In einem neuen wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Dow-Jones-Unternehmen, einen schnellen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten PV-Industrie.
Die Neuinstallationen würden damit 33 Prozent höher liegen als 2023. Gesenkt hat das Beratungsunternehmen seine Schätzung für die Polysiliziumproduktion im laufenden Jahr, da die Hersteller ihre Produktion vorübergehend drosseln.
Insgesamt geht es um 365 Verbrauchsstellen mit einem Jahresbedarf von insgesamt 20 Gigawattstunden. Der Strom soll 100 Prozent CO2-frei sein, angestrebter Vertragsbeginn ist Februar 2025.
Das Vorhaben ist dem Schweizer Photovoltaik-Hersteller zufolge derzeit nicht finanzierbar. Jetzt will sich Meyer Burger in den USA auf seine hochlaufende Modulproduktion in Arizona konzentrieren. Die Zellproduktion in Thalheim soll weiterhin voll betrieben werden.
Im neuen Werk in Hamburg können im Vollausbau jährlich PEM-Stacks mit einer Leistung von insgesamt mehr als fünf Gigawatt gefertigt werden. Ab dem 30. September 2024 firmiert die MAN-Tochter unter dem Namen Quest One.
Mehr als die Hälfte des bereinigten EBITDA hat im Berichtszeitraum das Geschäft mit Photovoltaik und Wind geliefert. Aktuell testet der Energiekonzern verschiedene Konzepte für Agri-Photovoltaik und hat für zwei Solarparks in den USA mit zusammen 374 Megawatt langfristige Stromlieferverträge mit Meta vereinbart.
In den USA läuft aktuell die Heterojunction-Modulproduktion des Schweizer Photovoltaik-Unternehmens an. Auch ein Zellwerk soll in den USA entstehen, wofür es aber noch finale Finanzierungszusagen braucht.
Das Energieministerium gab eine bedingte Zusage für ein Darlehen an Qcells für dessen Fabrik in Georgia bekannt, in der Photovoltaik-Ingots, Wafer, Zellen und Solarmodule hergestellt werden.
Das Unternehmen, das Photovoltaik-Anlagen für Privathaushalte installiert, hat aufgrund einer schweren Liquiditätskrise Konkurs angemeldet. Es ist einer der größten in einer Reihe von Insolvenzmeldungen in der Branche. Maxeon verkauft seine Solarmodule außerhalb der USA unter der Marke „Sunpower“ und betont nun, dass es ansonsten keinerlei Verbindungen zwischen den Unternehmen gibt.
Mit ultradünnen, strahlungsresistenten Solarzellen der nächsten Generation wollen die Unternehmen kostengünstige und effiziente Photovoltaik-Produkte für Raumfahrtanwendungen entwickeln. Ab kommendem Jahr könnten dann hunderte Fahrzeuge für das Weltall mit den flexiblen Modulen ausgestattet werden.