Zum ersten Mal in der Geschichte des pvXchange-Preisindex‘ und -Marktkommentars sind beide Ausarbeitungen innerhalb weniger Tage komplett überholt und müssen daher in weiten Teilen neu geschrieben werden! Doch was ist passiert? Die Gerüchte, dass die EU-Kommission von einer weiteren Untersuchung des Dumping- und Subventionstatbestands bei Zellen und Modulen aus chinesischer Produktion absieht, verdichteten sich in […]
Die Regierung in Peking hat mit zwei Schreiben bei der Welthandelsorganisation (WTO) auf die von den USA verhängten Zölle von 30 Prozent nach Section 201 und 25 Prozent nach Section 301 reagiert.
Die Aktien des Unternehmens haben sich über auf einem Niveau leicht oberhalb dessen eingependelt, wo sie vor der Ankündigung vom 7. August lagen. Damals twitterte Musk, dass er eine Privatisierung erwäge.
Interview: Der Kommunikationsstandard EEBUS setzt sich immer weiter durch. Im Rahmen des REnnovates-Projekts steuert und vernetzt er nun knapp 250 Einfamilienhäuser. Marc Eulen hat mit dem Unternehmen KEO an der Umsetzung mitgewirkt. Welche Vorteile der Standard für das Projekt mit sich bringt und wie sich die EEBUS-Initiative seit der Fertigstellung des Standards weiterentwickelt hat, erklärt er im pv magazine-Interview.
Nach Angaben von Wiki Solar sind in der ersten Jahreshälfte weltweit Solarparks mit rund 16 Gigawatt in Betreib genommen worden. Im gleichen Zeitraum 2017 waren es noch etwa 20 Gigawatt neu installierte Photovoltaik-Leistung bei Großprojekten.
Das Marktanalyseportal hat seine neueste Rangliste für Modullieferungen in den ersten sechs Monaten des Jahres veröffentlicht. Die chinesischen Photovoltaik-Hersteller dominieren weiterhin den Markt und der Absatz monokristalliner Solarmodule ist stark angestiegen. Die Nachfrage für 2018 wird auf 83 Gigawatt prognostiziert.
Der Schweizer Photovoltaik-Anlagenbauer hat im ersten Halbjahr Umsatz und Ergebnis verbessern können. Doch der Politikwechsel in China und die Handelskonflikte haben zu einem niedrigeren Auftragseingang bei Meyer Burger geführt.
Als US-Präsident Trump bekanntgab, die Sanktionen gegen den Iran wiedereinzuführen, entwickelten viele Unternehmen – hauptsächlich aus Europa – massive Photovoltaik-Portfolios. Obwohl die EU eine Blocking-Verordnung inkraftsetzte, sind diese nun in Gefahr. Unternehmen, die an ihren Plänen festhalten wollen, fordern sichere Finanztransaktionskanäle von der EU-Kommission. Sie würden den Bau weiterer Photovoltaik-Anlagen ermöglichen, aber auch ein klares Zeichen setzen, dass Europa an dem Atomabkommen festhalten will.
Elon Musk hat bekanntgegeben, dass ein Staatsfonds aus Saudi-Arabien ihm ein definitives Angebot unterbreitet hat. Zudem veröffentlichte er, dass das Unternehmen ein Spezialkomitee gebildet hat.
Nach Ansicht des Handelsministeriums in Peking widersprechen die Importzölle von 30 Prozent auf Photovoltaik-Produkte den internationalen WTO-Regeln. Es sieht zudem die Interessen der heimischen Photovoltaik-Hersteller ernsthaft beschädigt.