Jinko Solar erreicht 23,53 Prozent Wirkungsgrad für monokristalline n-type-Solarmodule

Erst kürzlich steigerte der chinesische Photovoltaik-Hersteller die Effizienz seiner Zellen auf 25,25 Prozent. Der alte Wirkungsgradrekord für das Modul stammte vom Januar und lag bei 23,01 Prozent.
Jinko Solar kann die Effizienz seiner Module weiter steigern. | Foto: Jinko Solar

Jinko Solar hat am Montag einen neuen maximalen Wirkungsgradrekord für seine monokristallinen n-type-Solarmodule von 23,53 Prozent vermeldet. Der TÜV Rheinland habe als unabhängiges Institut den Wert geprüft und bestätigt, teilte der chinesische Photovoltaik-Hersteller am Montag mit. Der alte Wirkungsgradrekord mit 23,01 Prozent stammte aus dem Januar 2021 und was auch von Jinko Solar aufgestellt worden. Ende Mai meldete das Unternehmen auch, dass er die Effizienz für großflächige monokristalline n-type-Solarzellen auf 25,25 Prozent verbessert habe. Dies sei auch die Grundlage für die weitere Steigerung des Modulwirkungsgrads.

Für seine Module setzt Jinko Solar auf die Topcon-Zelltechnologie, die es mit neuartiger Schweiß- und Verpackungstechnologie kombiniert. So werde mit dem Moduldesign der Innenwiderstandsverlust reduziert und die Leistungseffizienz verbessert.

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