Das südkoreanische Photovoltaik-Unternehmen wird 171 Millionen US-Dollar in eine neue Fabrik in Dalton im Bundesstaat Georgia investieren, in der Topcon-Solarmodule gefertigt werden sollen. Damit wollen fast 500 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit seiner Topcon-Technologie einen weiteren Weltrekord für den Wirkungsgrad von n-type-Solarzellen aufgestellt. Jinko Solar ließ die 25,7 Prozent von Chinas Nationalem Institut für Metrologie bestätigen.
Die von den Freiburgern Forschern entwickelte Zelle wird mit einer Metallisierung hergestellt, die auf einem Beschichtungsverfahren basiert. Die Solarzelle ist mit galvanischen Nickel/Kupfer/Silber-Kontakten anstelle der üblichen Silberkontakte versehen.
Topcon-Solarzellen sind auf dem Weg, mit PERC-Produkten voll konkurrenzfähig zu werden, wie eine aktuelle Studie der Freiburger Forscher zeigt. Effizienzsteigerungen für die Topcon-Technologie sind jedoch notwendig, um weitere Marktanteile zu erobern, da die Produktionskosten nach wie vor höher sind als bei der PERC-Technologie. In der Studie werden eine Reihe kostenorientierter Strategien für die Weiterentwicklung der Topcon-Module vorgestellt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat zwei neue bifaziale Modulserien vorgestellt, die auf seiner n-type Topcon 2.0-Zelltechnologie basieren. Das Modul „JW-HD156N“ hat eine Leistung von bis zu 615 Watt, einen Wirkungsgrad von 22 Prozent auf der Vorderseite und ist für Photovoltaik-Kraftwerke vorgesehen. Das zweite Produkt mit der Bezeichnung „JW-HD108N“ ist ein komplett schwarzes Modul mit einer Leistung von 430 Watt, das für das Segment der privaten Dachanlagen bestimmt ist.
Der Photovoltaik-Konzern will 1,28 Milliarden US-Dollar investieren, unter anderem um seine Produktionskapazität in Südkorea um 3,1 Gigawatt zu erweitern. Bis 2025 will Hanwha Q-Cells in der Lage sein, dort jährlich 7,6 Gigawatt Solarmodule zu fertigen. Derweil hat das Unternehmen mit einer ungenannten deutschen Solarfirma eine Lizenzvereinbarung zur Nutzung seiner patentgeschützten Zellpassivierungstechnologie geschlossen.
Das „Tiger Neo“-Modul des chinesischen Photovoltaik-Herstellers hat einen Wirkungsgrad von bis zu 22,18 Prozent und einen Temperaturkoeffizienten von -0,30 Prozent pro Grad Celsius. Das Produkt wird mit 182 Millimeter-Wafern und Halbzellen hergestellt. Die Leistung liegt Jinko Solar zufolge zwischen 590 und 620 Watt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller erreichte eine Effizienz von 25,19 Prozent. Das ISFH bestätigte den neuen Wirkungsgradrekord.
Die Produktion der leistungsverbesserten Solarmodule will der Photovoltaik-Hersteller im August aufnehmen. Die ersten Kunden sollen dann im Oktober die Produkte erhalten.
Erst kürzlich steigerte der chinesische Photovoltaik-Hersteller die Effizienz seiner Zellen auf 25,25 Prozent. Der alte Wirkungsgradrekord für das Modul stammte vom Januar und lag bei 23,01 Prozent.