Baubeginn für die neuen Solarparks soll bereits Anfang nächsten Jahres sein. Sie entstehen unweit des Photovoltaik-Kraftwerks mit 187 Megawatt, das EnBW ohne Förderung in diesem Jahr realisiert. Das größte seiner Art bislang in Deutschland.
Das deutsch-österreichische Joint Venture hat eine Projektrechte-Pipeline mit einem Volumen von einem Gigawatt entwickelt. Zudem haben die Unternehmen mit Hanwha Energy Corporation Europe einen Rahmenvertrag über die Entwicklung eines Photovoltaik-Portfolios von 200 Megawatt geschlossen.
Der Bau der 172-Megawatt-Anlage in Mecklenburg-Vorpommern hat bereits begonnen. Belectric soll auch die Betriebsführung des Solarparks übernehmen.
Die Anlage mit einer Leistung von 41,5 Megawatt soll in Mecklenburg-Vorpommern entstehen und 2021 ans Netz gehen. Der Liefervertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren.
Ein großer Schäfereibetrieb will mit seinen Tieren, die mit Photovoltaik-Anlagen belegten Flächen nachhaltig und gründlich zu Beweiden. Dies könnte eine Win-Win-Situation für beide Seiten sein.
Die Projektabteilung IBC Solar Energy wird im Auftrag der MET Asset Management AG ein Photovoltaik-Kraftwerk mit 43 Megawatt in der Region Kaba errichten. Nach Inbetriebnahme soll IBC die technische Betriebsführung übernehmen.
Die 17-Megawatt-Anlage entsteht im französischen Departement Moselle. Auf dem Gelände wurde einst Steinkohle abgebaut. Bürger aus der Region können sich bereits mit zehn Euro an der Anlage beteiligen.
Bei der gemeinsamen Erneuerbare-Energien-Ausschreibung bekommt nur ein Solarprojekt einen Zuschlag. Dessen Leistung liegt bei fünf Megawatt, das Gebot beträgt 60 Euro pro Megawattstunde.
Juwi hat den Solarpark mit zehn Megawatt Leistung im Auftrag des Energieunternehmens errichtet. Aufgrund der milden Witterung geht es auch beim Speicherkraftwerk Big Battery Lausitz schnell voran, dass eine Kapazität von 53 Megawattstunden haben wird und derzeit in unmittelbarer Nähe des Kohlekraftwerks „Schwarze Pumpe“ gebaut wird.
Mit dem 100-Megawatt-Solarpark in Texas will der neu aufgestellte, deutsche Energiekonzern seine ambitionierten Wachstumsziele im Erneuerbaren-Bereich unterstreichen. Jährlich 1,5 Milliarden Euro netto will RWE nach eigenem Bekunden künftig in diesem Sektor investieren.