Der Bau der 172-Megawatt-Anlage in Mecklenburg-Vorpommern hat bereits begonnen. Belectric soll auch die Betriebsführung des Solarparks übernehmen.
Die Anlage mit einer Leistung von 41,5 Megawatt soll in Mecklenburg-Vorpommern entstehen und 2021 ans Netz gehen. Der Liefervertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren.
Ein großer Schäfereibetrieb will mit seinen Tieren, die mit Photovoltaik-Anlagen belegten Flächen nachhaltig und gründlich zu Beweiden. Dies könnte eine Win-Win-Situation für beide Seiten sein.
Die Projektabteilung IBC Solar Energy wird im Auftrag der MET Asset Management AG ein Photovoltaik-Kraftwerk mit 43 Megawatt in der Region Kaba errichten. Nach Inbetriebnahme soll IBC die technische Betriebsführung übernehmen.
Die 17-Megawatt-Anlage entsteht im französischen Departement Moselle. Auf dem Gelände wurde einst Steinkohle abgebaut. Bürger aus der Region können sich bereits mit zehn Euro an der Anlage beteiligen.
Bei der gemeinsamen Erneuerbare-Energien-Ausschreibung bekommt nur ein Solarprojekt einen Zuschlag. Dessen Leistung liegt bei fünf Megawatt, das Gebot beträgt 60 Euro pro Megawattstunde.
Juwi hat den Solarpark mit zehn Megawatt Leistung im Auftrag des Energieunternehmens errichtet. Aufgrund der milden Witterung geht es auch beim Speicherkraftwerk Big Battery Lausitz schnell voran, dass eine Kapazität von 53 Megawattstunden haben wird und derzeit in unmittelbarer Nähe des Kohlekraftwerks „Schwarze Pumpe“ gebaut wird.
Mit dem 100-Megawatt-Solarpark in Texas will der neu aufgestellte, deutsche Energiekonzern seine ambitionierten Wachstumsziele im Erneuerbaren-Bereich unterstreichen. Jährlich 1,5 Milliarden Euro netto will RWE nach eigenem Bekunden künftig in diesem Sektor investieren.
Gemeinsam mit KGAL will der Energiekonzern sein Photovoltaik-Geschäft in Italien ausbauen. Die Steag Solar Energy Solutions ging aus der Gildemeister Energy Solutions hervor, die das Unternehmen im Sommer übernahm.
Der Vertrag ist in enger Abstimmung mit Stromlieferanten und -abnehmern entstanden. Die Umweltbank hat hier mit der Rechtsanwältin Margarete von Oppen von der Kanzlei Arnecke Sibeth Dabelstein zusammengearbeitet. Der Mustervertrag soll das Marktsegment der förderfreien Direktlieferverträge voran bringen.