Sie gehört zu den zehn größten Photovoltaik-Dachanlagen in Oberösterreich, die bislang am Netz sind. Der Bau dauerte nur sechs Wochen.
Es gab schon Wechselrichter-Hersteller die in das Modulgeschäft eingestiegen sind. Jetzt steigt ein Modulhersteller in das Geschäft mit Speicher und Hybridwechselrichter ein. Es zeigt sich ein Trend, bei dem die Hersteller immer mehr dazu tendieren, Anbieter von Photovoltaik-Komplettlösungen zu werden.
Neben Wind- und Wasserkraft sollen auch zahlreiche neue Photovoltaik-Anlagen zum Beipsiel auf Bahnhöfen entstehen.
Drei Megawatt Leistung soll die Photovoltaik-Anlage haben, die auf einer weiter landwirtschaftlich genutzten Fläche entsteht. Doch auch die Steigerung der Biodiversität soll bei dem Projekt nicht zu kurz kommen. Am wenigstens Fläche braucht die Photovoltaik-Anlage.
Das deutsche Start-up-Unternehmen hat ein photovoltaisches Warmwassersystem entwickelt, das auf einer intelligenten Steuerung basiert und sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselstrom betrieben werden kann. Es entscheidet selbständig, ob Netz- oder Solarstrom aus der Photovoltaik-Anlage verwendet wird, wobei Letzteres immer bevorzugt wird.
Die Antragsteller haben nun sieben Tage Zeit, um die Unterlagen zu vervollständigen. Insgesamt 240 Millionen Euro Fördermittel stellt Österreich für Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher zur Verfügung. Die Stadt Wien hat außerdem ein neues Förderprogramm für Photovoltaik auf Flugdächern gestartet.
Der Batteriespeicher hat eine Kapazität von 11,9 Megawattstunden und ist das erste „LeBlock“-System des Schweizer Herstellers in Deutschland. Die Betreiber des Solarparks versprechen sich durch die Teilnahme am Regelenergiemarkt eine höhere Profitabilität.
Parkplätze sind für Stadtplaner und Unternehmer ein notwendiges Übel. Wie Sie für diese meist toten Flächen in eine ressourcenschonende und gewinnbringende Energieerzeugungsanlage verwandeln, diskutieren wir in diesem Webinar.
Gläubiger und Insolvenzverwalter von Energetica haben dem Wiener Unternehmen jetzt grünes Licht gegeben. Irma Power will die Produktion im österreichischen Liebenfels mittelfristig ausbauen.
Die Energieministerin hat nun das Finanzierungs- und Regelwerk für die Investitionsförderung des Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz erlassen. 240 Millionen Euro stehen für die Photovoltaik zur Verfügung und ermöglichen die Förderung von deutlich mehr Anlagen, wie es PV Austria zuvor forderte.