen und -Vermögenswerten durch RWE. Dagegen geklagt hatten Enercity und EVH.
Der Photovoltaik-Wechselrichterhersteller will damit sein Portfolio bei stationärer Ladetechnik erweitern. Kostal sieht dabei komplementäres Know-how und Fertigungskompetenz als Vorteil.