Carbon, ein französischer Hersteller von Photovoltaik-Modulen, hat Pläne zur Übernahme des Modulproduzenten Photowatt bekannt gegeben. Das Unternehmen gehört zu dem französischen Energieriesen EDF.
Die Schweizer Unternehmensgruppe sichert damit den Fortbestand des saarländischen Installationsbetriebs für Photovoltaik-Anlagen und Speicher. Über den Kaufpreis vereinbarten die Unternehmen Stillschweigen.
Das niederländische Unternehmen, das selbst von Blackstone und Rivean Capital übernommen wurde, wird Mehrheitseigner des deutschen Photovoltaik-Unternehmens. Die bisherigen Anteilseigner von Schletter halten künftig Minderheitsbeteiligungen an Enstall.
Ein von der US-Investmentgesellschaft KKR geführtes Konsortium verhandelt mit der Hamburger Aktiengesellschaft Encavis über eine Übernahme. Der Wärmepumpen-Hersteller Viessmann beteiligt sich als Anteilseigner. Nun gibt es eine erste Zwischenbilanz des Aktienverkaufs.
Erst im April hatte AMIA Energy den Geschäftsbetrieb des insolventen Photovoltaik-Systemanbieters Eigensonne und alle Beschäftigten übernommen. Jetzt musste allerdings auch AMIA Insolvenz anmelden.
Es ist der erste Zukauf eines Photovoltaik-Unternehmens für den Wärmepumpen-Anbieter. Damit wächst die Gruppe auf fast 1000 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von mehr als 200 Millionen Euro. Künftig sollen Komplettpakete mit Wärmepumpe und Photovoltaik installiert werden.
Die US-Investmentgesellschaft KKR kündigt ein öffentliches Angebot zur Übernahme aller Encavis-Aktien an. Der Übernahmewert entspricht rund 2,8 Milliarden Euro. Viessmann beteiligt sich als Co-Investor an der Transaktion.
Die US-Investmentgesellschaft KKR verhandelt mit der Hamburger Aktiengesellschaft Encavis über eine mögliche Übernahme. Das deutsche Unternehmen, das Wind- und Photovoltaikanlagen hält und betreibt, könnte mit etwa 2 Milliarden Euro bewertet werden.
1Komma5° steht nach eigenen Angaben im Austausch mit dem Verwaltungsrat von Meyer Burger. Dem Schweizer Unternehmen zufolge liegt aber kein Angebot vor – weder von 1Komma5° noch von einem anderen Unternehmen.
Der französische Energiekonzern hat mit den Kyon-Gründern eine Vereinbarung zum Erwerb des gesamten Aktienkapitals des Unternehmens unterzeichnet. Die Transaktion besteht aus einer Vorabzahlung von 90 Millionen Euro, hinzu kommen weitere an Ziele gebundene Zahlungen.