Vereinigte Arabische Emirate

Der Atomkraftwahnsinn geht unbeirrt weiter

Die immensen Schäden in der Ukraine, Belarus und Russland durch den Atomunfall von Tschernobyl sind längst noch nicht beseitigt. Weite Landesteile werden noch lange unbewohnbar bleiben und die Bedrohung durch Schäden ist trotz eines Sarkophags über dem Unglückreaktor nicht endgültig gebannt. Doch selbst die Regierung der Ukraine entschied nun unter dem bereits abgewählten Präsidenten Poroschenko […]

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Italienischer Bürokrat und Klimaunterhändler übernimmt Leitung von IRENA

Der italienische COP-Unterhändler und Umweltbeamte, Francesco La Camera, ist als neuer Generaldirektor der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien ausgewählt worden. Er übernimmt die Nachfolge von Adnan Amin, der nach acht Jahren mit einer herzlichen Rede von seiner Funktion verabschiedete.

Eon setzt weiter auf Atomenergie

Die Eon-Tochter Preussen Elektra hat in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Dienstleitungsvertrag mit dem Betreiber von vier neuen Kernkraftwerken unterzeichnet. So berichtete es am Samstag die Main-Post in der Printausgabe auf der ersten Seite. In einem Vortrag vor örtlichem Publikum am stillgelegten Atomkraftwerk Grafenrheinfeld hat Preussen Elektra-Chef Guido Knott dies bekannt gegeben und sogar ein […]

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Warum EPC-Firmen bei Geschäften mit chinesischen Photovoltaik-Herstellern auf harte Bankgarantien bestehen sollten

Goldbeck Solar schloss im vergangenen Herbst ein Modulliefervertrag mit China Sunergy. Bis heute hat das EPC-Unternehmen kein einziges der Module erhalten und nur einen kleinen Teil seiner geleisteten Anzahlung zurückerstattet bekommen. Da es in China kein Inkassoprinzip nach europäischen Vorbild gibt, bleibt offen, ob es den Rest des Geldes jemals wieder zurücküberwiesen wird. Der chinesische Hersteller hat erst nach massivem Druck durch das Unternehmen überhaupt die Existenz von Ansprüchen bestätigt. Wann das Geld gezahlt wird, ist allerdings noch völlig offen.

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Siemens will solarbetriebene Wasserstoff-Elektrolyse-Anlage in Dubai bauen

Es ist ein Vertrag zwischen DEWA, der Expo 2020 Dubai und dem Münchner Konzern unterzeichnet worden. Darin vorgesehen ist der Bau einer integrierten Anlage zur Wasserstofferzeugung bei Nutzung von Solarstrom aus dem Solarpark „Rashid Al Maktoum“, der derzeit auf 800 Megawatt Leistung ausgebaut wird.

Saudi-Arabien: Niedrigstes Gebot bei Photovoltaik-Ausschreibung aus dem Rennen

Die zuständige Behörde hat das niedrigste Gebot für die Photovoltaik-Anlage mit 300 Megawatt von Masdar und EDF vor der entscheidenden Phase der Ausschreibung ausgeschlossen. Weiter im Rennen sind dagegen das zweit- und drittniedrigste Gebot von ACWA Power und Marubeni.

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Saudi-Arabien: Photovoltaik-Ausschreibung verzeichnet Niedrigstgebot von 1,5 Cent

Ein Konsortium aus Masdar und EDF hat angeboten, Photovoltaik-Anlagen für umgerechnet gerade einmal 1,517 Eurocent pro Kilowattstunde bauen zu wollen. Sieben der acht abgegebenen Gebote blieben unter der Marke von 2,5 Eurocent pro Kilowattstunde. Die Sieger werden Ende Januar bekanntgegeben.

Jinko Solar und Marubeni beauftragen indische EPC-Firma für Gigawattprojekt in Abu Dhabi

Sterling und Wilson wird das Photovoltaik-Kraftwerk mit 1177 Megawatt Leistung in dem Emirat bauen, dessen Solarstrom mit dem bislang niedrigsten, in einer Ausschreibung vergebenen Tarif vergütet wird. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller bildete für die Auktion ein Konsortium mit dem japanischen Konzern Marubeni und erhielt von der Energiebehörde in Abu Dhabi den Zuschlag.

EDF: Finanzierung für 800-Megawatt-Solarpark in Dubai steht

Der französische Konzern ist erst kürzlich für die Entwicklung des Photovoltaik-Kraftwerks an Bord des Masdar-Konsortiums geholt worden. Sieben Institutionen gab nun eine Finanzierungszusage für die Realisierung der dritten Phase des Solarparks „Mohammed bin Rashid Al Maktoum“. Die Fertigstellung ist für 2020 geplant.

Jinko Solar sichert sich Finanzierung über 870 Millionen US-Dollar für Abu-Dhabi-Projekt

Der Solarpark soll eine Größe von 1177 Megawatt haben. Der Solarstrom aus dem Photovoltaik-Kraftwerk wird mit 2,42 US-Dollarcent pro Kilowattstunde gefördert.

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